Donnerstag, 26. März 2020

[Rezension│Werbung] „Sommerträume auf Cape Cod“ von Ella Thompson


Sommerträume auf Cape Cod
von Ella Thompson


Auf einer nebeligen, sturmgepeitschten Insel vor der Westküste Schwedens hat sich der charismatische Franz Oswald, Anführer der Bewegung Via Terra, mit seinen Anhängern in einem herrschaftlichen Anwesen niedergelassen. Sofia Bauman ist fasziniert von dem Mann und dem geheimnisumwitterten Ort. Als er ihr einen Job anbietet, fällt es ihr leicht alles hinter sich zu lassen. Doch Oswald entpuppt sich als sadistischer Psychopath, der Sofia zu seinem Spielzeug machen will. Sie muss fliehen, aber sie ist längst in einem dunklen Netz aus Abhängigkeit, Liebe und Gewalt gefangen …




Meine Meinung:
Schon der erste Band der Lighthouse Saga gefiel mir ausgesprochen gut. Und auch der zweite Band hat mich voll überzeugt. Das Cover ist wieder wunderschön und passt perfekt zur Geschichte. Diesmal liest man über Andrew, der nun nach elf Jahren nach Sunset Cove zurückkehrt. Holly fand ich schon im ersten Buch sehr nett und ich war froh darüber, dass sie jetzt im zweiten Band eine große Rolle spielt. Auch hier wurden wieder viele Krimi-Elemente verarbeitet. Das macht das Buch einfach nur super spannend. Man kann wirklich nicht mehr aufhören zu lesen. Ich hatte so einige Stellen, an denen ich dachte, mein Herz rutscht mir in die Hose. Spannung pur! Aber natürlich kommt die Liebe und Romantik nicht zu kurz. Ella Thompson schreibt wunderbare Bücher.

Autor:
Ella Thompson, geboren 1976, verbringt nach Möglichkeit jeden Sommer an der Ostküste der USA. Ihre persönlichen Lieblingsorte sind die malerischen New England-Küstenstädtchen. An den endlosen Stränden von Cape Cod genießt sie die Sonnenuntergänge über dem Atlantik – am liebsten mit einer Hundenase an ihrer Seite, die sich in den Wind reckt.


Ich möchte mich recht herzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Titel: Sommerträume auf Cape Cod
Autor: Ella Thompson
Verlag: Heyne Verlag
Seitenzahl: 448 Seiten
ISBN: 978-3-453-42295-7
Erscheinungstag: 08.04.2019
Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Randomhouse

Mittwoch, 11. März 2020

[Rezension│Werbung] „Die Sekte – Es gibt kein Entkommen“ von Mariette Lindstein


Die Sekte – Es gibt kein Entkommen
von Mariette Lindstein


Auf einer nebeligen, sturmgepeitschten Insel vor der Westküste Schwedens hat sich der charismatische Franz Oswald, Anführer der Bewegung Via Terra, mit seinen Anhängern in einem herrschaftlichen Anwesen niedergelassen. Sofia Bauman ist fasziniert von dem Mann und dem geheimnisumwitterten Ort. Als er ihr einen Job anbietet, fällt es ihr leicht alles hinter sich zu lassen. Doch Oswald entpuppt sich als sadistischer Psychopath, der Sofia zu seinem Spielzeug machen will. Sie muss fliehen, aber sie ist längst in einem dunklen Netz aus Abhängigkeit, Liebe und Gewalt gefangen …




Meine Meinung:
Auf dieses Buch habe ich mich wirklich schon sehr gefreut, obwohl ich jetzt nicht unbedingt der typische Thriller-Leser bin. Ich war total gespannt wie Mariette Lindstein ihre eigene Erfahrung in einer Sekte in diesem Roman verarbeitet. Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt, obwohl es anfangs noch recht harmlos war. Mariette Lindstein beschrieb das Setting richtig toll, sodass ich schnell das Gefühl hatte ein Teil des Buches zu sein. Ich konnte mir die Umgebung von Via Terra wirklich gut vorstellen. Immer wieder dachte ich „das ist aber ein seichter Thriller“ aber die Rechnung hatte ich ohne die Autorin gemacht. Mit geballter Wucht kam das „Unheil“. Gegen Ende des Buches war die Dramatik kaum auszuhalten; spätestens da konnte ich das Buch auch wirklich nicht mehr aus der Hand legen. Für mich ist es unbegreiflich wie abhängig Leute von solchen Sektenführern werden können, aber immer war es ungemein spannend zu lesen wie Oswald das so angestellt hat. Jetzt bin ich mehr als neugierig auf Band 2. Ich habe keine Ahnung in welche Richtung das Buch gehen wird, aber scheinbar ist die Geschichte noch nicht zu Ende erzählt. Ich bin einfach super gespannt. Toll zu lesen, dass das Buch verfilmt wird.


Autor:
Mariette Lindstein war fünfundzwanzig Jahre lang Mitglied bei Scientology. Sie arbeitete unter anderem im Hauptquartier der Kirche in Los Angeles, bis sie die Gemeinschaft 2004 verließ. Heute ist sie mit dem Autor und Künstler Dan Koon verheiratet. Die beiden leben mit ihren drei Hunden in einem Wald außerhalb von Halmstad. »Die Sekte – Es gibt kein Entkommen« ist ihr erster Roman und wurde in Schweden mit dem Crimetime Specsavers Award für das beste Debüt ausgezeichnet und für den CWA Dagger Award 2019 nominiert. Aktuell wird ihre Reihe für das Fernsehen verfilmt. Neben dem Schreiben hält Mariette Vorträge über die Gefahren von Sekten.

Ich möchte mich recht herzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Titel: Die Sekte – Es gibt kein Entkommen
Autor: Mariette Lindstein
Verlag: Blanvalet Verlag
Seitenzahl: 608 Seiten
ISBN: 978-3-7341-0725-2
Erscheinungstag: 15.07.2019
Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Randomhouse

Donnerstag, 27. Februar 2020

[Rezension│Werbung] „Wiedersehen in der kleinen Inselbuchhandlung“ von Janne Mommsen


Wiedersehen in der kleinen Inselbuchhandlung
von Janne Mommsen


Krimiautor Hauke ist auf der kleinen Nordseeinsel aufgewachsen. Zusammen mit seinen Freunden Wiebke, Nicole und Kai verbrachte er hier, hinterm Deich, eine unbeschwerte Kindheit. Die vier schworen einander, für immer auf der Insel zu bleiben. Doch dann kam mit dem Abitur das Ende der Clique, ein schmerzhafter Bruch für sie alle. Wiebke ist als einzige geblieben und hat den Hof ihrer Eltern übernommen. Zwanzig Jahre später kehrt Hauke zu einer Lesung auf seine Heimatinsel zurück. Er hat einen Krimi geschrieben, der hier spielt und den er in der kleinen Inselbuchhandlung von Greta Wohlert vorstellen soll. Als die Lesung beginnt, traut er seinen Augen nicht: Im Publikum sitzen seine drei Freunde von damals! Vor allem Wiebkes Anblick bringt ihn aus dem Konzept: Sie ist eine wunderbare Frau geworden. In den Tagen danach laufen sich die vier, ohne es zu wollen, ständig über den Weg. Kann es gelingen, die Zeit zurückzudrehen und alte Wunden endlich heilen zu lassen? Und kann etwas Neues entstehen?

Meine Meinung:
Endlich geht es weiter mit der Inselbuchhandlung von Janne Mommsen. Ich  habe die ersten beiden Teile ja schon so gemocht. In diesem Fall geht es mehr um Hauke, den Krimiautor. Janne Mommsen nimmt uns wieder mit auf seine Insel und bringt sie uns gewohnt malerisch nah. Also wer bei Janne Mommsen kein Fernweh bekommt, da weiß ich auch nicht. Natürlich treffen wir wieder die Charaktere, denen wir auch in den erste beiden Teilen begegnet sind und die uns schon ans Herz gewachsen sind. Wiebke hat mich in diesem Buch zutiefst berührt und ich wäre am liebsten zu ihr gefahren um ihr zu helfen. Was für eine Kämpferin! Dies ist ein wirklich tolles Buch über Freundschaft. Freundschaften vertragen im Zweifel auch mal Ruhepausen und Streit; aber wenn man sich zusammenrauft, dann kann auch eine alte Liebe/Freundschaft wieder aufflammen. Janne Mommsen hat mich mal wieder nicht enttäuscht und ich hoffe, dass er uns bald wieder ein neues Buch vorstellt.  


Autor:
Janne Mommsen hat in seinem früheren Leben als Krankenpfleger, Werftarbeiter und Traumschiffpianist gearbeitet. Inzwischen schreibt er überwiegend Drehbücher und Theaterstücke. Mommsen hat in Nordfriesland gewohnt und kehrt immer wieder dorthin zurück, um sich der Urkraft der Gezeiten auszusetzen. Passenderweise lebt die Familie seiner Frau seit Jahrhunderten auf der Insel Föhr.
Ich möchte mich recht herzlich beim Rowohlt Verlag bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Titel: Wiedersehen in der kleinen Inselbuchhandlung
Autor: Janne Mommsen
Verlag: Rowohlt Polaris Verlag
Seitenzahl: 284 Seiten
ISBN: 978-3499276613
Erscheinungstag: 18.02.2020
Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Rowohlt

Mittwoch, 5. Februar 2020

[Rezension│Werbung] „Luzies Erbe“ von Helga Bürster


Luzies Erbe
von Helga Bürster


Einen Schritt vor, zwei zurück: Die fast hundertjährige Matriarchin Luzie Mazur hat sich Zeit gelassen mit dem Sterben. Doch nun ist sie doot bleeven und hinterlässt ihrer Familie kaum mehr als einen abgewetzten Koffer voller Erinnerungen auf dem Kleiderschrank und fast ein Jahrhundert »Mazur’sches Schweigen«, das besonders ihrer Enkelin Johanne, selbst längst in ihren Fünfzigern, in den Ohren dröhnt. Es lässt ihr keine Ruhe, was damals war, als sich ihre junge Großmutter Luzie Krusenbusch während des Zweiten Weltkriegs in einem »Reichsmusterdorf« bei Bremen in den polnischen »Fremdarbeiter« Jurek verliebt hat. Johanne will endlich Frieden machen mit der Geschichte ihrer Familie und dem bis in die Gegenwart andauernden Getuschel der Leute im Dorf. Und sie will mehr über »ihn« erfahren, Luzies große Liebe Jurek, eine Liebe, die nicht sein durfte, weil da ein Krieg wütete, der der Liebe einen gehörigen Strich durch die Rechnung machen wollte.

Meine Meinung:
Ich glaube, ich hatte an das Buch irgendwie ganz andere Erwartungen. Man liest eine durchaus bewegende und wunderbar gelungene Familiengeschichte. Das Setting war richtig gut gelungen. Für mich gab es allerdings zu viele Charaktere. Das hat mich leider immer wieder aus dem Konzept gebracht. Außerdem kamen zu viele plattdeutsche Sätze vor. Normalerweise liebe ich das wenn andere Sprachen in Büchern aufgegriffen werden. Das war hier aber leider zu viel, sodass ich teilweise nicht verstehen konnte um was es geht. Schade. Das hat mich oft irritiert. Inner wenn ich dann dachte „Jetzt wird es gut“ hat mich wieder etwas aus der Bahn geworfen. Ich möchte trotzdem noch auf das schlichte aber dennoch wunderschöne Cover hinweisen.


Autor:
Helga Bürster, geboren 1961, ist in einem Dorf bei Bremen aufgewachsen, wo sie auch heute wieder lebt. Sie studierte Theaterwissenschaften, Literaturgeschichte und Geschichte in Erlangen, war als Rundfunk- und Fernsehredakteurin tätig, seit 1996 ist sie freiberufliche Autorin. Zu ihren Veröffentlichungen zählen Sachbücher und Regionalkrimis, zudem wurden von Radio Bremen/NDR sowie vom SWR einige Hörspiele von ihr ausgestrahlt.

Ich möchte mich recht herzlich beim Insel Verlag bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Titel: Luzies Erbe
Autor: Helga Bürster
Verlag: Insel Verlag
Seitenzahl: 288 Seiten
ISBN: 978-3-458-17814-9
Erscheinungstag: 09.09.2019
Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Insel Verlag

Freitag, 17. Januar 2020

[Rezension│Werbung] „Petronella Apfelmus – Hexenfest und Waldgeflüster“ von Sabine Städing


Petronella Apfelmus – Hexenfest und Waldgeflüster
von Sabine Städing


Petronella ist aufgeregt. Die Walpurgisnacht naht, und in diesem Jahr findet die große Hexenparty in ihrem Garten statt! Natürlich möchten auch Lea und Luis dabei sein. Obwohl Menschen auf keinen Fall zugelassen sind, schmuggeln die Apfelmännchen die Zwillinge ein. Aber sind die beiden auf dem Fest wirklich sicher? Und dann steht auch noch die Verleihung des goldenen Hexenzopfes an. Petronella würde diese Auszeichnung so gern erhalten. Aber darauf spekuliert auch die fiese Hexobine Höckerbein...


Meine Meinung:
Wir lieben einfach die kleine Apfelhexe Petronella. Wir haben das neuste Hexenabenteuer sehr genossen und haben richtig mitgefiebert. Die Geschichte ist toll, die Charaktere sind gewohnt wunderbar. Wie man es von den Petronella Apfelmus Büchern gewohnt ist, hat auch dieses Buch wieder ganz zauberhafte Illustrationen, die wunderbar zur Geschichte passen. Am Liebsten würden meine Kinder die Bilder immer ausmalen. Im Übrigen bekomme ich immer richtig Lust auf Äpfel wenn wir Petronella Bücher lesen, also kann man es sich eigentlich immer schön gemütlich machen – mit Buch, Apfel und Tee 😊 Die Petronella Reihe sieht außerdem ganz toll im Bücherregal aus. Hoffentlich müssen wir nicht allzu lange auf Band 8 warten.


Autor:
Sabine Städing wurde 1965 in Hamburg geboren und hat sich schon als Kind gerne Geschichten ausgedacht. Nach ihren drei Büchern rund um das Mädchen Magnolia Steel, das herausfindet, dass sie eine Hexe ist, schreibt sie inzwischen Bücher für jüngere Kinder. Auch in ihrer aktuellen Buchreihe steht mit Petronella Apfelmus wieder eine Hexe im Mittelpunkt.
Ich möchte mich recht herzlich beim Boje (Bastei Lübbe) Verlag bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Titel: Petronella Apfelmus – Hexenfest und Waldgeflüster
Autor: Sabine Städing
Verlag: Boje Verlag
Seitenzahl: 208 Seiten
ISBN: 978-3-414-82546-9
Erscheinungstag: 30.09.2019
Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Lübbe

Dienstag, 17. Dezember 2019

[Rezension│Werbung] „Ein zauberhafter Winter“ von Clara Christensen



Ein zauberhafter Winter
von Clara Christensen


Dänemark im November. Nicht unbedingt die beste Reisezeit. Egal, denkt sich Londonerin Bo, zu Hause läuft es ja gerade auch nicht rund: Job weg, Freund weg. Es kann also nur besser werden! Kurzentschlossen packt sie ihre Sachen und fliegt für ein paar Wochen an die dänische Küste. Dort trifft sie auf den charmanten Koch Emil, in den sie sich Hals über Kopf verliebt und der ihr das dänische Konzept von »Hygge« näherbringt. Gemeinsam kochen, sich Zeit füreinander und sich selbst nehmen – einfach mal entschleunigen. Davon inspiriert, will Bo endlich ihren großen Traum verwirklichen und einen Foodtruck eröffnen. Doch dazu müsste sie wieder nach London – und was wird dann aus ihrer Liebe zu Emil?


Meine Meinung:
Weil das Buch auch zum Teil in Dänemark spielt, war ich interessiert – denn wir wollen im nächsten Jahr Urlaub in Dänemark machen und somit wollte ich schonmal dänisches Flair einfangen. Leider hatte ich anfangs keinen richtigen Zugang zu der Geschichte und ich kann gar nicht mal so genau sagen, warum das so war. Irgendwie passierte gar nicht so viel. Die Geschichte plänkelte einfach nur so vor sich hin. Ab der Hälfte etwa bzw ab dem Zeitpunkt, wo Bo nach Dänemark gereist war, fand ich sie dann richtig schön. Die Charaktere im Sommerhaus in Dänemark waren wirklich liebenswert und die Geschichte wurde „hyggelig“. Das Cover ist wirklich schön, mit haptisch glitzerndem Schnee.

Autor:
Clara Christensen ist das Pseudonym einer englischen Autorin. Sie schreibt für die Leserinnen von Penny Parkes, Holly Hepburn und Heidi Swain. »Ein zauberhafter Winter« ist ihr erster Roman bei Blanvalet.


Ich möchte mich recht herzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Titel: Ein zauberhafter Winter
Autor: Clara Christensen
Verlag: Blanvalet
Seitenzahl: 384 Seiten
ISBN: 978-3-7341-0664-4
Erscheinungstag: 16.09.2019
Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Randomhouse

Freitag, 22. November 2019

[Rezension│Werbung] „Die Vanderbeekers retten Weihnachten“ von Karina Yan Glaser


Die Vanderbeekers retten Weihnachten
von Karina Yan Glaser


Weihnachtstrubel für die ganze Familie
In fünf Tagen ist Weihnachten, und die Vanderbeekers träumen schon von Plätzchen, Weihnachtsliedern und Geschenken. Ausgerechnet da kündigt der griesgrämige Vermieter ihren Mietvertrag. Aus ist es mit der Weihnachtsvorfreude. Die fünf Geschwister Isa, Jessie, Oliver, Hyacinth und Laney müssen einen Plan aushecken, wie sie den Vermieter umstimmen können. Sie basteln und malen für ihn, schenken ihm ein Weihnachtsbäumchen, lassen alle in der Nachbarschaft eine Petition unterschreiben … Aber nichts scheint sein Herz zu erweichen. Jetzt hilft nur noch ein echtes Weihnachtswunder!


Meine Meinung:
Wir halten kurz einmal Inne für dieses Cover, für dieses wunderschöne Cover! Die Idee zur Geschichte ist toll. Es ist klar, dass man mit den Vanderbeekers mitfiebert. Man möchte als Leser ja auch, dass sie ein tolles Weihnachtsfest erleben können. Die Vanderbeekers fand ich ganz entzückend. Die Geschwister der Vanderbeeker Familie halten richtig gut zusammen. So wünschen sich das wohl alle Eltern. Man merkt, dass die Kinder auch ein ganz besonderes Verhältnis zu ihren Eltern haben. Sie müssen zwar so einiges im Haushalt erledigen, aber man liest immer wieder, dass sie sich eng an ihre Eltern rankuscheln und so. Das fand ich wirklich schön. Leider fehlte durch den Trubel und die ganze Aufregung etwas Weihnachtsstimmung. Davon hätte ich mir ein wenig mehr gewünscht. Im Buch hat man wirklich nette Illustrationen; alleine dadurch weiß man ganz genau, wer wo wohnt. Am Ende musste ich mir sogar das eine oder andere Tränchen verdrücken. Ein tolles Buch!

Autor:
Karina Yan Glaser arbeitete unter anderem als Lehrerin und Buchbloggerin für Book Riot, bevor sie mit ihren Büchern über die Familie Vanderbeeker zur Bestsellerautorin wurde. Mit ihrem Mann, ihren zwei Töchtern und ein paar geretteten Haustieren lebt sie in Harlem, New York City. Ihr ganzer Stolz ist es, Kinder zu haben, die nirgendwo ohne ein Buch hingehen.


Ich möchte mich recht herzlich beim Dragonfly (Harper Collins) Verlag bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Titel: Die Vanderbeekers retten Weihnachten
Autor: Karina Yan Glaser
Verlag: Dragonfly Verlag
Seitenzahl: 240 Seiten
ISBN: 9783748800088
Erscheinungstag: 14.10.2019
Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Harper Collins