Freitag, 27. Januar 2017

Blanvalet Challenge 2017


Hallo ihr Lieben, 

Nachdem ich bei der Blanvalet Challenge 2016 den dritten Platz belegt habe, und festgestellt habe, dass Blanvalet - neben einigen anderen tollen Verlagen - so ziemlich genau meinen Lesegeschmack trifft bzw ich keinerlei Probleme habe dort Bücher zum Lesen zu finden, war mir klar, dass ich in jedem Fall wieder bei der Blanvalet Challenge mitmachen werde. Am 1. Februar geht es los und ich stehe quasi schon in den Startlöchern. Ein paar Bücher habe ich mir schon zusammengesucht, die ich lesen möchte. Außerdem habe natürlich in der Verlagsvorschau gestöbert und frage mich allen Ernstes, ob ich diese Bücher wohl wirklich alle lesen werde können. Da kommt Gutes auf mich/uns zu!

Ich bin sehr gespannt auf die Challenge. Es wird sicher sehr spannend. 

Lesefeuer



Donnerstag, 26. Januar 2017

Gewinnspiel zum Geburtstag

Ihr Lieben, 

Endlich ist es soweit. Wie schon am Anfang des Monats versprochen, gibt es anlässlich meines Blog-Geburtstages noch ein kleines Gewinnspiel

Mit freundlicher Unterstützung des Blanvalet Verlages, könnt ihr "Träume wie Sand und Meer" von Beatriz Williams gewinnen.



Geheime Lieben, Frauen, die sich an keine Regel halten, – und ein umwerfender Held

Cape Cod, Sommer 1966. Christina, von allen Tiny genannt, ist elegant und die perfekte Ehefrau. Ihr Mann Frank, einer der begehrtesten und reichsten Männer im Lande, steckt mitten im Wahlkampf. Doch hinter der Fassade ist längst nicht alles perfekt. Tiny kommen Zweifel, wie schon kurz vor ihrer Hochzeit zwei Jahre zuvor, ob dies das richtige Leben für sie ist. Damals wollte sie ihre Verlobung lösen, um ihren eigenen Weg zu gehen. Einmal in ihrem Leben benahm sie sich nicht anständig, sondern verliebte sich in einen anderen Mann und ließ ihn kompromittierende Bilder von ihr machen. Nun platzt ihre unberechenbare Schwester Pepper in ihr Leben, ihr einstiger Liebhaber taucht auf sowie ein Erpresserbrief mit einem Foto von damals. Schon bald realisiert Tiny, dass ihre Zweifel berechtigt sind und die Familie so krank vor Ehrgeiz ist, dass sie zu beinah allem bereit wäre…

Alles was ihr tun müsst, ist das unten stehende Formular bis zum 5. Februar 18:00 Uhr auszufüllen. Wenn ihr mir beide Fragen beantwortet, hüpft ihr in den Lostopf. 


ACHTUNG!
Auf Facebook könnt ihr ein zweites Los sammeln. Kommentiert dort einfach meinen Beitrag.


Mittwoch, 18. Januar 2017

[Rezension] „Friesensommer“ von Janne Mommsen



Friesensommer“ ist ein Roman von Janne Mommsen und erschien 2014 im Rowohlt Taschenbuch Verlag.
Eine wunderbare Flower-Power-Insel-Liebesgeschichte von Erfolgsautor Janne Mommsen
1968. Der junge Kalifornier Harry Peterson flieht vor seiner Einberufung nach Vietnam ans andere Ende der Welt: in die Heimat seines Vaters, eine Insel namens Föhr. Niemand wartet auf den Mann im Hippiebus. Es regnet in Strömen, nirgends ein Mensch. Doch als nach Tagen der Himmel über der Insel aufreißt und die Farben explodieren, ist Harry im Paradies. Seine Eva heißt Maike, die Tochter vom Nachbarhof …
40 Jahre später: Die Ärztin Maike kommt von einem sehr romantischen Wochenende auf Sylt. Auf dem Weg nach Föhr sieht sie plötzlich einen Mann auf der Fähre, den sie vor langer Zeit aus ihrem Leben gestrichen hat. Warum taucht Harry immer dann auf, wenn man ihn am wenigsten gebrauchen kann?
Gefühl, Drama, Humor und viel Nordseeromantik: Ein herrliches Buch für Nordsee-Urlauber, aber nicht nur für die.


Meine Meinung:
Man merkt, ich bin derzeit im Janne Mommsen Fieber. Seine Bücher sind wirklich toll. Spannend fand ich es in diesem Fall, dass ein Mann einen Liebesroman schreibt. Oftmals ist das ja wirklich eine Frauengeschichte, da war ich also sehr neugierig drauf. Und es hat mir wunderbar gefallen. Dem Thema geschuldet ging es in diesem Buch nicht so humorvoll zu wie noch bei der Oma Imke Reihe, aber das hätte wohl auch nicht gepasst. Friesensommer ist in der dritten Person geschrieben und passt hier wunderbar. Außerdem haben die Kapitel eine angenehme Länge und spielen abwechselnd in 2014 und auch in der Zeit Ender der Sechziger Jahre. Sowohl die Disco "Erdbeerparadies" als auch Familie Riewerts aus der Oma Imke Reihe tauchen in diesem Buch auf, was ich total charmant gelöst finde. Das Ende war meiner Meinung nach schon lange vorauszusehen, aber Janne Mommsen hat dennoch Spannung eingebaut. Es galt eine Geschichte zu lösen und ich bin beim Lesen bis zur Auflösung, ziemlich zum Schluss, auch nicht darauf gekommen wie sich das ganze nun auflösen wird. Das hat es sowas von spannend gemacht, dass ich wirklich nicht mehr aufhören konnte zu lesen. Ein tolles Buch! Sehr empfehlenswert.

Ich finde das Cover ganz süß, am liebsten würde ich sofort selbst an den Strand fahren und dem Pärchen beim Musizieren lauschen während ich den Sonnernuntergang genieße.

Janne Mommsen ist Jahrgang 1960. Er hat früher als Krankenpfleger, Werftarbeiter und Traumschiffpianist gearbeitet. Inzwischen schreibt er Drehbücher und Theaterstücke. Er hat in Nordfriesland gewohnt und kehrt dorthin immer wieder zurück. Die Familie seiner Frau lebt in Föhr. 

Fazit: 

Dienstag, 17. Januar 2017

[Rezension] „Omas Erdbeerparadies“ von Janne Mommsen



„Omas Erdbeerparadies“ ist ein Roman von Janne Mommsen und erschien 2013 im Rowohlt Taschenbuch Verlag.

Seit 1898 gibt es schon das Gasthaus "Erdbeerparadies" auf Föhr. Schon Oma Imke hat als junges Mädchen hier ihre Freizeit verbracht. Außerdem gehören Feuerwehrbälle und Punkkonzerte zum Tagesgeschäft. Seit neustem ist Oma Imkes Sohn Arne der Inhaber des Erdbeerparadieses. Allerdings kein sehr geschickter. Die neue Großdisco "Island Palace" hat irgendwie immer mehr Gäste als das Erdbeerparadies, Aber Familie Riewerts kämpft für das Erdbeerparadies.


Meine Meinung:
Mit diesem Band 4 geht nun die Oma Imke Reihe zu Ende und ich muss gestehen, ich bin schon ein bisschen traurig. Familie Riewerts ist mir sehr ans Herz gewachsen. Ich mochte alle Protagonisten sehr gerne. Vor allen Dingen hat mich Jade (man beachte die korrekte Aussprache) sehr überrascht. War ich doch anfangs eher nicht begeistert von ihr, bin ich nun ein richtiger Fan. Ich musste wieder richtig lachen beim letzten Band. Janne Mommsen kann mich nachwievor prima unterhalten. Für mich gab es sogar eine Verstrickungen und Überraschungen im Buch. Das hat es jetzt nochmal richtig spannend gemacht. Außerdem war der Schluss schön aber auch traurig zugleich. Ein sehr würdevolles Ende für diese Reihe, die ich jedem nur wärmstens ans Herz legen kann. 

Wie alle anderen Cover der Reihe, ist auch dieses wunderbar. Ich glaube, das ist sogar mein Favorit. Oma tanzt im Erdbeerparadies. Herrlich.

Janne Mommsen ist Jahrgang 1960. Er hat früher als Krankenpfleger, Werftarbeiter und Traumschiffpianist gearbeitet. Inzwischen schreibt er Drehbücher und Theaterstücke. Er hat in Nordfriesland gewohnt und kehrt dorthin immer wieder zurück. Die Familie seiner Frau lebt in Föhr. 

Fazit: 

Freitag, 13. Januar 2017

[Rezension] „Oma dreht auf“ von Janne Mommsen



„Oma dreht auf“ ist ein Roman von Janne Mommsen und erschien 2012 im Rowohlt Taschenbuch Verlag.

Oma Imke lebt nun mit Ocke und Christa in einer Senioren-WG. Ocke ist allerdings viel jünger und Christa noch gar keine Seniorin. Sie hat einen Liebhaber was Ocke das Herz bricht. Oma Imke hat Alzheimer und vermisst ihren verstorbenen Lebensgefährten Johannes. Einmal will sie ihn sogar auf Amrum besuchen obwohl die Flut schon einläuft. Die Verwandten sorgen sich um Oma Imke aber über Umwege hat die WG viel Spaß.

Meine Meinung:
Auch Band 3 knüpft nahtlos an die beiden vorigen Bände an. Es wird irgendwie kompliziert. Ocke ist heimlich in Christa verliebt, doch die hat einen anderen Mann. Aber Oma Imke versucht ihm zu helfen Christa näher zu kommen. In diesem Buch war wirklich Oma Imke und ihre WG im Vordergrund und Sönke und Maria, die ich aus den anderen Büchern so liebgewonnen habe, rücken eher in den Hintergrund. Dennoch musste ich wieder herzlich mit und über Oma Imke und ihre Freunde lachen. Allein das erste Kapitel hat meine Lachmuskeln sehr in Anspruch genommen. Janne Mommsen versteht es auf unglaublich tolle Art und Weise den Leser mitzureißen und das Geschehen lebendig zu machen. Sehr zu empfehlen! Ich stürze mich jetzt auf Band 4.

Das Cover passt ganz toll zu den beiden vorigen Büchern und ist wieder sehr witzig und passend zum Buch.

Janne Mommsen ist Jahrgang 1960. Er hat früher als Krankenpfleger, Werftarbeiter und Traumschiffpianist gearbeitet. Inzwischen schreibt er Drehbücher und Theaterstücke. Er hat in Nordfriesland gewohnt und kehrt dorthin immer wieder zurück. Die Familie seiner Frau lebt in Föhr. 

Fazit: 


Mittwoch, 11. Januar 2017

[Rezension] „Ein Strandkorb für Oma“ von Janne Mommsen



„Ein Strandkorb für Oma“ ist ein Roman von Janne Mommsen und erschien 2011 im Rowohlt Taschenbuch Verlag.

Sönke und Maria leben seit einem Jahr gemeinsam auf der Nordsee-Insel Föhr. Turbulent wird es als Sönkes minderjährige Cousine Jade zu Besuch kommt. Jade ist mittlerweile nicht mehr das brave Mädchen von früher, sondern eine übelgelaunte Grufti-Braut. Außerdem wird Oma vergesslich, aber richtig. Und dann passiert auf der Insel auch noch ein spektakulärer Kriminalfall und die Kripo schickt auch noch einen Kommisar vom Festland – Marias Exfreund.

Meine Meinung:
Dies ist schon Band 2 von der Oma Imke Reihe und diesmal wurde es kriminell. Also lustig kriminell irgendwie. Es galt einen Kriminalfall aufzuklären bei dem die merkwürdige Jade und auch Oma verwickelt waren. Und das auf äußerst lustige Art und Weise. Außerdem musste man immer wieder um Sönke und Marias Zukunft bangen. Hier wurden wieder alle möglichen Gefühle bedient aber vor allen Dingen wurden die Lachmuskeln beansprucht. Janne Mommsen versteht es den Leser auf eine äußerst lustige Art und Weise mit sich zu reißen. Ich habe Band 3 nun hier zu liegen und werde gleich anfangen zu lesen. 

Wie schon beim ersten Band ist das Cover wieder richtig witzig und passt gut zum Titel und zur Story. 

Janne Mommsen ist Jahrgang 1960. Er hat früher als Krankenpfleger, Werftarbeiter und Traumschiffpianist gearbeitet. Inzwischen schreibt er Drehbücher und Theaterstücke. Er hat in Nordfriesland gewohnt und kehrt dorthin immer wieder zurück. Die Familie seiner Frau lebt in Föhr. 

Fazit: 


Montag, 9. Januar 2017

[Rezension] „Glückssterne“ von Claudia Winter



„Glückssterne“ ist ein Roman von Claudia Winter und erschien 2016 im Goldmann Verlag.

Josefine, Familienanwältin aus Frankfurt, weiß genau was sie will. Karriere, Heirat, Kinder. Aber kurz vor ihrer Hochzeit brennt ihre Cousine mit einem Straßenmusiker nach Schottland durch und mit ihr verschwindet der Familienring, den Josefine bei der Trauung tragen sollte. Ohne Ring wird sie den Segen ihrer Großmutter nicht erhalten. Also fliegt Josefine nach Schottland und gerät von einem Schlamassel ins nächste. Der charismatische Konditor Aidan hilft ihr aber immer wieder aus der Patsche. 

Meine Meinung:
Nachdem ich Claudia Winters Aprikosenküsse so sehr mochte, habe ich mich schon sehr auf Glückssterne gefreut. Gewohnt flüssig ließ sich das Buch lesen und nach wie vor kann ich den Schreibstil von Claudia nur loben. Mit viel Witz und Charme erzählt sie die Geschichte von Josefine, die mir sofort sympathisch war. Für ihre etwas schräge Familie, allen voran ihre Großtanten, kann sie ja nichts. Aber dennoch sind ihre Großtanten dabei wenn sie sich in Schottland wiederfindet um den verloren gegangenen Familienring zu suchen. In Schottland beginnt für sie eine turbulente Reise. Es passieren vorhersehbare und nicht vorhersehbare Dinge und genauso auch Verstrickungen, die die Geschichte wirklich spannend machen. 
Was habe ich mitgefiebert. Aber auch die Liebe kommt hier bei weitem nicht zu kurz. Ein schöner Liebesroman. Und somit war ich am Ende des Romans richtig traurig, dass er schon ausgelesen ist. Ich kann dieses Buch einfach nur weiterempfehlen.



Ein tolles Cover. Wer möchte nicht in diese lecker aussehende Waffel beißen?

Claudia Winter ist Sozialpädagogin und schreibt seit ihrer Kindheit Gedichte und Kurzgeschichten. Als Tochter gehörloser Eltern lernte sie bereits frühzeitig lesen und schreiben. Nebenbei arbeitet die Autorin außerdem als Lektorin und Coach. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren Hunden in einem Dorf nahe Limburg an der Lahn. Claudia Winter hat eine ganz bezaubernde Internetpräsenz, die ich jedem Leser sehr ans Herz lege: www.c-winter.de

Fazit: 


Ich möchte mich recht herzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir freundlicherweise dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Sonntag, 8. Januar 2017

[Rezension] „Oma ihr klein Häuschen“ von Janne Mommsen



„Oma ihr klein Häuschen“ ist ein Roman von Janne Mommsen und erschien 2010 im Rowohlt Taschenbuch Verlag.

Sönke ist seit einem Jahr Single und hat zudem noch seinen Job verloren. Da fährt er eigentlich ganz gerne zum Geburtstagsfest seiner Oma nach Föhr. Doch Oma ist verschwunden. Die Familie streitet sich nur und kann sich überhaupt nicht einigen was mit dem Erbstück, dem reetgedeckten Haus direkt hinterm Deich, passieren soll. Zusammen mit Maria, seiner Cousine, die ich er schon immer toll fand, findet er eine Lösung. 

Meine Meinung:
Schon seit ganz langer Zeit wollte ich die Oma-Imke-Reihe von Janne Mommsen lesen. Bisher habe ich nur Gutes gehört und da ich sowohl auf lustige Bücher wie auch auf Nord- und Ostseeromane stehe, war das genau meine Buchreihe. Somit hatte ich hohe Erwartungen, die sich aber auch erfüllt haben. Janne Mommsen hat tolle Protagonisten geschaffen und hat mich von Seite 1 in den Bann gezogen. Ich habe oftmals wirklich Tränen lachen müssen aber an einigen Stellen wurde ich sogar sehr nachdenklich. Was eine tolle Mischung. Außerdem überraschte mich das Buch mit kurzen Kapiteln, genau meins! Das ist ein tolles Buch für den Sommer und ich bin nun mehr wie gespannt auf Band 2.

Das Cover gefällt mir gut. Es passt gut zum Titel und zur Story.

Janne Mommsen ist Jahrgang 1960. Er hat früher als Krankenpfleger, Werftarbeiter und Traumschiffpianist gearbeitet. Inzwischen schreibt er Drehbücher und Theaterstücke. Er hat in Nordfriesland gewohnt und kehrt dorthin immer wieder zurück. Die Familie seiner Frau lebt in Föhr. 

Fazit: 5 Sterne.


Samstag, 7. Januar 2017

[Rezension] „Krieg im Schrebergarten“ von Karin B. Holmqvist



„Krieg im Schrebergarten“ ist ein Roman von Karin B. Holmqvist und erschien 2016 im Piper Verlag.

Berta und ihr Mann, Gunnar, erhalten die Zusage für ihren Schrebergarten und können nun der Hektik des Stadtlebens entfliehen. Doch mit der Idylle ist es schnell vorbei. Denn der Gartennachbar Holger beobachtet Gunnar beim Blumenkaufen und verbreitet das Gerücht, dass er eine Affäre hätte. Also herrscht schon bald Krieg im Schrebergarten!

Meine Meinung:
Berta und Gunnar haben ihr Haus auf dem Land aufgegeben und eine Wohnung in der Stadt gekauft. Als sie den Zuschlag für einen Schrebergarten erhalten sind sie sehr glücklich, denn das Gärtnern vermissen sie. Auch Hjördis und Konrad ziehen in eine Wohnung des Stadthauses und werden zudem noch die Gartennachbarn von Berta und Gunnar. Die beiden Paare freunden sich an und verbringen viel gemeinsame Zeit in ihren Gärten. Als Holger, ein Gartennachbar, Gunnar beim Blumenkaufen „erwischt“ geht ein fieses Gerücht durch die Gartenanlage. Und das bedeutet Krieg im Schrebergarten. Da ich Schweden und das Gärtnern mag, wollte ich dieses Buch unbedingt lesen. Die beiden Paare im Buch muss man einfach mögen. Anfangs ist die Geschichte ein klein wenig langatmig. Das hätte man sicher auch in einigen Seiten weniger unterbringen können, und die Geschichte um den gefällten Apfelbaum hätte man vermutlich auch ein weniger spannender machen können oder gar noch besser ausbauen können, aber dennoch hat mir dieses Buch gut gefallen. Hier gibt es eine Leseempfehlung von mir.

Das Cover gefällt mir gut. Ich erkenne direkt Schweden auf diesem Cover und auch Gartengeräte sind passend zum Buchtitel und zur Story abgebildet.

Karin B. Holmqvist, wurde 1944 in Schweden geboren, machte eine Karriere in der Kommunalpolitik und entschied sich dann für eine Ausbildung zur Sozialarbeiterin. Sie ist Zauberkünstlerin und Kabarettistin und hat bisher mehrere Romane und Gedichtsammlungen veröffentlicht. Ihr erster Roman war direkt ein großer Erfolg. Krieg im Schrebergarten ist ihr siebtes Buch auf Deutsch.

Fazit: 


Ich möchte mich ganz recht herzlich beim Piper Verlag bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.


Dienstag, 3. Januar 2017

Jahresrückblick 2016 und 1. Bloggeburtstag

Ihr Lieben,

Heute feier ich schon meinen ersten Bloggeburtstag. Ich kann es noch gar nicht richtig fassen, dass dieses Jahr so schnell verging. 

Ich habe in diesem Jahr so viel Neues über Bücher gelernt, obwohl ich schon immer gerne gelesen habe. Aber wenn man Bücher rezensiert, achtet man einfach auf viel mehr Dinge, hinterfragt Dinge und setzt sich mit Verlagen auseinander. Das habe ich früher tatsächlich nie gemacht. Ich habe mittlerweile mein Bücherregal ganz anders eingeräumt, nämlich nach Verlagen - das gibt mir eine viel bessere Übersicht, wie ich finde. 
Ich habe bei vielen tollen Challenges mitgemacht, und bei der Blanvalet Challenge habe ich sogar den dritten Platz erreicht. Da bin ich sehr stolz drauf, einfach weil ich zum Schluss nochmal richtig Gas gegeben habe - der Ehrgeiz hatte mich schnell gepackt als ich gemerkt habe, dass ich oben mitspiele. 
Außerdem durfte ich viele Mitleser in Leserunden kennenlernen, habe viele Blogs entdeckt und bin auf einige - mir neue, aber sehr interessante - Schriftsteller gestoßen. Ich freu mich sehr auf 2017, habe mir vorgenommen einige Challenges aber auszulassen und eigentlich auch mal die Buchmesse in Leipzig zu besuchen. 

Kommen wir nun zum Jahresrückblick 2016:

Ich habe insgesamt 75 Bücher mit 28.921 Seiten gelesen. 

Eigentlich mag ich mich gar nicht so ganz genau entscheiden, was denn nun mein Buch des Jahres war aber ich es gab halt doch einige Bücher, bei denen ich beim Lesen das Gefühl hatte: Das ist mein Buch des Jahres. Von daher habe ich eine Top 10 Liste mit meinen Büchern des Jahres erstellt:

Meine Top 10 ist eigentlich eine Top 9:
Aprikosenküsse Claudia Winter
Krabbe mit Rettungsring Tanja Janz
Glück ist, wenn man trotzdem liebt Petra Hülsmann
Fünf am Meer Emma Sternberg
Mein wunderbares Gartencafé Carole Matthews
Die Spreewaldgurkenverschwörung Cathrin Moeller
Hasen feiern kein Weihnachten  Anne Beum
Gingerbread Girl Chantal Schreiber
Die Tuchvilla Anne Jacobs


Nun schaue ich nach vorne. Ich freu mich sehr auf das zweite Jahr mit diesem Blog und ich hoffe, das tut ihr auch. 
Wenn alles gut geht, habe ich in einigen Tagen auch noch eine kleine Überraschung anlässlich des Geburtstages. Ihr dürft also gespannt sein.

Ich wünsche euch ein tolles, lese-verrücktes Jahr 2017!

Lesefeuer