Donnerstag, 29. Juli 2021

[Rezension│Werbung] "Lebenssekunden“ von Katharina Fuchs

  


Der große Traum von Angelika Stein scheint geplatzt, als sie mit 15 von der Schule fliegt: Kein Fotograf in Kassel will einem Mädchen, noch dazu ohne Schulabschluss, eine Lehrstelle geben. Doch Angelika gibt nicht auf – und bekommt schließlich eine Chance von einem Fotografen, der vor Kurzem aus der DDR gekommen ist. Zur selben Zeit wird in Ostberlin die junge Leistungsturnerin Christine Magold darauf gedrillt, die DDR bei den Olympischen Spielen zu vertreten. Doch ist das wirklich ihr Traum? Beim Bau der Berliner Mauer 1961 treffen die beiden jungen Frauen unter dramatischen Umständen aufeinander.


Meine Meinung:
Nachdem ich "Zwei Handvoll Leben" von Katharina Fuchs schon so mochte, war klar, dass ich ihr neues Buch auch lesen mag. Es wird abwechselnd aus der Sicht von Angelika und Christine erzählt. Beide Charaktere sind super spannend, die Geschichte von Christine fand ich noch ein klein wenig spannender. Die Schilderungen sind teilweise sehr erschreckend, vor allem wenn man bedenkt, dass es zumindest so ähnlich Realität in der DDR war. Meiner Meinung nach hat Katharina Fuchs nicht parteiisch geschrieben, was ich sehr gut finde. Es gibt doch nichts schlimmeres, als wenn der Autor mit seiner Schreibweise deinen Gedanken schon voraus ist und dir eine Meinung "aufdrückt". Das hat Katharina Fuchs wirklich wieder sehr gut gelöst. Lebenssekunden ist ein spannender Roman über zwei Frauenschicksale in der DDR. Ich empfehle das Buch gerne weiter.

Autor:
Katharina Fuchs, geboren 1963 in Wiesbaden, verbrachte ihre Kindheit am Genfer See und in einer hessischen Kleinstadt. Nach ihrem Studium der Rechtswissenschaften in Frankfurt am Main und in Paris wurde sie Rechtsanwältin und Justiziarin eines daxnotierten Unternehmens. Katharina Fuchs lebt mit ihrer Familie im Taunus. "Zwei Handvoll Leben" und "Neuleben" basieren auf ihrer eigenen Familiengeschichte.  "Unser kostbares Leben" ist nach "Lebenssekunden" ihr jüngster Roman.


Ich möchte mich recht herzlich bei Droemer Knaur bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Droemer Knaur

Mittwoch, 30. Juni 2021

[Rezension│Werbung] "Der kleine Gasthof an der Schlei“ von Inken Bartels

 

Nur widerwillig reist Sterneköchin Isa Petersen von London in ihren verschlafenen Heimatort in Schleswig-Holstein. Die geliebte Oma hat ihr den kleinen Dorfkrug vermacht. Hier in der Küche vom "Seestern" ist Isa zwischen Töpfen und Pfannen groß geworden. Denn Mutter Jette hat die Familie früh verlassen. Jetzt sollen die beiden Frauen gemeinsam am Herd stehen und den letzten Willen der Oma erfüllen. Aber es kracht gewaltig zwischen ihnen. Nur mit der Hilfe von Isas altem Schulfreund Tim haben sie eine Chance, den kleinen Gasthof zu neuem Leben zu erwecken. Und Isa bekommt eine Ahnung davon, dass sich das Glück manchmal dort versteckt, wo man es am wenigsten erwartet ...


Meine Meinung:
Weil wir als Familie gerne mal Urlaub an der Schlei machen möchten, bin ich allein durch den Titel auf das Buch aufmerksam geworden. Das Cover ist recht schlicht aber trotzdem richtig schön. Die Geschichte kam mir am Anfang etwas langatmig vor und so hatte ich doch einige Schwierigkeiten in die Geschichte zu kommen. Das wurde dann aber umso besser. Inken Bartels hat eine tolle Schreibweise und hat einige Dinge richtig toll gelöst, so werden einige Geheimnisse wirklich erst weit am Ende des Buches gelüftet. Das hält natürlich die Spannung bis zum Schluss. Ich finde, "Der kleine Gasthof an der Schlei" ist ein nettes Buch für jede Jahreszeit.

Autor:
Inken Bartels, geboren 1974 in Eckernförde, hat viele Jahre freiberuflich für diverse Frauenzeitschriften gearbeitet und ist heute Ressortleiterin bei der «Für Sie» und «Petra». Mit ihrem Mann und den beiden Söhnen lebt sie in Hamburg. Zum Schreiben zieht sie sich gerne in ihr kleines Wochenendhäuschen an der Schlei zurück. Dort kennt sie jede Badestelle und jeden Landgasthof. Inken Bartels kocht leidenschaftlich gerne, und sie hat den Roman mit etlichen Rezepten und Zitaten zum Thema Essen angereichert.


Ich möchte mich recht herzlich beim Rowohlt Verlag bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Rowohlt

Freitag, 30. April 2021

[Rezension│Werbung] "Mein Glück in deinen Händen“ von Mary Simses

 


Sara und ihre Schwester Mariel waren nie ein Herz und eine Seele. Doch als sich Mariel Hals über Kopf in Saras Freund Carter verliebt – und er sich in sie – herrscht endgültig schlechte Stimmung. Dass nun ihre Schwester ihre große Liebe heiraten wird, trifft die sonst so erfolgreiche Frau schwer. Aus verletztem Stolz kommt ihr nur eine Idee: Den schönsten Tag der beiden etwas sabotieren und ganz nebenbei Carters Herz zurückerobern. Aber ein gebrochenes Herz ist kein guter Ratgeber, und manchmal ist es vielleicht gut, nicht zu bekommen, was man will, denn eventuell wartet schon etwas viel Besseres an der nächsten Ecke …


Meine Meinung:
Nachdem ich "Der Sommer der Blaubeeren" und "Der Sommer der Sternschnuppen" vor einigen Jahren gelesen habe, habe ich mich jetzt sehr gefreut auf das neue Buch von Mary Simses. Ich habe eine Wohlfühlbuch erwartet und ich habe ein Wohlfühlbuch bekommen. Ich will noch kurz auf das tolle Cover und die tolle Aufmachung aufmerksam machen. Die farbigen und mit Blumen bestückten Seitenränder sind richtig toll. Nun aber zur Geschichte: Ich bin direkt gut in's Buch gekommen und war mir sicher, dass es ziemlich spannend wird. Der leichte Schreibstil und die kurzen Kapitel haben es mir sehr leicht gemacht. Die Geschichte an sich ist klasse. Gegen Ende hin wurde es dann sehr unvorhersehbar aber das finde ich ja eher nicht so schlimm. Teilweise musste ich sogar ein wenig schmunzeln, das war toll. Ansonsten hätte dem Buch ein wenig mehr Romantik aber richtig gut getan. 

Autor:
Mary Simses studierte Journalismus und Jura. Sie arbeitete zunächst als Anwältin und gab sich nur nach Feierabend ihrer Leidenschaft für das Schreiben hin. Ihr Debütroman »Der Sommer der Blaubeeren« war in Deutschland ein Nummer-1-Bestseller und verkaufte über eine halbe Million Exemplare, und auch ihr zweiter Roman »Der Sommer der Sternschnuppen« war ein großer Erfolg. Gemeinsam mit ihrer Tochter und ihrem Mann, mit dem sie eine Anwaltskanzlei betreibt, lebt Mary Simses im Süden Floridas. 


Ich möchte mich recht herzlich bei der Penguin Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Penguin Randomhouse

Donnerstag, 15. April 2021

[Rezension│Werbung] "Geteilte Träume“ von Ulla Mothes

 


Berlin, 1992: Erst als junge Frau erfährt Ingke, dass sie als Säugling zu DDR-Zeiten adoptiert wurde. Wer sind ihre wahren Eltern? Warum haben sie sie einst weggegeben? Und was bedeutet das für ihr Leben heute? Sie macht sich auf die Suche und stößt auf die Geschichte ihrer Herkunftsfamilie, die nach einem gescheiterten Fluchtversuch ihre Tochter verlor. Auf einmal hat die junge Frau zwei Familien, die um sie ringen: Ihre leibliche Mutter, die irgendwann von der BRD freigekauft wurde und bisher nichts über Ingkes Verbleib weiß. Und ihre vermeintlichen Eltern, bei denen sie behütet und geliebt aufgewachsen ist. Doch muss sie sich tatsächlich entscheiden?


Meine Meinung:
Ich hatte große Schwierigkeiten ins Buch zu finden weil es ziemlich viele Charaktere gibt, da kam ich eben einfach öfters durcheinander, obwohl ich dann sogar am Ende des Buches einen Stammbaum entdeckt habe. Die Geschichte bzw. der Schreibstil strahlte für mich keine Wärme aus, vermutlich ist das sogar Absicht weil es alles grausamer erscheinen lassen sollte. Man merkt, dass die Autorin das System der DDR nicht unbedingt mochte. Das letzte Drittel des Buches fand ich dann ziemlich gut, weil nun Petras Geschichte im Mittelpunkt stand. Das fand ich sehr spannend und interessant. Irritiert war ich kurzzeitig mal im Kapitel 14 weil da meiner Meinung nach ein Fehler passiert ist. Da ist mehrmals der Name Ingke und Petra vertauscht.
Im Großen und Ganzen ist es ein nettes Buch über Aspekte der DDR Geschichte, sehr kritisch erzählt.

Autor:
Ulla Mothes, 1964 geboren, wuchs in der Mark Brandenburg sowie in Ostberlin auf. Als Studentin stellte sie einen Ausreiseantrag, weil sie nicht wollte, dass ihre Kinder mit einem Maulkorb aufwachsen müssen. Es folgten Exmatrikulation, Arbeit als Garderobenfrau, Ausreise 1986. Heute lebt Ulla Mothes als Lektorin, Autorin und Schreibcoach in Berlin. Ihre zwei erwachsenen Kinder dürfen bis heute sagen, was sie wollen.


Ich möchte mich recht herzlich beim Lübbe Verlag und bei der bloggerjury bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Lübbe

Montag, 29. März 2021

[Rezension│Werbung] "Mauersegler“ von Valerie Jakob


Zwei Frauen in unterschiedlichen Jahrzehnten im Kampf um Liebe und Selbstbestimmung: atmosphärisch, bewegend und sehr unterhaltsam erzählt

In einer Lebenskrise flüchtet sich Juliane zu ihrem Großcousin Johann an die Ostseeküste bei Greifswald. Der alte Herr lebt dort nahezu autark in einem Sommerhaus aus den 1920er Jahren, nur manchmal in Gesellschaft eines engagierten Insektenforschers. Das Haus stammt von Johanns Mutter Marianne, einer faszinierenden Frau, die als eine der ersten deutschen Pilotinnen mit ihrem Flugzeug „Mauersegler“ bis nach Afrika gekommen war. Juliane taucht immer tiefer ein in das bewegte Leben dieser schillernden Persönlichkeit und entscheidet sich für einen radikalen Tapetenwechsel: Auf Mariannes Spuren reist sie in den Senegal und macht dort eine ungeheuerliche Entdeckung – und sie erfährt, wie hoch der Preis für Freiheit und Liebe sein kann.


Meine Meinung:
Manchmal fällt es mir leicht über ein Buch zu schreiben und es zu bewerten, manchmal fällt es mir richtig schwer. Dies ist leider so eines von denen, bei dem es mir schwer fällt. Eigentlich glaube ich, dass Mauersegler ein tolles Buch ist - vermutlich hatte ich aber ganz falsche Erwartungen. Im Großen und Ganzen hat Valerie Jakob eine tolle Geschichte erschaffen. Juliane fand ich direkt sympathisch. Im echten Leben hätte ich ihr gegenüber vermutlich aber hin und wieder Vorurteile gehabt. Ihre Reise in die Vergangenheit ist nett erzählt, mir fehlte aber etwas Würze. Da ich kurze Kapitel in einem Buch sehr schätze, waren mir die Kapitel in diesem Buch zu lang. Irgendwann fand ich das ganze auch sehr langgezogen und langatmig. Ich musste mich zwar nicht durchs Buch quälen, aber ich glaube, die Geschichte wird mir auch nicht allzu lange im Gedächtnis bleiben.

Autor:
Unter dem Namen Valerie Jakob schreibt eine der erfolgreichsten Übersetzerinnen von Romanen aus dem angloamerikanischen und französischen Sprachraum. In ihren Werken erzählt sie auf kluge und berührende Weise von den Verstrickungen einzelner Schicksale in den großen Lauf der Geschichte. 


Ich möchte mich recht herzlich beim Kindler (Rowohlt) Verlag bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Rowohlt

Sonntag, 28. Februar 2021

[Rezension│Werbung] "Elbleuchten“ von Miriam Georg

 


Lily Karsten ist Tochter einer der erfolgreichsten Reederfamilien Hamburgs. Sie lebt in einer Villa an der Bellevue und träumt von der Schriftstellerei. Und sie glaubt, dass sie ihren Verlobten Henry liebt. An einem heißen Sommertag 1886 hält sie bei einer Schiffstaufe die Rede, als plötzlich eine Windbö ihren Hut in die Elbe weht. Ein Arbeiter soll ihn zurückholen – und gerät in einen grauenhaften Unfall. Jo Bolten lebte als Kind im Elend des Altstädter Gängeviertels, jetzt arbeitet er im Hafen für Ludwig Oolkert, den mächtigsten Kaufmann der Stadt. Jo will bei den Karstens für seinen verletzten Freund um Hilfe bitten, aber er wird kaltherzig abgewiesen. Lily will unbedingt helfen! Also nimmt Jo sie mit in seine Welt, in der der tägliche Kampf ums Überleben alles bestimmt. Mit eigenen Augen sieht Lily das Elend der Menschen und erkennt die Ungerechtigkeiten zwischen Männern und Frauen. Bald kommen Lily und Jo sich näher. Doch eine Verbindung zwischen ihnen ist undenkbar. Und Jo hat ein Geheimnis, von dem Lily niemals erfahren darf ...


Meine Meinung:
Auf Elbleuchten war ich neugierig, hatte aber gar keine genaue Vorstellung, was mich erwarten wird. Das Cover ist wunderschön. Ich liebe Hamburg und dort besonders die Speicherstadt. Die Geschichte ist wirklich klasse aber gleichzeitig einfach nur erschreckend, wenn man bedenkt, dass das wirklich ein Stück Geschichte ist. Ich habe hinterher ganz viel gegoogled und darüber gelesen und angeschaut. Letztlich ist diese Zeit noch gar nicht soooo lange her und das macht es für mich unfassbar. Die Position der Frau hat sich - zum Glück - zum Positiven verändert, obwohl da sicher auch noch viel Luft nach oben ist. Miriam Georg hat absolut grandiose Charaktere erschaffen. Auch wenn das Buch mit seinen über 600 Seiten ein ziemlicher "Klopper" ist, habe ich jede Seite genossen. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Band der Geschichte.


Autor:
Miriam Georg, geboren 1987, ist freiberufliche Korrektorin und Lektorin. Sie hat einen Studienabschluss in Europäischer Literatur sowie einen Master mit dem Schwerpunkt Amerikanisch-Indianische Literatur. Aus Liebe zu schönen Dingen betreibt sie außerdem ein Schmucklabel unter dem Namen Mina Gold. Wenn sie sich nicht auf einer ihrer Reisen befindet, lebt die Autorin mit ihrer gehörlosen kleinen Hündin Rosali und ihrer Büchersammlung in Berlin Neukölln. 


Ich möchte mich recht herzlich beim Rowohlt Verlag und lovelybooks bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Rowohlt

Montag, 22. Februar 2021

[Rezension│Werbung] "Kamala Harris“ von Dan Morain

 


Kamala Harris ist die erste Frau im Amt des Vizepräsidenten der USA. Dan Morain schreibt in dieser Biografie über ihren Weg zur mächtigsten Frau im Land. Als Journalist, der sie auf diesem Weg viele Jahre lang begleitet hat, versteht er wie kaum ein anderer, welche Ereignisse Kamala Harris prägten und zu den Überzeugungen führten, für die sie entschlossen einsteht. Er zeigt, was es für sie bedeutete, als Tochter einer Inderin und eines Jamaikaners im Kalifornien der 60er- und 70er-Jahre aufzuwachsen, wie sie erst Attorney General von Kalifornien, dann US-Senatorin und schließlich Vizepräsidentin an der Seite von Joe Biden wurde. Auch dass ihr Weg dabei nicht frei von Niederlagen und Rückschlägen war, wird in Dan Morains Biografie deutlich: Kamala Harris hat loyale Unterstützer und erbitterte Gegner. Sie wollte Präsidentin werden und ist „nur“ Vizepräsidentin geworden – und doch ist sie die Hoffnung vieler, vor allem schwarzer Amerikanerinnen, denn Kamala Harris’ Weg zeigt, was sie in ihrem Land erreichen können. „In vielen Dingen bist du vielleicht die erste, aber sorge dafür, dass du nie die letzte bist.“ Shyamala Harris, oft zitiert von ihrer Tochter Kamala

Meine Meinung:
Ich war sehr interessiert das Buch zu lesen weil mich Kamala Harris in den letzten Wochen sehr beeindruckt hat. Zum Einen ist sie eine wunderschöne Frau, und zum Anderen ist es natürlich grandios was sie nun geschafft hat. Daher habe ich mir erhofft mehr über sie zu erfahren. 
Leider erfährt man im Buch sehr für über andere, mir nicht bekannte, Personen - sicherlich habe diese auch immer eine Verbindung zu Harris, aber man hat oftmals nicht unbedingt das Gefühl, dass Harris hier im Buch im Mittelpunkt steht. Das finde ich sehr schade. Vielleicht war das nicht anders machbar, aber man hat es immer wieder mit Zeitsprüngen zu tun. Zwischenzeitlich hatte ich auch das Gefühl, ich komme gar nicht mehr hinterher. Irgendwie war es mir dann teilweise auch egal und ich wollte nur noch fertig werde, immer mit der Hoffnung doch nochmal ein bisschen etwas direkt über Harris zu erfahren.


Autor:
Dan Morain schreibt seit über 40 Jahren über politische und juristische Themen. Er war 27 Jahre lang als Redakteur bei der Los Angeles Times und acht Jahre bei der Sacramento Bee tätig.


Ich möchte mich recht herzlich bei der Penguin Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Randomhouse