Mittwoch, 5. Oktober 2022

[Rezension│Werbung] "Meet me in Maple Creek“ von Alexandra Flint

  


Plötzlich ist Miras Leben in Maple Creek nicht mehr so, wie es einmal war: Unerwartet steht ihr Zwillingsbruder vor ihr, von dem sie bisher nichts wusste. An seiner Seite ist sein bester Freund Joshka, dessen Narben Mira erahnen lassen, dass in seiner Welt in der New Yorker Untergrundszene andere Regeln gelten. Trotz aller Zweifel fühlt sie sich zu ihm hingezogen, und auch Joshka beginnt, seine harte Schale abzulegen. Doch seine Vergangenheit ist ihm wie ein Schatten nach Maple Creek gefolgt …


Meine Meinung:
Dieses Buch habe ich ziemlich spontan gekauft. Diesmal habe ich mich vom schönen Buchcover und dem Buchschnitt leiten lassen. Ich hatte gar keine Vorstellung von der Geschichte und konnte somit auch nicht enttäuscht werden. Ganz im Gegenteil: Ich war ziemlich überrascht. Die Geschichte rund um Mira, Joshka und Lilac ist absolut fesselnd, mitreißend und spannend. Plötzlich ist man mittendrin in der Untergrundszene - eine für mich neue Welt. Der Schreibstil ist sehr angenehm und so nimmt die Geschichte ziemlich schnell Fahrt auf. Ob die Szenen aus dem Untergrund realistisch sind, kann ich nicht beurteilen. Lediglich ein wenig mehr Herbstfeeling hätte ich mir gewünscht. Nun freue ich mich auf Band 2, man kommt bei dem Ende des Buches ohnehin nicht darum Band 2 zu lesen. 


Autor:
Alexandra Flint wurde 1996 in der Nähe von Hannover geboren und lebt heute mit ihrem Mann im Herzen Münchens. Nach ihrem Studium der Elektro- und Informationstechnik widmet sie sich nun ganz der Literatur. Neben dem Schreiben bloggt sie auf Instagram über Bücher und das Autorinnenleben oder reist mit Rucksack und Zelt um die Welt. Zu ihren liebsten Genres gehört alles, was mit fantastischen Welten, tiefen Gefühlen, Spannung und Magie zu tun hat, genauso wie ihr Herz an dunklen Geheimnissen, verworrenen Schicksalen und Charakteren hängt, die immer wieder über sich hinauswachsen. Mehr über die Autorin auf Instagram @alexandra_nordwest 


Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Ravensburger

Sonntag, 2. Oktober 2022

[Rezension│Werbung] "So weit die Störche ziehen“ von Theresia Graw


Ostpreußen 1939: Während die Welt aus den Fugen gerät, wächst die junge Dora Twardy behütet auf dem Pferdegestüt ihrer Familie auf. Der Tochter des Gutsherren mangelt es an nichts, auch nicht an Verehrern. Doch als die deutsche Wehrmacht Polen angreift, muss Dora schlagartig erwachsen werden. Ihr Vater wird eingezogen und übergibt ihr die Verantwortung für den Hof. Mit aller Kraft kämpft Dora um den Erhalt des Familienbesitzes. In den Wirren des Krieges stehen ihr zwei Männer bei: der sanftmütige Freund ihres Bruders, Wilhelm von Lengendorff, und der abenteuerlustige Kriegsfotograf Curt von Thorau. Zu spät erkennt Dora, wen sie wirklich liebt …


Meine Meinung:
Der Auftakt der Gutsherrin-Saga von Theresia Graw hat mir sehr gut gefallen. Der Leser bekommt eine derart realistische Darstellung aus der Zeit um 1939 bis 1945, dass man durchaus auch mal den Tränen nahe ist. Theresia Graw beschreibt hier auch ihre eigene Familiengeschichte. Theresia Graw schafft es den Leser ein Teil der Geschichte sein zu lassen. Absolut mitreißend geschrieben. Ich war stets an der Seite von Dora und habe mitgefiebert. Durch den schrecklichen Krieg verlief ihr Leben anders als geplant. Aber sie ist eine sehr starke Frau und kämpft sich durch die Zeit. Die Charaktere im Buch sind wirklich spannend beschrieben und dargestellt. Ich bin sehr gespannt auf den zweiten Teil. Leseempfehlung.


Autor:
Theresia Graw wurde 1964 in Oberhausen geboren. Nach ihrem Studium der Germanistik und Kommunikationswissenschaft war sie als Reporterin und Moderatorin für verschiedene Privatsender tätig, bevor sie zum Bayerischen Rundfunk wechselte. Neben ihrer Tätigkeit als Journalistin schreibt sie Romane. »So weit die Störche ziehen« ist ihr persönlichstes Buch, in dem sie die Geschichte ihrer aus Ostpreußen stammenden Familie mit einer fiktiven Handlung verwebt. Theresia Graw hat zwei erwachsene Kinder und lebt in München.


Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Ullstein

Samstag, 24. September 2022

[Rezension│Werbung] "Das Muster der Liebe“ von Debbie Macomber

 


Nach ihrem Sieg über den Krebs erfüllt Lydia sich ihren Traum und eröffnet ein Wollgeschäft. In ihrem Strickkurs lernt sie drei Frauen kennen, die - wie Lydia - alle mit einem Schicksalsschlag zu kämpfen haben. Masche für Masche, Faden für Faden arbeiten die vier gemeinsam an einem Zeichen der Hoffnung. Doch noch etwas anderes entsteht während ihrer Treffen zwischen Lachen und Weinen, Reden und Schweigen - das zarte, bunte Muster einer neuen Freundschaft.


Meine Meinung:
Es gibt kaum ein Buch, welches ich mehrmals gelesen habe. Die Blossom Street Reihe von Debbie Macomber macht hier allerdings eine große Ausnahme. Ich habe sie schon zweimal auf englisch und deutsch gelesen, aber noch nie rezensiert. Mittlerweile muss es mehr als zehn Jahre her sein, dass ich die Reihe zum letzten mal gelesen habe. Das wollte ich nun ändern. Das Muster der Liebe ist der Auftakt von Debbie Macombers Blossom Street Reihe. Schon auf den ersten Seiten hatte ich ein wohlig warmes Gefühl beim Lesen und war sehr emotional. Es war einfach so schön wieder zusammen mit Lydia und allen anderen Charakteren in der Blossom Street zu verweilen. Lydia eröffnet nach zwei überstandenen Krebserkrankungen ihren Wollladen. Für mich ist ihr Wollgeschäft ein Laden absoluter Ruhe, Wohligkeit und Freundschaft. Wir lernen außerdem Jaqueline Donovan, Carol Girard und Alix Townsend kennen. Alle Frauen bringen ihre eigene Geschichte mit. Sie sind alle total unterschiedlich, aber eines haben sie gemeinsam - sie beginnen einen Strickkurs bei Lydia, jeder hat dafür eine ganz eigene Motivation. Ihre wöchentlichen Treffen gestalten sich anfangs schwierig aber mit der Zeit bilden sich richtige Freundschaften. Typisch für Debbie Macombers Bücher, spielt eine Krebserkrankung eine bedeutende Rolle in diesem Buch. Die Blossom Street Reihe ist und bleibt meine liebste Buchreihe, die ich nicht nur jedem Strickbegeisterten empfehlen kann. Ich freue mich so sehr bald Band 2 zu lesen. 


Autor:
Regelmäßig finden sich die Werke dieser beliebten Autorin auf der Bestsellerliste der New York Times, und sie hat eine weltweite Fangemeinde. In Port Orchard in Washington führt sie erfolgreich das »Grey House Café«, in dem sie ihren Gästen leckeres Frühstück, köstliche Kuchen und ganz besondere Nachmittagstees serviert.

Dabei sah es zunächst ganz und gar nicht so aus, als ob Debbie das Zeug zur Autorin hätte. Seit ihrer Jugend kämpfte sie gegen eine schwere Lese- und Rechtschreibschwäche. Durch die Geburt ihrer vier Kinder blieb ihr zudem kaum eine Sekunde Zeit für sich selbst. Doch das hielt Debbie Macomber nicht davon ab, sich in ihrem Kopf wunderschöne Geschichten auszudenken und eifrig auf eine Schreibmaschine zu sparen. Und eines Tages war es dann endlich soweit: Die Kinder wurden ins Bett gebracht, und Debbie verbrachte die restliche Nacht damit, ihre Geschichten zu Papier zu bringen. Nach dem anfänglichen Jubel folgte die härtete Zeit in Debbies Leben: Ein Verlag nach dem anderen schickte ihr eine Absage. „Es kostete jedes mal zehn Dollar, das Manuskript zu verschicken“, erinnert sie sich. „Als ich die letzen zehn Dollar aus dem Geldbeutel zog, war mir zum Weinen zumute. Aber ich holte noch einmal tief Luft und warf den Brief in den Kasten.“ Eine Investition, die sich wahrhaft lohnte. Denn der Verlag war begeistert, und aus der jungen Mutter wurde eine Bestseller-Autorin.

Heute ermutigt Debbie Macomber andere junge Autorinnen, sich ihren Traum vom eigenen Buch zu erfüllen. „Du musst an deinen Traum glauben. Und sehr, sehr hartnäckig sein. Dann kannst du alles erreichen“, sagt Debbie. Debbie Macomber ist Preisträgerin des Romance Writers of America RITA, Readers Choice Quill Award for Romance Fiction, 2005.


Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Harper Collins

Donnerstag, 15. September 2022

[Rezension│Werbung] "Das Leben irgendwo dazwischen“ von Eva Pantleon

 



Das Leben gleicht oft einer Großbaustelle, findet Dido. Seit Lukas ihr vor Jahren das Herz gebrochen hat, fühlt sie sich wie ein Komparse im eigenen Leben. Erst als ihr Chef, der alte Buchhändler Hans, sie um Hilfe bittet, erwacht Dido aus ihrer Lethargie. Denn auch Hans wurde einst von seiner großen Liebe verraten – und konnte seine Elli doch nie loslassen. Dido ahnt, dass die Zeit eben nicht alle Wunden heilt, man muss es selbst tun. Und sie will Hans dabei helfen. Doch bei der Suche nach Elli taucht plötzlich Lukas an ihrer Seite auf. Und so muss auch Dido sich den eigenen Gefühlen und Verletzungen stellen. Es wird eine abenteuerliche Reise, bei der nichts ist, wie es scheint. Und für die es großen Mut braucht, denn im Leben gibt es kein Schwarz oder Weiß. Das Leben ist irgendwo dazwischen ...


Meine Meinung:
Achja, dieses Buch und ich - wir sind leider nicht so richtig warm geworden miteinander. Mir hat einfach so viel Liebevolles und Wohliges gefehlt. Man liest zwei ineinander verwobene Liebesgeschichten. Die Grundidee ist toll, wirklich toll! Und mit viel Wortgewandtheit will Eva Pantleon den Leser von ihrer Geschichte überzeugen. Nur mich hat sie eben leider nicht überzeugt. Man reist durch einige Länder, ich glaube, das wäre gar nicht nötig gewesen. Vielleicht hätte man diese Sprünge weglassen sollen um mehr Wohligkeit in den Roman zu bekommen. Und dann war da noch das Ende. Das Ende kam plötzlich, zu plötzlich. 

Autor:
Eva Pantleon lebt und schreibt in Reinbek bei Hamburg. Nach einem Studium der Germanistik volontierte sie bei einem Hamburg-Magazin und arbeitete danach als Redakteurin. Heute ist sie als freie Journalistin tätig.


Ich möchte mich recht herzlich beim Rowohlt Verlag bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Rowohlt

Mittwoch, 17. August 2022

[Rezension│Werbung] "Ein Zuhause auf Sylt“ von Lena Wolf

 


Wie hat sich Ella auf ein paar Tage mit ihrem Vater am Meer gefreut! Sie konnte ja nicht ahnen, dass sie auf Sylt ihrer Schwester begegnen würde. Seit Jahren haben die beiden keinen Kontakt, und nun sehen sie sich ausgerechnet auf einem kleinen Hof bei Morsum wieder. Ina hilft hier mit den Hühnern und Ziegen aus, sie konnte schon immer besser mit Tieren als mit Menschen. Doch die Versöhnungspläne des Vaters scheitern, alte Wunden brechen auf. Ella will schon die Koffer packen, wären da nicht die anderen Bewohner des Karsenhofs. Allen voran Tom, der Enkel der Hofbesitzerin. Er ist Tierarzt und kennt sich nicht nur mit störrischen Vierbeinern aus. Durch Tom lernt Ella die schönsten Seiten der Insel kennen. Und sie versteht, wieso ihre Schwester auf dem Hof ein neues Zuhause gefunden hat. Denn ist Familie nicht vor allem eine Sache des Herzens?


Meine Meinung:
Endlich gab es wieder ein Buch von Lena Wolf. Direkt positiv aufgefallen ist mir, dass das Cover von Ein Zuhause auf Sylt im gleichen Stil gehalten ist wie Ein Sommer auf Sylt. Sowas mag ich sehr, das gibt einfach ein einheitliches Bild im Bücherregal. Lena Wolf konnte mich auch diesmal wieder komplett überzeugen. Ein Zuhause auf Sylt hat alles, was man für einen tollen Sommerroman braucht. Meer, Familie und natürlich auch ein Hauch von Liebe. Die Charaktere, die Julia Wolf hier erschaffen hat, konnten besser nicht sein. Sie haben einfach super zusammengepasst. Jeder hatte seine eigene Geschichte und jede Geschichte war toll. Wie oft habe ich mich beim Lesen auf den Karsenhof geträumt. Nach ein Sommer auf Sylt, ein ganz wunderbarer Sommerroman. 

Autor:
Lena Wolf ist das Pseudonym einer Autorin aus Norddeutschland, die zuvor unter dem Namen Mia Morgowski erfolgreich Unterhaltungsromane veröffentlicht hat. Mit «Ein Sommer auf Sylt» landete sie erneut einen Spiegel-Bestseller. Es folgte der Roman «Ein Zuhause auf Sylt». Ihren Urlaub verbringt sie am liebsten mit der Familie. Im Gegensatz zu ihren Protagonistinnen träumt sie allerdings noch von einem Zuhause auf Sylt.


Ich möchte mich recht herzlich beim Rowohlt Verlag bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Rowohlt

Sonntag, 6. März 2022

[Rezension│Werbung] "Ein Fest im kleinen Friesencafé“ von Janne Mommsen


Julia hat das kleine Friesencafé zum Laufen gebracht und kann sich nun malende Caféhaus-Besitzerin nennen. Doch die Saison neigt sich dem Ende, und Julia muss sehen, wie sie über den Winter kommt. Auch privat bleibt es herausfordernd: Ihre Annäherung an den jungen Bürgermeister Finn-Ole ist voller Missverständnisse. Und dann wird Finn-Ole auch noch auf die Nachbarinsel Amrum versetzt! Eine zarte Fernbeziehung mit Telefonaten und Blinkzeichen am nächtlichen Strand beginnt. Und der schnellste Weg zueinander führt über einen Fußweg bei Ebbe durchs Watt. Unterdessen besuchen Julias Oma Anita und Kapitän Hark einen Tanzkurs. Als Hark sich den Knöchel verstaucht, tanzt Anita mit dem attraktiven Tanzlehrer alleine weiter. Hark dreht innerlich durch vor Eifersucht, was ihn zu schweren Dummheiten verleitet … Gott sei Dank ist aus einem kuriosen Anlass ein rauschendes Fest im kleinen Friesencafé geplant. Es wird eine der schönsten Feiern, die die Insel je gesehen hat – auch für Finn-Ole, Julia, Hark und Anita.


Meine Meinung:
Band 2 der Kleinen Friesencafé-Reihe führt uns zurück zu Julias kleinem Friesencafé. Janne Mommsen erzählt die Geschichte rund um Julia einfach wunderbar liebevoll und spannend weiter. Sehr amüsant fand ich diesmal auch die Nebengeschichte von Julias Oma Anita und ihrem Hark. Ich habe teilweise wirklich gelitten mit Oma Anita. Wer ein wenig Meeresluft schnuppern möchte, der ist bei Janne Mommsen genau richtig. Herzliche Empfehlung von mir. Band 3 erscheint im Februar 2023. 

Autor:
Janne Mommsen hat in seinem früheren Leben als Krankenpfleger, Werftarbeiter und Traumschiffpianist gearbeitet. Inzwischen schreibt er überwiegend Romane und Theaterstücke. Mommsen hat in Nordfriesland gewohnt und kehrt immer wieder dorthin zurück, um sich der Urkraft der Gezeiten auszusetzen.


Ich möchte mich recht herzlich beim Rowohlt Verlag bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Rowohlt

Sonntag, 27. Februar 2022

[Rezension│Werbung] "The Maid - Ein Zimmermädchen ermittelt“ von Nita Prose

 


Jeden Morgen freut sich die 25-jährige Molly Gray darauf, in ihre frisch gestärkte Uniform zu schlüpfen: Sie liebt ihren Job als Zimmermädchen im altehrwürdigen Regency Grand Hotel und ist erst zufrieden, wenn sie die eleganten Suiten wieder in einen tadellosen Zustand versetzt hat. Doch als Molly den ebenso berüchtigten wie schwerreichen Mr Black tot in seinem zerwühlten Zimmer vorfindet, bringt das nicht nur ihren Sinn für Sauberkeit gehörig durcheinander. Denn Molly ist nicht wie andere, und ihr etwas eigenartiges Verhalten macht sie prompt zur Hauptverdächtigen. Zum Glück hat Molly die Sinnsprüche ihrer Oma, ein Faible für Inspektor Columbo – und echte Freunde im Hotel, die ihr helfen, die Ordnung wieder herzustellen.  


Meine Meinung:
Dieses Buch trudelte bei mir im Rahmen einer Bloggeraktion ganz unerwartet ein. Ich muss gestehen, ich hatte es nicht auf dem Schirm und bin sehr dankbar, dass es mir einfach "zugeflogen" ist. Denn sonst hätte ich ein wunderbares Buch verpasst. Ich war direkt beim Lesen des Klappentextes begeistert und schmiss all meine anderen Lesevorhaben über Bord. Nita Prose hat diesen Krimi so toll, fesselnd und herzerwärmend geschrieben. Molly ist natürlich ein wenig verrückt aber sie ist die perfekte Hauptdarstellerin in diesem Krimi. Mit den klugen Sprüchen ihrer Oma, ihrem Mut und mit der Hilfe ihrer Freunde kann sie sich aus dem Wirrwarr des Hotels befreien. Sie tat mir in vielen Situationen einfach nur leid und ich wollte ihr gerne zeigen, wie man gewissen Dinge löst aber das war natürlich nicht nötig. Sie findet einen Weg - vermutlich anders als jeder andere, aber immerhin. Eine absolut tolle Geschichte. Auch für Nicht-Krimi-Fans absolut lesenswert!

Autor:
Nita Prose ist Cheflektorin der kanadischen Verlagsdependance Simon&Schuster und betreute schon viele Bestsellerautor*innen. In ihrer Freizeit liebt sie es, in ihrem Garten zu graben, Salsa zu tanzen oder mit ihrem Hund spazieren zu gehen. Sie lebt in Toronto - in einem nur mittelmäßig gut geputztem Haus. "The Maid" ist ihr Debüt. www.nitaprose.com


Ich möchte mich recht herzlich beim Droemer Knaur Verlag bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Droemer Knaur