Freitag, 30. März 2018

Lesewoche #13/2018



Nachdem ich die Lesewoche in den letzten Wochen habe ausfallen lassen, mache ich nun auch wieder mit bei der Lesewoche von Unendliche Geschichte.

1. Hattest du in der vergangenen Woche viel Zeit und Lust, zu lesen?

Im Allgemeinen war der März leider nicht mein fleißigster Lesemonat. Im Moment fehlt mir eigentlich wieder ein bisschen Zeit. Eigentlich will man ja meistens eh mehr lesen als man Zeit aufbringen kann.

2. Welches Buch/ welche Bücher hast du in der vergangenen Woche gelesen und war ein besonderes Highlight dabei?
Ich habe nun "Das Gutshaus" von Anne Jacobs beendet.


3. Welchen Beitrag, den du in der vergangenen Woche auf deinem Blog veröffentlicht/auf einem anderen Blog entdeckt hast, möchtest du deinen Lesern besonders empfehlen?
Rezension zum Buch "Das Gutshaus".


4. Wie sehen deine (Lese-)Pläne für das Wochenende und die kommende Woche aus?
Ich werde als nächstes "Die Liebe seines Lebens" von Lisa Jewell lesen.


5. Gibt es einen Autor oder eine Autorin, den oder die du gerne mal treffen würdest?
Da fallen mir eigentlich so einige Autoren ein, aber ich glaube, am allerliebsten würde ich Debbie Macomber treffen wollen. Wir können dann gemeinsam stricken und uns unterhalten. Ich höre ihr soooo gerne beim Reden zu. Ihre Videos auf Youtube könnte ich stundenlang schauen und natürlich lese ich ihre Bücher liebend gerne. 

[Rezension] „Das Gutshaus – Glanzvolle Zeiten“ von Anne Jacobs

Cover-Quelle: Randomhouse

„Das Gutshaus – Glanzvolle Zeiten“ ist ein Roman von Anne Jacobs und erschien 2017 im Blanvalet Verlag.

Franziska kann es nicht glauben: Endlich ist sie wieder in ihrer Heimat auf Gut Dranitz. In den Wirren des zweiten Weltkriegs musste sie das herrschaftliche Anwesen im Osten verlassen. Lange gab es keinen Weg zurück. Trotzdem ließ sie die Sehnsucht nicht mehr los. Nie konnte sie die glanzvollen Zeiten vor dem Krieg vergessen, ihre Träume und Wünsche von einem Leben an der Seite ihrer großen Liebe Walter Iversen. Alles schien möglich. Doch der Krieg trennte die Liebenden und machte ihre Träume zunichte. Aber Franziska gab die Hoffnung nie auf ... 

Meine Meinung:
Die Tuchvilla Saga von Anne Jacobs war mein Einstieg in die Welt der historischen Romane. Erst durch diese Saga habe ich mich an das mir bis dahin Unbekannte zu wagen. Insofern hat Anne Jacobs ihren eigenen Platz in meinem Leserherzen. Es war also ganz logisch, dass ich die neue Trilogie von Anne Jacobs lesen wollte und ich war richtig gespannt, ob sie mich genauso begeistern kann wie die Tuchvilla. Das Buch beginnt im Jahr 1939 und man liest aus der Sicht von Franzi, die heute 70 Jahre alt ist und auch dieser Sicht liest man bald. Außerdem kann man noch aus der Sicht von Jenny und Mine lesen. Ich mochte vor allen Dingen Jenny gleich von Anfang an sehr gerne. Ihre Geschichte und wie sie zu Franziska findet, hat mich sehr berührt. Auch wenn ich in der ehemaligen DDR geboren bin, kann ich dennoch nichts wirklich mit dieser Zeit anfangen, bzw kenne nicht allzu viel aus dieser Zeit, denn dazu war ich einfach zu jung. Und somit finde ich es immer wieder spannend Bücher zu lesen, dessen Geschichten in dieser Zeit leben. Nach wie vor mochte ich die Schreibweise von Anne Jacobs wirklich gerne, obwohl ich diesmal anfangs ein paar Schwierigkeiten hatte in das Buch zu finden. Es konnte mich nicht hundertprozentig fesseln wie die Tuchvilla-Bücher, aber ich hoffe auf eine Steigerung im zweiten Band, der im Dezember 2018 erscheinen wird. Darauf freue ich mich schon sehr. 


Anne Jacobs begeisterte bereits mit ihrer Trilogie um Die Tuchvilla die Leser und stürmte die Bestsellerlisten. Mit Das Gutshaus knüpft sie an ihre Erfolgstrilogie an und erzählt von einem alten herrschaftlichen Gutshof in Mecklenburg-Vorpommern und vom Schicksal seiner Bewohner in bewegten Zeiten. 

Fazit: 

Ich möchte mich ganz recht herzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Dienstag, 13. März 2018

[Rezension] „Kranichland“ von Anja Baumheier



„Kranichland“ ist ein Roman von Anja Baumheier und erschien 2018 im (Wunderlich) Rowohlt Verlag.

Eine packende Familiengeschichte über das geteilte Deutschland und die Mauern in unseren Herzen.
Die Groen-Schwestern wachsen im Ost-Berlin der sechziger Jahre heran. Unterschiedlicher könnten die beiden Mädchen nicht sein: Charlotte, die ältere, brennt ebenso für den Sozialismus wie ihr Vater Johannes, der am Ministerium für Staatssicherheit Karriere macht. Die künstlerisch begabte Marlene hingegen eckt überall an und verliebt sich Hals über Kopf in Wieland, einen Pfarrerssohn, der die DDR kritisch hinterfragt. Mit jedem Tag wächst die Sehnsucht nach einem Leben in Freiheit. Als das junge Paar beschließt, in den Westen zu fliehen, trifft Marlenes Vater eine Entscheidung - mit fatalen Folgen, die noch Jahrzehnte später spürbar sind …
"Kranichland" erzählt anhand des bewegenden Schicksals der Familie Groen fast achtzig Jahre deutsche Zeitgeschichte: von Bombennächten und Vertreibung, Wiederaufbau und Gründung der DDR, über das geteilte Deutschland und die Wende bis heute.


Meine Meinung:
Direkt mal vorneweg: Auch wenn wir erst im 3. Monat des Jahres sind – dieses Buch wird auf jeden Fall eines meiner Lesehighlights 2018. Heute erscheint "Kranichland" und ich durfte es schon vorab lesen. Ich werde noch lange zehren von diesem Buch. Ganz bestimmt. Ich selbst bin in der DDR geboren, habe von diesem Land aber nicht wirklich viel mitbekommen und kenne es somit nur aus Erzählungen und Filmen. Im Wechsel liest man die Geschichte von früher, beginnend im Jahr 1936 bis zum Jahr 2000, und heute. Ich kam anfangs ein wenig durcheinander im h e u t e, weil ich mir einfach nicht merken konnte, welches der Groen-Schwestern die Ältere und die Jüngere ist. Aber das legte sich dann eigentlich recht schnell. Alle Groen-Familienmitglieder waren mir sehr sympathisch. Jeder auf seine Art und Weise. Johannes als Familienoberhaupt wollte eigentlich nur eine eigene glückliche Familie, da er dies aus seiner eigenen Kindheit nicht wirklich kannte. Er stürzt sich komplett in seine Arbeit und geht dort voll auf, aber er merkt nicht, dass ihm seine Familie entgleitet. Elisabeth verliebt sich in einen anderen Mann aber diese Liebe ist kompliziert. Und ihre Tochter, Marlene, ist im Gegensatz zu Charlotte eine Rebellin. Das wird natürlich nicht so gerne gesehen, denn der Vater hat eine Stelle im Ministerium für Staatssicherheit. Also Marlene dann in den Westen fliehen will, trifft Johannes eine Entscheidung, die das ganze Leben der Familie durcheinanderbringt. Alles wird Johannes genommen als die Wende kommt. Ich war gefesselt von Seite 1. Anja Baumheier versteht es den Leser auf äußerst spannende Art und Weise an ein Buch zu fesseln. Es gibt so viele Verstrickungen im Buch, die das Buch so spannend aber zu keiner Zeit verwirrend machen. Stilistisch gesehen mag ich die kurzen Kapitel und selbst wenn man mal mitten im Kapitel aufhören muss zu lesen, fällt einem der Einstieg leicht, denn unten bei den Seitenzahlen ist genau beschrieben in welcher Zeitspanne und welchem Jahr man sich befindet. Das Cover ist total schön und äußerst passend. Warum es so passend ist werde ich nicht beschreiben, denn das würde ohne Spoiler nicht gehen. In diesem Sinne empfehle ich dieses Buch JEDEM von euch. Ein fantastisches Buch! Ich hoffe inständig, dass Anja Baumheier weitere Bücher schreiben wird. Ich bin jedenfalls Hin und Weg. Ihr merkt, ich bin einfach nur begeistert.

Anja Baumheier wurde 1979 in Dresden geboren und hat ihre Kindheit in der DDR verbracht. Heute lebt sie mit ihrer Familie in Berlin und arbeitet als Lehrerin für Französisch und Spanisch an einer Berliner Schule. "Kranichland" ist ihr erster Roman.

Fazit: 


Ich möchte mich ganz recht herzlich bei dem Rowohlt Verlag für dieses Rezensionsexemplar bedanken.

Donnerstag, 1. März 2018

[Rezension] „Willkommen bei den Friedlaenders“ von Adrienne Friedlaender



„Willkommen bei den Friedlaenders“ ist eine Biografie von Adrienne Friedlaender und erschien 2017 im Blanvalet Verlag.

Die Berichte in den Nachrichten, die vielen Bilder. So viele Flüchtlinge, und keiner weiß, wohin mit ihnen. Bei vier Söhnen, einer 90-jährigen Großmutter, Kater und Hund kommt es auf einen Jungen mehr auch nicht an, denkt die alleinerziehende Mutter und Journalistin Adrienne Friedlaender – und wenig später zieht der 22-jährige Moaaz aus Syrien bei ihr und ihren Söhnen ein. In amüsanten Episoden erzählt sie vom Multikulti-Mix unterm Reihenhausdach, von fröhlichen, irritierenden und bewegenden Begegnungen. So einfach kann Integration sein?

Meine Meinung:
Der Flüchtlingsthematik kann ja eigentlich niemand im Moment entfliehen. Es gibt unterschiedliche Meinungen zu diesem Thema, und ich komme zudem noch aus der Nähe von Cottbus. Diese Stadt steht ja leider im Moment gerne im Fokus der Nachrichten, aber darauf möchte ich auch gar nicht eingehen. Mich hat dieses Buch aber neugierig gemacht. Adrienne Friedlaender nimmt einen jungen Syrer bei sich auf und erzählt auf interessante, lustige aber auch selbstkritische Art und Weise wie es ihr und ihrer Familie und nicht zuletzt Moaaz erging. Außerdem hinterfragt sie und/oder macht sich Gedanken zu sehr aktuellen Themen, wie beispielsweise die Übergriffe in Köln. Ein Sprichwort, was ich aus meinen zahlreichen Urlauben aus dem südlichen Ausland kenne, erwähnt Adrienne Friedlaender auch: „Ihr habt die Uhr, wir die Zeit“. Wer schon einmal im arabischen Ausland war, der weiß ganz genau, was damit gemeint ist. Beim Lesen musste ich wirklich schmunzeln. Außerdem gibt es tolle Rezepte im Buch und zum Abschluss gibt es ein wunderschönes und furchtbar emotionales Nachwort. Da musste ich eine Träne verdrücken. Im Grunde kann man in diesen tollen Buch lesen wie Integration erfolgreich von statten gehen kann.

Adrienne Friedlaender, Jahrgang 1962, ist freie Journalistin. Seit mehr als zehn Jahren schreibt sie Porträts, Kurzgeschichten, Interviews und Reisereportagen aus aller Welt für Tageszeitungen, Magazine und Online-Medien. Sie lebt mit drei ihrer vier Söhne im Alter von neun bis 21 Jahren in Hamburg.

Fazit: 

Ich möchte mich ganz recht herzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Donnerstag, 22. Februar 2018

[Rezension] "Kleines Monster, komm da raus!" von TomFletcher

Heute stelle ich euch mal wieder ein Kinderbuch aus dem cbj Verlag vor.



Ach, du liebes Lieschen! In dieses Buch hat sich ein kleines Monster geschlichen! Wer hilft mit, es zu verscheuchen? Mit Schütteln, Pusten, Wedeln, Drehen und am Ende ganz, ganz viel Lärm gelingt es schließlich, das freche kleine Monster loszuwerden. Doch, schwups, ist es ins Zimmer entwischt – und da hat es ja nun überhaupt nichts zu suchen. Also husch, zurück ins Buch gelockt, über den Kopf gestreichelt ... und Gute Nacht, kleines Monster.

Unsere Meinung:
Als ich das Buch in den Händen hielt und es mir durchgelesen habe, war ich mir ziemlich sicher, dass es meine Kinder (5) auch mögen werden. Und genau: Es war ein Volltreffer. Wenn man nach dem Lesen die Frage bekommt: "Lesen wir das morgen wieder?" Dann hat man nichts falsch gemacht. Man versucht also durch Wedeln, Pusten, Schreien, Schütteln etc das kleine Monster aus dem Buch zu vertreiben. Und plötzlich hat man es wirklich geschafft und das kleine Monster ist aus dem Buch verschwunden. Aber es soll doch gar nicht im Zimmer rumlaufen. Also muss man wieder versuchen das kleine Monster ins Buch zu locken. Und das auf tooootal niedliche Art und Weise. Ich hatte Befürchtungen, dass das Monster zu gruselig aussehen könnte. Aber die Sorge wurde mir schnell genommen. Es ist halt einfach ein kleines niedliches Monster. Das Buch verspricht großen Spaß für die kleinen und großen Leser. Wir sind begeistert und können es absolut empfehlen!


Vielen lieben Dank an die Randomhouse Verlagsgruppe, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben. 

Dienstag, 20. Februar 2018

[Rezension] „Frühstück mit Giraffen“ von Bettina Pohlmann



„Frühstück mit Giraffen“ ist eine Biografie von Bettina Pohlmann und erschien 2016 im Blanvalet Verlag.

Den Alltag hinter sich lassen und einfach losziehen an die aufregendsten Orte dieser Welt … Viele träumen davon – auch Bettina Pohlmann. Aber mit zwei Kindern – geht das überhaupt? Und ob! Im Dezember packt sie mit ihrem Mann Frank und den beiden Töchtern Antonia (9) und Helen (4) ihre Koffer, und die Familie macht sich auf, einmal die Welt zu umrunden. Charmant und mit viel Humor erzählt Bettina Pohlmann von einem großen Abenteuer zu viert — von Turbulenzen, Pleiten und unvergesslichen Augenblicken an den schönsten Sehnsuchtsorten der Welt — und gibt spannende Einblicke in das etwas andere Familienleben »on tour«.

Meine Meinung:
Sicherlich hat schonmal jeder darüber nachgedacht, wie es wäre einfach mal aus dem Alltag auszubrechen und die Welt zu sehen. Durch Urlaube kann man viel von der Welt sehen, aber man kann normalerweise nie in ein Land richtig eintauchen. Man lernt das Land und die Leute erst richtig kennen, wenn man dort einige Zeit verbracht hat. Das kann ich nach meiner Zeit in England auch so sagen. Bettina Pohlmann ist schon viel gereist, wollte aber gerne eine Weltreise machen. Mit einem schulpflichtigen Kind könnte das aber schier unmöglich sein. Sie hat aber mit allen Beteiligten eine Lösung gefunden und hat so ihren Mann und ihre beiden Kinder geschnappt und ist aufgebrochen. In diesem Buch erzählt sie von ihren Erlebnissen in verschiedenen Ländern. Sie gibt Tipps wie man eine Weltreise am Besten angeht. Sie schreibt in einer einfachen und verständlichen Art und Weise und somit ist dieses Buch kein literarisches Meisterwerk. Aber sicher erwartet man das auch nicht. Bilder machen das Gelesene anschaulicher, das finde ich toll. Außerdem haben mir im Buch auch die kurzen Berichte der 9-jährigen Tochter Antonia sehr gut gefallen. So sieht man die Erlebnisse aus den Augen eines Kindes. Dennoch fehlte mir im Buch etwas Pepp. So kam es mir teilweise leider etwas langwierig vor. Mir hätte ein wenig mehr Landeskunde sehr gut gefallen. 

Bettina Pohlmann, geboren 1965 in Hamburg, wurde die Liebe zu fernen Ländern quasi in die Wiege gelegt, denn ihre Eltern lernten sich auf einer Reise kennen. Nach dem Abitur und während ihres Studiums zog sie immer wieder mit dem Rucksack durch die Welt. Sie arbeitete viele Jahre bei Radio und Fernsehen und unterrichtete an verschiedenen Akademien die Fächer Dramaturgie und Regie. Seit 2006 dreht sie TV- und Kinodokumentationen im In- und Ausland. Bettina Pohlmann lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Töchtern in Hamburg.

Fazit: 

Ich möchte mich ganz recht herzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Freitag, 16. Februar 2018

[Rezension] „Die Chocolaterie der Träume“ von Manuela Inusa



„Die Chocolaterie der Träume“ ist ein Roman von Manuela Inusa und erschien 2018 im Blanvalet Verlag.

Keira liebt das, was sie tut, über alles: In ihrer kleinen Chocolaterie in der Valerie Lane stellt sie Confiserie in sorgfältiger Handarbeit her – ihre selbstgemachten Pralinen, Kekse und schokolierten Früchte sind bei Jung und Alt beliebt. Bei all den leckeren Sachen kann Keira oft selbst nicht widerstehen. Aber was macht das schon? Sie steht zu ihrer Leidenschaft und zu ihren Kurven. Doch ihr Freund Jordan, mit dem es ohnehin kriselt, sieht das leider etwas anders. Zum Glück stehen Keira ihre Freundinnen immer zur Seite – und dann gibt es noch diesen einen charmanten Kunden, der in letzter Zeit häufiger bei Keira’s Chocolates einkauft …

Meine Meinung:
Endlich ist er erschienen, der zweite Teil der Valerie Lane Reihe. Den ersten Teil mochte ich ja so gerne. Und hier könnt ihr nochmal die Rezension zum ersten Teil der Reihe lesen. Auch hier hatte ich wieder ein wohlig-warmes Gefühl beim Lesen, wie man es eben von Manuela Inusa Büchern gewohnt ist. Anfangs hatte ich die Befürchtung, dass mich Keira nicht so sehr interessieren könnte wie Laurie aus dem ersten Teil, aber der Gedanke verschwand direkt beim Lesen der ersten Seiten. Manuela Inusa hat die Personen im Buch so liebevoll ausgearbeitet. Und auch die Orte des Geschehens sind so wunderbar beschrieben, man hat als Leser ganz genau das Gefühl, dass man in der Valerie Lane zu Besuch ist. Man fühlt sich direkt mitten im Geschehen. Ganz wunderbar! Ein toller Wohlfühlroman. Und nun kann ich es kaum erwarten bis ich den dritten Teil in meinen Händen halten werde. 

Manuela Inusa wusste schon als Kind, dass sie einmal Autorin werden wollte. Die gelernte Fremdsprachenkorrespondentin arbeitete sich durch verschiedene Jobs, wollte aber eigentlich immer nur eins: Schreiben. Kurz vor ihrem 30. Geburtstag sagte sie sich: Jetzt oder nie! Inzwischen hat sie im Selfpublishing mehr als dreißig Romane veröffentlicht, die viele Leserinnen erreichten. Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann und ihren beiden Kindern in ihrer Heimatstadt Hamburg. In ihrer Freizeit liest und reist sie gern, außerdem liebt sie Musik, Serien, Tee und Schokolade.

Fazit: 

Ich möchte mich ganz recht herzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.