Samstag, 11. April 2020

[Rezension│Werbung] „Das Weihnachtslied“ von Angelika Schwarzhuber


Das Weihnachtslied
von Angelika Schwarzhuber


Mia probt für das weihnachtliche Schulkonzert, als der neue Musiklehrer Daniel sie von heute auf morgen ersetzen soll. Dann stirbt auch noch überraschend ihr geliebter Vater. Valerie reist von New York an den Chiemsee, um ihrer Zwillingsschwester beizustehen. Den Schwestern fällt es schwer, nach den langen Jahren, in denen sie seit der Scheidung der Eltern getrennt waren, wieder zur alten Vertrautheit zu finden. Noch nicht einmal ihr gemeinsamer Freund Sebastian kann vermitteln. Da entdeckt Mia Noten für ein geheimnisvolles Weihnachtslied, das ihr Vater einst geschrieben hat. Und damit beginnt sich alles zu verändern ...



Meine Meinung:
Bücher von Angelika Schwarzhuber sind immer wieder lesenswert und ich wurde auch bei diesem Buch keineswegs enttäuscht. Irgendwie habe ich es gar nicht geschafft zur Weihnachtszeit zu lesen, das hat dem Ganzen aber nichts schlechtes verleiht. Die Geschichte kann man durchaus das ganze Jahr lesen. Wie gewohnt, schreibt Angelika Schwarzhuber wunderbar bildlich und auch hier sind die Charaktere ungemein ausgeschmückt. Ganz toll. Ich fand Mia von Anfang an total sympathisch und habe bei jedem Rückschlag ihren Herzschmerz gefühlt. Wer die anderen Weihnachtsbücher von Angelika Schwarzhuber kennt, der hat sicher auch hier ein wenig Magie erwartet, die gibt es hier so aber nicht. Und das fand ich gar nicht schlimm. Das Weihnachtslied ist also mal ein ganz anderer Weihnachtsroman von Angelika Schwarzhuber; aber sooo schön. Am Ende flossen bei mir Tränen und das ist wirklich das tollste Kompliment, was ein Buch bekommen kann. Absolut lesenswert.

Autor:
Angelika Schwarzhuber lebt mit ihrer Familie in einer kleinen Stadt an der Donau. Sie arbeitet auch als erfolgreiche Drehbuchautorin für Kino und TV und wurde für das Drama »Eine unerhörte Frau« unter anderem mit dem Grimme-Preis ausgezeichnet. Zum Schreiben lebt sie gern auf dem Land, träumt aber davon, irgendwann einmal die ganze Welt zu bereisen.


Ich möchte mich recht herzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Titel: Das Weihnachtslied
Autor: Angelika Schwarzhuber
Verlag: Blanvalet Verlag
Seitenzahl: 416 Seiten
ISBN: 978-3-7341-0779-5
Erscheinungstag: 16.09.2019
Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Randomhouse

Dienstag, 7. April 2020

[Rezension│Werbung] „Die Schule am Meer“ von Sandra Lüpkes


Die Schule am Meer
von Sandra Lüpkes


Juist, 1925: Tatkräftig und voller Ideale gründet eine Gruppe von Lehrern am äußersten Rand der Weimarer Republik ein ganz besonderes Internat. Mit eigenen Gärten, Seewasseraquarien und Theaterhalle. Es ist eine eingeschworene Gemeinschaft: die jüdische Lehrerin Anni Reiner, der Musikpädagoge Eduard Zuckmayer, der zehnjährige Maximilian, der sich mit dem Gruppenzwang manchmal schwer tut, sowie die resolute Insulanerin Kea, die in der Küche das Sagen hat. Doch das Klima an der Küste ist hart in jeder Hinsicht, und schon bald nehmen die Spannungen zu zwischen den Lehrkräften und mit den Insulanern, bei denen die Schule als Hort für Juden und Kommunisten verschrien ist. Im katastrophalen Eiswinter von 1929 ist die Insel wochenlang von der Außenwelt abgeschlossen. Man rückt ein wenig näher zusammen. Aber kann es Hoffnung geben, wenn der Rest der Welt auf den Abgrund zusteuert?

Meine Meinung:
Tatsächlich habe ich eine kleine Weile gebraucht um im Buch anzukommen, fand es dann aber richtig spannend. Man merkt, dass Sandra Lüpkes hier ihr ganzes Herzblut reingesteckt hat und richtig gut recherchiert hat. Die Geschichte beruht teilweise auf wahren Begebenheiten und das fand ich teils erschreckend aber auch beeindruckend. Teils kamen mir zu viele Charaktere im Buch vor und ich musste ziemlich überlegen wer wer ist, der Schreibstil von Sandra Lüpkes ist aber auch in diesem Buch wunderbar. Die Skizze am Anfang des Buches, sowie die zahlreichen Schwarz-Weiß-Fotografien helfen dem Leser durchaus beim Lesen und Nachvollziehen der Geschichte. Ein Namensregister wäre hier auch sehr hilfreich gewesen. Eine Lieblingsfigur hatte ich nicht direkt, fand aber den einen oder anderen Schüler oder Lehrer interessanter als den Rest. Für Politikbegeisterte und Inselliebhaber ein tolles Buch!

Autor:
Sandra Lüpkes ist Autorin zahlreicher Romane, Sachbücher, Drehbücher und Erzählungen. Mit "Die Schule am Meer" hat sie einen groß angelegten Gesellschaftsroman geschrieben über ein reformpädagogisches Internat auf Juist. Die ausgiebigen Recherchen zu den historischen Begebenheiten und realen Personen im Umfeld der Schule führten sie ins Tessin, nach Berlin und natürlich auch nach Juist, wo sie aufgewachsen ist und wo sie lange Jahre gelebt hat.


Ich möchte mich recht herzlich beim Rowohlt Verlag bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Titel: Die Schule am Meer
Autor: Sandra Lüpkes
Verlag: Rowohlt Kindler
Seitenzahl: 576 Seiten
ISBN: 9783463407227
Erscheinungstag: 10.03.2020
Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Rowohlt

Donnerstag, 26. März 2020

[Rezension│Werbung] „Sommerträume auf Cape Cod“ von Ella Thompson


Sommerträume auf Cape Cod
von Ella Thompson


Auf einer nebeligen, sturmgepeitschten Insel vor der Westküste Schwedens hat sich der charismatische Franz Oswald, Anführer der Bewegung Via Terra, mit seinen Anhängern in einem herrschaftlichen Anwesen niedergelassen. Sofia Bauman ist fasziniert von dem Mann und dem geheimnisumwitterten Ort. Als er ihr einen Job anbietet, fällt es ihr leicht alles hinter sich zu lassen. Doch Oswald entpuppt sich als sadistischer Psychopath, der Sofia zu seinem Spielzeug machen will. Sie muss fliehen, aber sie ist längst in einem dunklen Netz aus Abhängigkeit, Liebe und Gewalt gefangen …




Meine Meinung:
Schon der erste Band der Lighthouse Saga gefiel mir ausgesprochen gut. Und auch der zweite Band hat mich voll überzeugt. Das Cover ist wieder wunderschön und passt perfekt zur Geschichte. Diesmal liest man über Andrew, der nun nach elf Jahren nach Sunset Cove zurückkehrt. Holly fand ich schon im ersten Buch sehr nett und ich war froh darüber, dass sie jetzt im zweiten Band eine große Rolle spielt. Auch hier wurden wieder viele Krimi-Elemente verarbeitet. Das macht das Buch einfach nur super spannend. Man kann wirklich nicht mehr aufhören zu lesen. Ich hatte so einige Stellen, an denen ich dachte, mein Herz rutscht mir in die Hose. Spannung pur! Aber natürlich kommt die Liebe und Romantik nicht zu kurz. Ella Thompson schreibt wunderbare Bücher.

Autor:
Ella Thompson, geboren 1976, verbringt nach Möglichkeit jeden Sommer an der Ostküste der USA. Ihre persönlichen Lieblingsorte sind die malerischen New England-Küstenstädtchen. An den endlosen Stränden von Cape Cod genießt sie die Sonnenuntergänge über dem Atlantik – am liebsten mit einer Hundenase an ihrer Seite, die sich in den Wind reckt.


Ich möchte mich recht herzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Titel: Sommerträume auf Cape Cod
Autor: Ella Thompson
Verlag: Heyne Verlag
Seitenzahl: 448 Seiten
ISBN: 978-3-453-42295-7
Erscheinungstag: 08.04.2019
Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Randomhouse

Mittwoch, 11. März 2020

[Rezension│Werbung] „Die Sekte – Es gibt kein Entkommen“ von Mariette Lindstein


Die Sekte – Es gibt kein Entkommen
von Mariette Lindstein


Auf einer nebeligen, sturmgepeitschten Insel vor der Westküste Schwedens hat sich der charismatische Franz Oswald, Anführer der Bewegung Via Terra, mit seinen Anhängern in einem herrschaftlichen Anwesen niedergelassen. Sofia Bauman ist fasziniert von dem Mann und dem geheimnisumwitterten Ort. Als er ihr einen Job anbietet, fällt es ihr leicht alles hinter sich zu lassen. Doch Oswald entpuppt sich als sadistischer Psychopath, der Sofia zu seinem Spielzeug machen will. Sie muss fliehen, aber sie ist längst in einem dunklen Netz aus Abhängigkeit, Liebe und Gewalt gefangen …




Meine Meinung:
Auf dieses Buch habe ich mich wirklich schon sehr gefreut, obwohl ich jetzt nicht unbedingt der typische Thriller-Leser bin. Ich war total gespannt wie Mariette Lindstein ihre eigene Erfahrung in einer Sekte in diesem Roman verarbeitet. Das Buch hat mich von Anfang an gefesselt, obwohl es anfangs noch recht harmlos war. Mariette Lindstein beschrieb das Setting richtig toll, sodass ich schnell das Gefühl hatte ein Teil des Buches zu sein. Ich konnte mir die Umgebung von Via Terra wirklich gut vorstellen. Immer wieder dachte ich „das ist aber ein seichter Thriller“ aber die Rechnung hatte ich ohne die Autorin gemacht. Mit geballter Wucht kam das „Unheil“. Gegen Ende des Buches war die Dramatik kaum auszuhalten; spätestens da konnte ich das Buch auch wirklich nicht mehr aus der Hand legen. Für mich ist es unbegreiflich wie abhängig Leute von solchen Sektenführern werden können, aber immer war es ungemein spannend zu lesen wie Oswald das so angestellt hat. Jetzt bin ich mehr als neugierig auf Band 2. Ich habe keine Ahnung in welche Richtung das Buch gehen wird, aber scheinbar ist die Geschichte noch nicht zu Ende erzählt. Ich bin einfach super gespannt. Toll zu lesen, dass das Buch verfilmt wird.


Autor:
Mariette Lindstein war fünfundzwanzig Jahre lang Mitglied bei Scientology. Sie arbeitete unter anderem im Hauptquartier der Kirche in Los Angeles, bis sie die Gemeinschaft 2004 verließ. Heute ist sie mit dem Autor und Künstler Dan Koon verheiratet. Die beiden leben mit ihren drei Hunden in einem Wald außerhalb von Halmstad. »Die Sekte – Es gibt kein Entkommen« ist ihr erster Roman und wurde in Schweden mit dem Crimetime Specsavers Award für das beste Debüt ausgezeichnet und für den CWA Dagger Award 2019 nominiert. Aktuell wird ihre Reihe für das Fernsehen verfilmt. Neben dem Schreiben hält Mariette Vorträge über die Gefahren von Sekten.

Ich möchte mich recht herzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Titel: Die Sekte – Es gibt kein Entkommen
Autor: Mariette Lindstein
Verlag: Blanvalet Verlag
Seitenzahl: 608 Seiten
ISBN: 978-3-7341-0725-2
Erscheinungstag: 15.07.2019
Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Randomhouse

Donnerstag, 27. Februar 2020

[Rezension│Werbung] „Wiedersehen in der kleinen Inselbuchhandlung“ von Janne Mommsen


Wiedersehen in der kleinen Inselbuchhandlung
von Janne Mommsen


Krimiautor Hauke ist auf der kleinen Nordseeinsel aufgewachsen. Zusammen mit seinen Freunden Wiebke, Nicole und Kai verbrachte er hier, hinterm Deich, eine unbeschwerte Kindheit. Die vier schworen einander, für immer auf der Insel zu bleiben. Doch dann kam mit dem Abitur das Ende der Clique, ein schmerzhafter Bruch für sie alle. Wiebke ist als einzige geblieben und hat den Hof ihrer Eltern übernommen. Zwanzig Jahre später kehrt Hauke zu einer Lesung auf seine Heimatinsel zurück. Er hat einen Krimi geschrieben, der hier spielt und den er in der kleinen Inselbuchhandlung von Greta Wohlert vorstellen soll. Als die Lesung beginnt, traut er seinen Augen nicht: Im Publikum sitzen seine drei Freunde von damals! Vor allem Wiebkes Anblick bringt ihn aus dem Konzept: Sie ist eine wunderbare Frau geworden. In den Tagen danach laufen sich die vier, ohne es zu wollen, ständig über den Weg. Kann es gelingen, die Zeit zurückzudrehen und alte Wunden endlich heilen zu lassen? Und kann etwas Neues entstehen?

Meine Meinung:
Endlich geht es weiter mit der Inselbuchhandlung von Janne Mommsen. Ich  habe die ersten beiden Teile ja schon so gemocht. In diesem Fall geht es mehr um Hauke, den Krimiautor. Janne Mommsen nimmt uns wieder mit auf seine Insel und bringt sie uns gewohnt malerisch nah. Also wer bei Janne Mommsen kein Fernweh bekommt, da weiß ich auch nicht. Natürlich treffen wir wieder die Charaktere, denen wir auch in den erste beiden Teilen begegnet sind und die uns schon ans Herz gewachsen sind. Wiebke hat mich in diesem Buch zutiefst berührt und ich wäre am liebsten zu ihr gefahren um ihr zu helfen. Was für eine Kämpferin! Dies ist ein wirklich tolles Buch über Freundschaft. Freundschaften vertragen im Zweifel auch mal Ruhepausen und Streit; aber wenn man sich zusammenrauft, dann kann auch eine alte Liebe/Freundschaft wieder aufflammen. Janne Mommsen hat mich mal wieder nicht enttäuscht und ich hoffe, dass er uns bald wieder ein neues Buch vorstellt.  


Autor:
Janne Mommsen hat in seinem früheren Leben als Krankenpfleger, Werftarbeiter und Traumschiffpianist gearbeitet. Inzwischen schreibt er überwiegend Drehbücher und Theaterstücke. Mommsen hat in Nordfriesland gewohnt und kehrt immer wieder dorthin zurück, um sich der Urkraft der Gezeiten auszusetzen. Passenderweise lebt die Familie seiner Frau seit Jahrhunderten auf der Insel Föhr.
Ich möchte mich recht herzlich beim Rowohlt Verlag bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Titel: Wiedersehen in der kleinen Inselbuchhandlung
Autor: Janne Mommsen
Verlag: Rowohlt Polaris Verlag
Seitenzahl: 284 Seiten
ISBN: 978-3499276613
Erscheinungstag: 18.02.2020
Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Rowohlt

Mittwoch, 5. Februar 2020

[Rezension│Werbung] „Luzies Erbe“ von Helga Bürster


Luzies Erbe
von Helga Bürster


Einen Schritt vor, zwei zurück: Die fast hundertjährige Matriarchin Luzie Mazur hat sich Zeit gelassen mit dem Sterben. Doch nun ist sie doot bleeven und hinterlässt ihrer Familie kaum mehr als einen abgewetzten Koffer voller Erinnerungen auf dem Kleiderschrank und fast ein Jahrhundert »Mazur’sches Schweigen«, das besonders ihrer Enkelin Johanne, selbst längst in ihren Fünfzigern, in den Ohren dröhnt. Es lässt ihr keine Ruhe, was damals war, als sich ihre junge Großmutter Luzie Krusenbusch während des Zweiten Weltkriegs in einem »Reichsmusterdorf« bei Bremen in den polnischen »Fremdarbeiter« Jurek verliebt hat. Johanne will endlich Frieden machen mit der Geschichte ihrer Familie und dem bis in die Gegenwart andauernden Getuschel der Leute im Dorf. Und sie will mehr über »ihn« erfahren, Luzies große Liebe Jurek, eine Liebe, die nicht sein durfte, weil da ein Krieg wütete, der der Liebe einen gehörigen Strich durch die Rechnung machen wollte.

Meine Meinung:
Ich glaube, ich hatte an das Buch irgendwie ganz andere Erwartungen. Man liest eine durchaus bewegende und wunderbar gelungene Familiengeschichte. Das Setting war richtig gut gelungen. Für mich gab es allerdings zu viele Charaktere. Das hat mich leider immer wieder aus dem Konzept gebracht. Außerdem kamen zu viele plattdeutsche Sätze vor. Normalerweise liebe ich das wenn andere Sprachen in Büchern aufgegriffen werden. Das war hier aber leider zu viel, sodass ich teilweise nicht verstehen konnte um was es geht. Schade. Das hat mich oft irritiert. Inner wenn ich dann dachte „Jetzt wird es gut“ hat mich wieder etwas aus der Bahn geworfen. Ich möchte trotzdem noch auf das schlichte aber dennoch wunderschöne Cover hinweisen.


Autor:
Helga Bürster, geboren 1961, ist in einem Dorf bei Bremen aufgewachsen, wo sie auch heute wieder lebt. Sie studierte Theaterwissenschaften, Literaturgeschichte und Geschichte in Erlangen, war als Rundfunk- und Fernsehredakteurin tätig, seit 1996 ist sie freiberufliche Autorin. Zu ihren Veröffentlichungen zählen Sachbücher und Regionalkrimis, zudem wurden von Radio Bremen/NDR sowie vom SWR einige Hörspiele von ihr ausgestrahlt.

Ich möchte mich recht herzlich beim Insel Verlag bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Titel: Luzies Erbe
Autor: Helga Bürster
Verlag: Insel Verlag
Seitenzahl: 288 Seiten
ISBN: 978-3-458-17814-9
Erscheinungstag: 09.09.2019
Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Insel Verlag

Freitag, 17. Januar 2020

[Rezension│Werbung] „Petronella Apfelmus – Hexenfest und Waldgeflüster“ von Sabine Städing


Petronella Apfelmus – Hexenfest und Waldgeflüster
von Sabine Städing


Petronella ist aufgeregt. Die Walpurgisnacht naht, und in diesem Jahr findet die große Hexenparty in ihrem Garten statt! Natürlich möchten auch Lea und Luis dabei sein. Obwohl Menschen auf keinen Fall zugelassen sind, schmuggeln die Apfelmännchen die Zwillinge ein. Aber sind die beiden auf dem Fest wirklich sicher? Und dann steht auch noch die Verleihung des goldenen Hexenzopfes an. Petronella würde diese Auszeichnung so gern erhalten. Aber darauf spekuliert auch die fiese Hexobine Höckerbein...


Meine Meinung:
Wir lieben einfach die kleine Apfelhexe Petronella. Wir haben das neuste Hexenabenteuer sehr genossen und haben richtig mitgefiebert. Die Geschichte ist toll, die Charaktere sind gewohnt wunderbar. Wie man es von den Petronella Apfelmus Büchern gewohnt ist, hat auch dieses Buch wieder ganz zauberhafte Illustrationen, die wunderbar zur Geschichte passen. Am Liebsten würden meine Kinder die Bilder immer ausmalen. Im Übrigen bekomme ich immer richtig Lust auf Äpfel wenn wir Petronella Bücher lesen, also kann man es sich eigentlich immer schön gemütlich machen – mit Buch, Apfel und Tee 😊 Die Petronella Reihe sieht außerdem ganz toll im Bücherregal aus. Hoffentlich müssen wir nicht allzu lange auf Band 8 warten.


Autor:
Sabine Städing wurde 1965 in Hamburg geboren und hat sich schon als Kind gerne Geschichten ausgedacht. Nach ihren drei Büchern rund um das Mädchen Magnolia Steel, das herausfindet, dass sie eine Hexe ist, schreibt sie inzwischen Bücher für jüngere Kinder. Auch in ihrer aktuellen Buchreihe steht mit Petronella Apfelmus wieder eine Hexe im Mittelpunkt.
Ich möchte mich recht herzlich beim Boje (Bastei Lübbe) Verlag bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Titel: Petronella Apfelmus – Hexenfest und Waldgeflüster
Autor: Sabine Städing
Verlag: Boje Verlag
Seitenzahl: 208 Seiten
ISBN: 978-3-414-82546-9
Erscheinungstag: 30.09.2019
Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Lübbe