Freitag, 21. Oktober 2016

[Rezension] „Liebesschmarrn und Erdbeerblues“ von Angelika Schwarzhuber



„Liebesschmarrn und Erdbeerblues“ ist ein Roman von Angelika Schwarzhuber und erschien 2012 im Blanvalet Verlag.

Lene denkt, Michi ist ihr Traummann, bis er „I hob mi fei sakrisch in die valiabt“ sagt. Sie rennt weg und kommt zu dem Entschluss; Liebe auf Bayerisch gibt es nicht! Plötzlich wollen ihr nicht nur mehrere Männer das Gegenteil beweisen, sondern auch ein Sprachwissenschaftler. Das zieht die Presse an. Ernesto, der Spanier, sagt so schön „Te amo“ zu ihr und auch Michi, der zu ihr zurückwill, lässt sie nicht los. Aber was will Lene? 

Meine Meinung:
Ich hatte mir schon lange vorgenommen, das Buch zu lesen und wurde nun auch nicht enttäuscht. Angelika Schwarzhuber versteht es mit ihrer leichten Schreibweise, dem Leser schöne Lesestunden zu bescheren. Ich musste oft herzhaft lachen. Das Buch hat kurze Kapitel, genau nach meinem Geschmack. Einige Dinge waren sehr vorhersehbar, aber das finde ich nicht allzu dramatisch. Wer einen schönen lockeren Liebesroman lesen will, dem sei dieses Buch absolut zu empfehlen. Ich freu mich nun auf den zweiten Toll dieser Reihe.

Mit einem schönen farbenintensiven Cover sticht dieses Buch einfach hervor.

Angelika Schwarzhuber lebt mit ihrer Familie an der Dona und arbeitet auch als Drehbuchautoring für verschiedene Produktionsfirmen und Sender.

Fazit: 


Donnerstag, 20. Oktober 2016

[Rezension] „Clara und die Granny-Nannys“ von Tania Krätschmar



„Clara und die Granny-Nannys“ ist ein Roman von Tania Krätschmar und erschien 2014 im Blanvalet Verlag.

Suse, Karen und Hanni wollen als Granny-Nannys durchstarten. Die Agenturchefin, Clara Behrens, vermittelt sie nach Berlin. Immer Montags treffen sich die drei Frauen, ihr Highlight in der Woche zwischen komischen Gasteltern, unerzogenen Kindern und allerlei Stress.

Meine Meinung:
Von diesem Buch war ich schon gleich zu Beginn begeistert. Die Protagnisten im Buch gefielen mir wirklich gut. Die drei Frauen sind alle wirklich sehr unterschiedlich, wobei Suse und Karen schon noch etwas selbstbewusster dargestellt werden als Hanni. Die Gastfamilien sind alle irgendwie „unnormal“ und übertrieben dargestellt, aber das macht es widerum ja auch spannend. Suse kommt zu einer Familie, bei der sie sich gar nicht um das Kind kümmern soll, sondern eher als billige Kraft für den familiären Restaurantbetrieb eingestellt ist. Karen kommt zu einer reichen amerikanischen Familie, wo eigentlich nichts wirklich glatt läuft und Hanni passt auf Zwillingsjungen auf, deren alleinerziehende Mutter mehr mit Abwesenheit aus beruflichen Gründen glänzt, als mit Anwesenheit. Die Geschichte um Suse fand ich persönlich immer am Spannendsten und so wird pro Kapitel immer wieder eine andere Frau beleuchtet in gerechter Abwechslung. Die Kapitel sind überschaulich lang, was ich persönlich ja sehr schätze. Außerdem läusst sich das Buch wirklich sehr schön flüssig lesen. Im Laufe des Buches wurde recht viel Spannung aufgebaut, zum Schluss, hingegen, fand ich es dann aber etwas schwach. Der Schluss war ok, aber dadurch, dass so viel Spannung aufgebaut wurde, hätte ich mir eher noch eine Explosion (in welche Richtung auch immer) gewünscht.

Das Cover ist einfach aber toll. Irgendwie erinnert es tatsächlich an Großmütter.

Tania Krätschmar wurde 1960 in Berlin geboren. Sie studierte Germanistik in Berlin, Florida und New York und arbeitete dann als Bookscout in Manhattan. Heute ist sie tätig als Texterin, Übersetzerin, Rezensentin und Autorin. Sie hat einen Sohn und lebt in Berlin.

Fazit: 


Dienstag, 18. Oktober 2016

[Rezension] „Zwölf Monate, siebzehn Kerle und ein Happy End“ von Juli Rautenberg



„Zwölf Monate, siebzehn Kerle und ein Happy End“ ist ein Roman von Juli Rautenberg und erschien 2013 im Blanvalet Verlag.

Juli will einen Mann und sie hat einen Plan: Ein Jahr lang testet sie jeden Monat eine andere Art einen Mann kennenzulernen. 

Meine Meinung:
Dieses Buch habe ich mal in einer Kramkiste mit Mängelexemplaren gefunden und sofort gekauft. Der Titel des Buches hält was er verspricht. Juli lernt auf unterschiedlichste Art und Weise Männer kennen und hofft, dass „Mr. Right“ irgendwo zu finden ist. Es gibt ja tatsächlich in der heutigen Zeit sehr viele Singles und für viele ist es einfach ziemlich schwierig den Partner für’s Leben zu finden. Das Buch ist witzig und charmant. Ich habe oft lachen müssen. Die Szenen mit dem Speeddating fand ich am Besten. Ich habe selbst noch nie beim Speeddating mitgemacht, saß aber mal in einer Bar, in der das veranstaltet wurde. Daran musste ich eigentlich beim Lesen immer wieder denken. Ich kann das Buch für Singles und Nichtsingles empfehlen. Das ist eine kleine Prise Humor für zwischendurch.

Das Cover ist einfach aber toll. Die Farben lassen es zu einem Buch werden, was auffällt.

Juli Rautenberg ist 1983 geboren, hat viele nutzlose Dinge studiert und arbeitet als freie Lektorin. Ein Jahr lang hat sie ihren Traummann gesucht und all die Versuche auf einem Blog festgehalten und dann auf Papier gebracht.

Fazit:  


Montag, 17. Oktober 2016

[Rezension] „Weihnachtspunsch und Rentierpulli“ von Debbie Johnson



„Weihnachtspunsch und Rentierpulli“ ist ein Roman von Debbie Johnson und erschien 2016 im Heyne Verlag.

Weihnachten war schon immer ein Familienfest für Maggie; aber dieses Jahr ist sie alleine über die Feiertage. Bis Marco Cavelli buchstäblich in ihr Leben kracht, mit seinem Fahrrad. Mit seinem gebrochenen Bein wird er ihr unerwarteter Hausgast. Maggie hat es sich zum Ziel gemacht diesem traumhaften Mann zu widerstehen. 

Meine Meinung:
Ich liebe Weihnachtsbücher und als ich beim Stöbern dieses Buch entdeckt habe, wusste ich, das muss ich lesen. Der Titel klingt nett und ich wurde nicht enttäuscht. Maggie war mir von Anfang an sympathisch. Der Schreibstil ist locker leicht und somit ist man eigentlich auch recht schnell am Ende des Buches angelangt. Teilweise fehlte mir allerdings etwas Spannung im Buch und manches wurde etwas schnell „abgehandelt“, man hätte die Geschichte durchaus noch etwas mehr ausbauen können. Trotzdem kann ich das Buch weiterempfehlen. 

Das Cover gefällt mir gut. Es zeigt sofort, dass es sich hier um ein Winter-/Weihnachtsbuch handelt und der Titel verspricht eine lustige Lektüre.

Debbie Johnson ist Bestsellerautorin und lebt und arbeitet in Liverpool. Sie schreibt dort Liebesromane, Fantasy und Krimis und umsorgt ihre Kinder und Tiere. 

Fazit: 

Ich möchte mich recht herzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.


Freitag, 14. Oktober 2016

[Rezension] „Inselhochzeit“ von Sandra Lüpkes



„Inselhochzeit“ ist ein Roman von Sandra Lüpkes und erschien 2015 im Rowohlt Taschenbuch Verlag.

Jannike hat ihr heruntergekommenes Leuchtturmwärterhaus in ein charmantes Hotel verwandelt. Mittlerweile veranstaltet sie dort viele Hochzeiten und kein Wunsch soll offen bleiben. Aber ihr eigenes Liebesleben bleibt auf der Strecke. Als Mattheusz auf die Insel zurückkehrt, schöpft sie Hoffnung.

Meine Meinung:
Das ist Band 2 der Inselhotelreihe. Ich denke aber auch, dass man mit diesem Buch in die Reihe einsteigen kann, wenn man Band 1 nicht unbedingt lesen möchte (empfehlen würde ich aber dennoch mit Band 1 zu beginnen). Wie im ersten Teil waren mir die Protagonisten sympathisch und auch hier gab es wieder einige Überraschungen. Sandra Lüpkes schafft es mit jeder Seite mich in ihren Bann zu ziehen. 

Passend zum Buchtitel ist das Cover gewählt. Es gefällt mir gut.

Sandra Lüpkes wuchs in Juist auf und war später selbst viele Jahre Gastgeber für Nordseeurlauber. Im Rowohlt Verlag sind von ihr außerdem Kriminalromane erschienen.

Fazit: 


Mittwoch, 12. Oktober 2016

[Rezension] „Das kleine Inselhotel“ von Sandra Lüpkes



„Das kleine Inselhotel“ ist ein Roman von Sandra Lüpkes und erschien 2014 im Rowohlt Taschenbuch Verlag.

Jannike, Fernsehmoderatorin, will nach einem großen Skandal einfach nur Ruhe haben und weg auch Köln. Kurzentschlossen kauft sie ein Haus mit Leuchtturm und eröffnet ein Hotel auf einer Nordseeinsel. Das Haus ist renovierungsbedürftig und die Insulaner mustern Jannike. Wie lange wird sie das mitmachen? Plötzlich steht ihr Ex mit dem gesamten Filmteam in ihrem Hotel… 

Meine Meinung:
Ich liebe Buchreihen und Nordsee-/Ostseeromane. Daher ist die Inselhotelreihe für mich genau das Richtige, habe ich gedacht. Und ja: Ich wurde von Band 1 nicht enttäuscht. Ich habe Jannike sofort in mein Herz geschlossen und auch die anderen Protagonisten lockern diesen Roman auf. Die Anzahl und Namen der Protagonisten ist gut gewählt, sodass man stets den Überblick behält. Am Anfang eines jeden Kapitels sieht man einen kleinen Brief, ein Plakat oder eine Kurzmitteilung auf dem Handy. Sowas mag ich persönlich wirklich sehr gerne. Einige überraschende Wendungen machen das Buch richtig spannend und so hat man es auch schnell durchgelesen. Glücklicherweise habe ich schon Band 2 und 3 daheim und freu mich darauf sie zu lesen. Ich bin gespannt wie es mit Jannike weitergeht. Klare Leseempfehlung!

Passend zum Buchtitel ist das Cover gewählt. Es gefällt mir gut.

Sandra Lüpkes wuchs in Juist auf und war später selbst viele Jahre Gastgeber für Nordseeurlauber. Im Rowohlt Verlag sind von ihr außerdem Kriminalromane erschienen.

Fazit: 



Mittwoch, 28. September 2016

Leserückblick September 2016

Der September war überwiegend mein Blanvalet Monat. Und ich habe ein Buch von der randomhouse Verlagsgruppe zum Rezensieren bekommen.

Leserückblick für September:

Ich habe 5 Bücher gelesen, mit insgesamt 1.522 Seiten.
Links zu den Rezensionen: