Dienstag, 12. September 2017

[Rezension] „Die Wellington Saga - Versuchung“ von Nacho Figueras



„Die Wellington Saga - Versuchung“ ist ein Roman von Nacho Figueras und erschien 2017 im Blanvalet Verlag.

Champagner und Jetset interessieren die junge und kluge Tierärztin Georgia nicht. Daher stimmt sie wenig begeistert zu, ihren besten Freund zu einem der glamourösen Reitturniere in Wellington, Florida, zu begleiten. Ausgerechnet Alejandro, der unglaublich attraktive älteste Sohn des mächtigen Del Campo Clans, wirft dort ein Auge auf sie und zieht sie wie ein Sturm in eine Welt, in die Georgia so gar nicht zu passen scheint. Doch er ist kein Mann, der ein Nein akzeptiert ...

Meine Meinung:
Das ist Band 1 der romantischen Wellington-Trilogie. Anfangs berichtet der Autor etwas über sich und wie diese Buchreihe entstand, ich empfand dies als sehr gelungenen Einstieg in das Buch. Dann geht die Geschichte los. Ganz langsam. Georgia ist Tierärztin und wird von ihrem Freund nach Wellington geschleift. Wie die Umstände es so wollen, bekommt sie ganz kurzfristig eine befristete Anstellung beim mächtigen Del Campo Clan. Georgia und Alejandro verbindet etwas aber Alejandros eigene Regeln verbieten eine tiefere Beziehung zu seinen Angestellten. Ich mochte beide Protagonisten sehr gerne und empfand sie als gut ausgearbeitet. Der Schreibstil ist sehr angenehm und auch ein wenig Romantik und Erotik liegen in der Luft. Im Vordergrund ist die Erotik aber nicht, und das empfand ich als wirklich angenehm. Was mir außerdem sehr positiv aufgefallen ist, sind die äußerst kurzen Kapitel. Das mag ich ja sehr sehr gerne. Ich freue mich nun auch schon auf die beiden weiteren Bücher dieser Trilogie.

Das Cover ist wirklich sehr schlicht gehalten, aber dennoch hat es irgendwas und es macht neugierig auf das Buch.

Ignacio »Nacho« Figueras gehört zu den bekanntesten Männern der Welt und ist das internationale Werbegesicht von Polo Ralph Lauren. Von CNN als »David Beckham des Reitsports« gefeiert, ist Figueras neben seiner Tätigkeit als Model Kapitän und Miteigentümer des preisgekrönten argentinischen Reitteams Black Watch. 2009 wurde er von den Lesern der Vanity Fair hinter Robert Pattinson und vor Brad Pitt zum zweitschönsten Mann der Welt gekürt. Mit seiner Frau Delfina und ihren vier Kindern lebt er abwechselnd in Kalifornien und Argentinien.

Fazit: 


Ich möchte mich recht herzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Donnerstag, 24. August 2017

[Rezension] „Das Haus am Fluss“ von Tanja Heitmann



„Das Haus am Fluss“ ist ein Roman von Tanja Heitmann und erschien 2017 im Blanvalet Verlag.

Eines Morgens sitzt Marie im Auto und fährt – nach Norden. Gemeinsam mit ihrem Sohn will sie im alten Sommerhaus der Familie einen Neuanfang wagen, fernab der Geister ihrer Vergangenheit. Das heruntergekommene Anwesen liegt einsam in einem verwilderten Garten am Elbdeich und verspricht die ersehnte Ruhe. Doch während sie es renoviert, entdeckt Marie in den alten Mauern Spuren des Glanzes vergangener Zeiten. Sie erzählen eine Geschichte von Liebe und Verrat – und von der Hoffnung, dass es für das Glück nie zu spät ist ...

Meine Meinung:
Durch das etwa düstere Cover, hatte ich zuerst doch einige Bedenken, dass das Buch viel Gewalt oder einige Verbrechen beinhaltet, obwohl auf dem Klappentext dazu erstmal nichts zu lesen war. Aber ich wurde auch nicht enttäuscht, denn das Buch ist spannend, aber nicht düster. Zum Glück! Es gibt zwei Handlungsstränge aus verschiedenen Zeiten, die, wie es halt so üblich ist, irgendwann zusammenkommen. Anfangs störte mich der eine Strang aus der Vergangenheit etwas aber mir war klar, dass es nötig ist um aus dem Buch ein „Komplettpaket“ zu machen. Die Geschichte um Marie und ihren Sohn, Valentin, hat mich von Anfang an sehr fasziniert. Der Schreibstil von Tanja Heitmann ist richtig toll. Sie schreibt so bildlich, dass man doch immer wieder das Gefühl hat, ein Teil des Buches zu sein. Ich kann dieses Buch daher sehr gerne weiterempfehlen. 

Obwohl das Cover recht düster ist, finde ich es schön. Hier sieht man ein schönes Landschaftsmotiv, sehr stimmig zum Titel und zur Geschichte.

Tanja Heitmann wurde 1975 in Hannover geboren und arbeitet in einer Literaturagentur. Sie veröffentlichte bereits mehrere Romane, unter anderem den sensationellen Erfolg "Morgenrot", der monatelang auf den Bestsellerlisten stand. Mit "Das Geheimnis des zweiten Sommers" schrieb Tanja Heitmann ihre erste Familiensaga vor der Kulisse der Nordsee und sich selbst in die Herzen ihrer Leserinnen. "Das Haus am Fluss" spielt erneut in ihrer ganz persönlichen Sehnsuchtslandschaft.

Fazit: 

Ich möchte mich recht herzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Samstag, 12. August 2017

[Rezension] „Das Vermächtnis des Vaters“ von Jeffrey Archer



„Das Vermächtnis des Vaters“ ist ein Roman von Jeffrey Archer und erschien 2015 im Heyne Verlag.


Harry Clifton, aufgewachsen bei den Hafendocks in Bristol, und Giles Barrington, Nachkömmling einer großen Schifffahrt-Dynastie, verbindet seit ihrer Jugend eine tiefe Freundschaft. Aus der Enge des Arbeitermilieus hat Harry es auf eine Eliteschule geschafft und steht als junger Mann jetzt an der Seite seiner großen Liebe Emma, der Schwester von Giles. Mit dem Eintritt Englands in den Zweiten Weltkrieg 1939 werden die Schicksale beider Familien erschüttert. Giles gerät in Kriegsgefangenschaft und Harry verschlägt es von Bristol nach New York, wo er eines Mordes angeklagt und verhaftet wird. Emma, macht sich auf, um den Mann zu retten, den sie liebt ...

Meine Meinung:
Der erste Teile hatte ja ein wirklich offenes Ende und so ist es gut, dass Band 2 nahtlos an den ersten Band anknüpft. Im zweiten Band befinden wir uns in der Zeit von 1939 bis 1945. Ich würde aber in jedem Fall empfehlen, den ersten Band vorher gelesen zu haben. Ansonsten kann ich mir gut vorstellen, dass man viele Stellen eher nicht gut versteht. Auch im zweiten Band herrscht wieder Spannung pur und ich konnte das Buch mal wieder kaum aus der Hand legen. Die verschiedenen Schauplätze, sie sich doch so toll fügen, sind großartig beschrieben. Die Charaktere haben sich sehr gut entwickelt. Vor allen Dingen hat sich Emma prächtig gemacht. Man merkt, dass sie eine selbstbewusste Frau geworden ist. Auch Harrys Mutter hat sich in meinen Augen prächtig entwickelt. Was für eine starke Frau! Ich empfehle dieses Buch unheimlich gerne weiter und freu mich nun schon auf die weiteren Bände vom Erzählmeister Jeffrey Archer. 

Das Cover ist toll und sehr passend zur Geschichte.

Jeffrey Archer, geboren 1940 in London, verbrachte seine Kindheit in Weston-super-Mare und studierte in Oxford. Archer schlug eine bewegte Politiker-Karriere ein, die bis 2003 andauerte. Weltberühmt wurde er als Schriftsteller. Archer verfasste zahlreiche Bestseller und zählt heute zu den erfolgreichsten Autoren Englands. Sein historisches Familienepos »Die Clifton-Saga« stürmt auch die deutschen Bestsellerlisten und begeistert eine stetig wachsende Leserschar. Archer ist verheiratet, hat zwei Söhne und lebt in London und Cambridge.

Fazit: 

Sonntag, 6. August 2017

[Rezension] „Mordsacker“ von Cathrin Moeller



„Mordsacker“ ist ein Roman von Cathrin Moeller und erschien 2017 im Mira Taschenbuch Verlag.

Tragische Umstände haben Klara Himmel samt Familie ins mecklenburgische Mordsacker verschlagen. Doch hier liegt nicht nur der sprichwörtliche Hund begraben! Während die chaotische Großstädterin sich noch als brave Hausfrau versucht – und schon an einem simplen Käsekuchen scheitert – wird ihr Mann, der neue Dorfpolizist, zu seinem ersten Fall gerufen: Bauer Schlönkamp liegt tot in der Güllegrube. Leider erkrankt Klaras Göttergatte und sie wittert ihre große Chance auf etwas Nervenkitzel. Kurzerhand ermittelt Klara auf eigene Faust und bringt dabei nicht nur die dunkelsten Geheimnisse der verschworenen Dorfgemeinschaft zutage sondern schon bald sich selbst in Lebensgefahr …

Meine Meinung:
Nachdem ich die „Spreewaldgurkenverschwörung“ von Cathrin Moeller so sehr genossen habe, war ich ganz hibbelig und konnte ihren neuen Roman kaum erwarten. Eigentlich sind Krimis ja wirklich nicht mein Genre, aber für Cathrin Moeller mache ich da mit großer Freude eine Ausnahme. Bei so viel Charme und Witz und der passenden Situationskomik begebe selbst ich mich gerne auf die Suche nach dem Mörder. Die Protagonistin Klara Himmel (allein der Name 😊) war mir direkt sympathisch. Ihr Mann, der Dorfpolizist, ist ziemlich krank und Klara befürchtet, dass er den letzten Mordfall nicht ordentlich bearbeitet hat. Alles sieht nach einem Unfall aus als Bauer Schlönkamp tot in der Güllegrube gefunden wird. An einen Unfall glaubt Klara aber nicht und weil sie mal eine Rolle als Kommissarin hatte, kennt sie sich quasi aus und übernimmt kurzer Hand den Fall selbst. Ihr Mann weiß davon natürlich nichts. Muss er auch nicht. Mit viel Ideenreichtum gelingt es Klara den Fall zu lösen. Der Weg dahin ist eigenartig, schräg und überhaupt nicht professionell aber vor allen Dingen unheimlich witzig für den Leser! Ihre Tochter, Sophie, hilft ihr dabei ein wenig und auch der örtliche Bestatter Herr Grube ist mit von der Partie. Herr Grube war mir im Übrigen auch total sympathisch. Ich mochte seinen schwarzen Humor sehr. Natürlich werde ich hier nicht verraten wie der Fall endet, aber die Wendung am Ende hat mich wirklich sehr überrascht. Der Schreibstil von Cathrin Moeller ist großartig, schön locker und mit viel Wortwitz gelingt es ihr, dass ich mich zu jeder Zeit als Teil des Buches gefühlt habe. Gerne hätte ich bei Klara Himmel geklingelt und mit ihr ein Stückchen Käsekuchen vernascht. 

Das Cover passt super zur Geschichte. Die Farben sind klasse und es ist ein richtiger Hingucker im Buchladen!

In der Grundschule ließ Cathrin Moeller noch andere für sich schreiben: Ihre Mutter verfasste die verhassten Deutsch-Aufsätze. Erst später, in ihrem Beruf als Theaterpädagogin, entdeckte sie den Spaß am Schreiben. Seitdem schleicht sie sich täglich morgens um fünf Uhr ins Wohnzimmer und kuschelt sich mit dem Hund Giovanni aufs Sofa, wo sie ihre Geschichten erfindet. Ihr Debütroman „Wolfgang muss weg!“ landete auf Anhieb auf der Spiegel-Bestsellerliste.

Fazit: 

Danke, liebe Cathrin, für das tolle Buch und für die persönliche Widmung. Ich freue mich jetzt schon ganz besonders auf Teil 2!





Donnerstag, 27. Juli 2017

[Rezension] „Ein Weinberg zum Verlieben“ von Kayte Nunn



„Ein Weinberg zum Verlieben“ ist ein Roman von Kayte Nunn und erschien 2017 im Piper Verlag.

Das Schicksal meint es nicht gut mit Rose Bennett. Ihre Karriere als Spitzenköchin endete abrupt, nun wendet sie Burger im Sekundentakt. Als sie dann auch noch von ihrem Freund sitzen gelassen wird, reicht es ihr. Kurz entschlossen bucht sie einen Flug. Ihr nächster Halt: eine australische Weinfarm im ländlichen Shingle Valley. Ihr nächster Job: die Verköstigung der dreiköpfigen Winzersfamilie. Und mit einem Mal scheint sich der Wind in ihrem Leben zu drehen. Denn Rose kocht sich nicht nur in die Herzen der Kinder, auch der junge Winzer ist für ihre Rezepte und Reize durchaus empfänglich …

Meine Meinung:
Sowohl Cover als auch Titel haben mich wirklich neugierig gemacht auf das Buch, wobei ich mir gar nicht soooo viel erwartet habe. Somit wurde ich von diesem Buch komplett überrascht. Positiv! Kayte Nunn schreibt wirklich sehr schön locker und leicht, das macht es kurzweilig und man hat das Buch eigentlich recht schnell durchgelesen. Die Protagonisten sind sehr schön ausgearbeitet und sie waren mir sehr sympathisch. Man bekommt hier und da schonmal ein paar Informationen rund um den Weinanbau und der Verarbeitung mit auf den Weg, allerdings wirklich in angenehmen Portionen, sodass aus dem tollen lockeren Roman kein Sachbuch über den Weinanbau wird. Das hat mir wirklich sehr gut gefallen. Ich würde gerne weiter Bücher von Kayte Nunn lesen und kann für dieses Buch eine klare Leseempfehlung geben.

Ein schönes Cover – ganz passend zum Titel und zur Geschichte.

Kayte Nunn war ehemals Herausgeberin der Zeitschrift Gourmet Traveller WINE und arbeitet heute als freie Redakteurin für Print- und digitale Medien. Sie schreibt für die Dossiers Reise, Gesundheit, Balance, Elternschaft und Lifestyle und konnte mit ihren Kurzgeschichten bereits nationale und mehr ...

Fazit: 

Ich möchte mich rechtherzlich beim Piper Verlag bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Donnerstag, 13. Juli 2017

[Rezension] „Frühstück mit Meerblick“ von Debbie Johnson



„Frühstück mit Meerblick“ ist ein Roman von Debbie Johnson und erschien 2017 im Heyne Verlag.

Zwei Jahre nach dem Tod ihres geliebten Mannes weiß Laura Walker, dass es nun an der Zeit für einen Neuanfang ist. Deshalb entschließt sie sich, mit ihren beiden Kindern für den Sommer von Manchester nach Dorset zu ziehen, um dort in einem Café auszuhelfen. Das malerisch gelegene Comfort Food Café und die warmherzigen Menschen, denen Laura dort tagtäglich begegnet, geben ihr die Chance, neue Freunde zu finden und zu lernen, wieder sie selbst zu sein. Und dann ist da auch noch Tierarzt Matt, der immer im passenden Moment zur Stelle zu sein scheint …

Meine Meinung:
Ein nettes Sommerbuch mit einem wirklich sehr vorhersehbaren Ende. Die Kapitel haben eine angenehme Länge und das Buch ist im Allgemeinen in mehrere Teile unterteilt (Woche 1 bis Woche 6). Ich hätte mir noch etwas Tiefe gewünscht und irgendwie hätte ich es mir auch etwas romantischer vorgestellt. Auf ein klein wenig Romantik folgt viel Trauer. Wenn man denkt es geht aufwärts, dann stirbt der Hund. Aber hinter dem Buch steckt eine gute Idee und mit ihrer einfachen und lockeren Schreibweise, hat Debbie Johnson ein nettes Buch geschaffen.

Das Cover gefällt mir wirklich gut. Sommerlich, leicht und frisch. Sehr modern.

Debbie Johnson ist eine Bestsellerautorin, die in Liverpool lebt und arbeitet. Dort verbringt sie ihre Zeit zu gleichen Teilen mit dem Schreiben, dem Umsorgen einer ganzen Bande von Kindern und Tieren, und dem Aufschieben jeglicher Hausarbeit. Sie schreibt Liebesromane, Fantasy und Krimis – was genau so verwirrend ist, wie es klingt.

Fazit:


Ich möchte mich rechtherzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.


Montag, 26. Juni 2017

[Rezension] „Die Zitronenschwestern“ von Valentina Cebeni



„Die Zitronenschwestern“ ist ein Roman von Valentina Cebeni und erschien 2017 im Penguin Verlag.
Elettras früheste Kindheitserinnerung ist der Duft von Anisbrötchen. Ihre Mutter war eine begnadete Bäckerin, deren Köstlichkeiten direkt den Weg zum Herzen der Menschen fanden. Doch seit sie schwer erkrankt ist, steuert die Bäckerei der Familie auf den Bankrott zu. Und Elettra ist ganz auf sich allein gestellt, denn sie erfuhr nie, wer ihr Vater ist. Als sie von einer kleinen Insel im Mittelmeer hört, auf der ihre Mutter die glücklichste Zeit ihres Lebens verbracht haben soll, reist sie kurz entschlossen dorthin. Inmitten von Zitronenhainen stößt sie auf ein verlassenes Kloster, das eine alte Liebe verbirgt – und vielleicht das große Glück.

Meine Meinung:
Ich glaube, bei diesem Buch habe ich mir etwas anderes vorgestellt. Dieses Buch ist auf eine Art irgendwie mystisch, die Charaktere sind unnahbar und das macht es mir schwer. Aber die Grundidee hinter der Geschichte ist toll. Die Schreibweise der Autorin ist angenehm, dennoch nicht ganz meins. Sicherlich der Ursprungssprache geschuldet, finde ich die Namen der Charaktere etwas verwirrend. Hin und wieder konnte mich das Buch aber doch richtig packen aber im Groben fand ich es etwas zu langatmig. Schade. Die vielen Rezepte reißen es dann aber noch heraus. Ich freu mich schon einige davon auszuprobieren.

Das Cover ist klasse und passt wirklich perfekt zum Titel.

Valentina Cebeni wurde 1985 in Rom geboren, doch sie trägt das türkisblaue Meer, das die Küste Sardiniens umspielt, im Herzen. Bereits seit ihrer Kindheit hat sie zwei große Leidenschaften: für mitreißende Geschichten und für das Kochen und Backen. Sie liebt es, über die Rezepte ihrer Familie die gemeinsame Vergangenheit wiederzuentdecken. "Die Zitronenschwestern" ist ihr Debüt in deutscher Sprache.

Fazit: 

Ich möchte mich rechtherzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.