Sonntag, 6. März 2022

[Rezension│Werbung] "Ein Fest im kleinen Friesencafé“ von Janne Mommsen


Julia hat das kleine Friesencafé zum Laufen gebracht und kann sich nun malende Caféhaus-Besitzerin nennen. Doch die Saison neigt sich dem Ende, und Julia muss sehen, wie sie über den Winter kommt. Auch privat bleibt es herausfordernd: Ihre Annäherung an den jungen Bürgermeister Finn-Ole ist voller Missverständnisse. Und dann wird Finn-Ole auch noch auf die Nachbarinsel Amrum versetzt! Eine zarte Fernbeziehung mit Telefonaten und Blinkzeichen am nächtlichen Strand beginnt. Und der schnellste Weg zueinander führt über einen Fußweg bei Ebbe durchs Watt. Unterdessen besuchen Julias Oma Anita und Kapitän Hark einen Tanzkurs. Als Hark sich den Knöchel verstaucht, tanzt Anita mit dem attraktiven Tanzlehrer alleine weiter. Hark dreht innerlich durch vor Eifersucht, was ihn zu schweren Dummheiten verleitet … Gott sei Dank ist aus einem kuriosen Anlass ein rauschendes Fest im kleinen Friesencafé geplant. Es wird eine der schönsten Feiern, die die Insel je gesehen hat – auch für Finn-Ole, Julia, Hark und Anita.


Meine Meinung:
Band 2 der Kleinen Friesencafé-Reihe führt uns zurück zu Julias kleinem Friesencafé. Janne Mommsen erzählt die Geschichte rund um Julia einfach wunderbar liebevoll und spannend weiter. Sehr amüsant fand ich diesmal auch die Nebengeschichte von Julias Oma Anita und ihrem Hark. Ich habe teilweise wirklich gelitten mit Oma Anita. Wer ein wenig Meeresluft schnuppern möchte, der ist bei Janne Mommsen genau richtig. Herzliche Empfehlung von mir. Band 3 erscheint im Februar 2023. 

Autor:
Janne Mommsen hat in seinem früheren Leben als Krankenpfleger, Werftarbeiter und Traumschiffpianist gearbeitet. Inzwischen schreibt er überwiegend Romane und Theaterstücke. Mommsen hat in Nordfriesland gewohnt und kehrt immer wieder dorthin zurück, um sich der Urkraft der Gezeiten auszusetzen.


Ich möchte mich recht herzlich beim Rowohlt Verlag bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Rowohlt

Sonntag, 27. Februar 2022

[Rezension│Werbung] "The Maid - Ein Zimmermädchen ermittelt“ von Nita Prose

 


Jeden Morgen freut sich die 25-jährige Molly Gray darauf, in ihre frisch gestärkte Uniform zu schlüpfen: Sie liebt ihren Job als Zimmermädchen im altehrwürdigen Regency Grand Hotel und ist erst zufrieden, wenn sie die eleganten Suiten wieder in einen tadellosen Zustand versetzt hat. Doch als Molly den ebenso berüchtigten wie schwerreichen Mr Black tot in seinem zerwühlten Zimmer vorfindet, bringt das nicht nur ihren Sinn für Sauberkeit gehörig durcheinander. Denn Molly ist nicht wie andere, und ihr etwas eigenartiges Verhalten macht sie prompt zur Hauptverdächtigen. Zum Glück hat Molly die Sinnsprüche ihrer Oma, ein Faible für Inspektor Columbo – und echte Freunde im Hotel, die ihr helfen, die Ordnung wieder herzustellen.  


Meine Meinung:
Dieses Buch trudelte bei mir im Rahmen einer Bloggeraktion ganz unerwartet ein. Ich muss gestehen, ich hatte es nicht auf dem Schirm und bin sehr dankbar, dass es mir einfach "zugeflogen" ist. Denn sonst hätte ich ein wunderbares Buch verpasst. Ich war direkt beim Lesen des Klappentextes begeistert und schmiss all meine anderen Lesevorhaben über Bord. Nita Prose hat diesen Krimi so toll, fesselnd und herzerwärmend geschrieben. Molly ist natürlich ein wenig verrückt aber sie ist die perfekte Hauptdarstellerin in diesem Krimi. Mit den klugen Sprüchen ihrer Oma, ihrem Mut und mit der Hilfe ihrer Freunde kann sie sich aus dem Wirrwarr des Hotels befreien. Sie tat mir in vielen Situationen einfach nur leid und ich wollte ihr gerne zeigen, wie man gewissen Dinge löst aber das war natürlich nicht nötig. Sie findet einen Weg - vermutlich anders als jeder andere, aber immerhin. Eine absolut tolle Geschichte. Auch für Nicht-Krimi-Fans absolut lesenswert!

Autor:
Nita Prose ist Cheflektorin der kanadischen Verlagsdependance Simon&Schuster und betreute schon viele Bestsellerautor*innen. In ihrer Freizeit liebt sie es, in ihrem Garten zu graben, Salsa zu tanzen oder mit ihrem Hund spazieren zu gehen. Sie lebt in Toronto - in einem nur mittelmäßig gut geputztem Haus. "The Maid" ist ihr Debüt. www.nitaprose.com


Ich möchte mich recht herzlich beim Droemer Knaur Verlag bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Droemer Knaur

Samstag, 11. Dezember 2021

[Rezension│Werbung] "Der Zauber eines Wintertages“ von Karen Swan

  


Vor fünf Jahren hat die Londoner Fotografin Lee alle Brücken hinter sich abgebrochen. Inzwischen haben sie und ihr kleiner Sohn Jasper in Amsterdam ein neues Zuhause und viele gute Freunde gefunden. Kurz vor Weihnachten begegnet Lee einem Mann, der ihr Herz höherschlagen lässt: dem attraktiven Kinderbuchautor Sam, der bei einem Fotoshooting im Krankenhaus den Nikolaus spielt. Als der erste Schnee fällt und Amsterdams Grachten zufrieren, kommen Lee und Sam sich näher. Doch ein Geheimnis aus Lees Vergangenheit droht ihr Glück zu zerstören. Ob das Fest der Liebe eine zweite Chance für sie bereithält?


Meine Meinung:
Ich habe leider enorm lange gebraucht um in die Geschichte reinzukommen. Aber letztlich hat es Karen Swan dann doch wieder geschafft mich in den Bann ihrer Geschichte zu ziehen. Der Zauber eines Wintertages ist wieder mal ein wunderbarer Weihnachtsroman von Karen Swan. Ich wurde in das weihnachtliche Amsterdam geführt und hab es sehr genossen. Lee ist ein schwieriger Charakter. Bei ihrer Vergangenheit aber keine Überraschung. Es gab immer wieder Wendungen im Buch, die ich nicht vorher gesehen habe. Das hat es sehr spannend gemacht. Karen Swan kann einfach Weihnachtsromane schreiben!

Autor:
Karen Swan arbeitete lange als Modejournalistin für Zeitschriften wie Vogue, Tatler und YOU. Heute lebt sie mit ihrer Familie im englischen Sussex und schreibt jedes Jahr zwei Romane – einen für die Sommersaison und einen zur Weihnachtszeit.


Ich möchte mich recht herzlich bei der Pengiun Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Randomhouse

Samstag, 4. Dezember 2021

[Rezension│Werbung] "Die Schneeflockenmelodie“ von Anna Liebig

 


Nina weiß nicht mehr weiter. Ballett ist ihr Leben, doch ihr Traum, eines Tages eine berühmte Tänzerin wie ihre geliebte Großmutter Maria zu werden, droht zu zerplatzen. Als Maria aufgrund ihrer voranschreitenden Demenz auch noch in ein Heim gebracht werden muss, scheint Ninas Kraft am Ende. Doch dann fällt der jungen Frau eine Schatulle mit einer alten Spieluhr und einem Notizbuch in die Hände. Diese offenbaren ihr nicht nur die Geschichte einer ungewöhnlichen Liebe zwischen einer Tänzerin und einem einfachen Spieluhrenmacher, sondern führen sie auch zu ihrem eigenen Glück…


Meine Meinung:
Nachdem mir der Roman "Winterkarussell" von Anna Liebig so gut gefallen hat, war ich sehr gespannt auf ihr zweites Buch. Zum Einen finde ich das Cover des Buches wieder richtig toll. Das Thema Ballett, also das Hauptthema des Buches, ist jetzt nicht so meins, aber es war doch spannend mich in dieses Thema einzulesen. Das Buch spielt in Wiesbaden. Es enthält wieder ganz viel Nostalgie, Weihnachtsgefühl und Liebe. Anna Liebig hat wieder ganz wunderbare Charaktere geschaffen. Dennoch konnte es mich nicht so sehr überzeugen wie Winterkarussell. Trotzdem ein wunderbarer weihnachtlicher Roman für eine gemütliche Zeit auf dem Lesesessel.

Autor:
Anna Liebig ist das Pseudonym von Nicole Steyer, einer erfolgreichen Autorin historischer Romane. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern im Taunus. Bereits mit acht Jahren begann sie, Geschichten zu erfinden und niederzuschreiben. »Das Winterkarussell« ist ihre Liebeserklärung an die schönste Zeit des Jahres: Weihnachten.


Ich möchte mich recht herzlich bei der Pengiun Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Randomhouse

Freitag, 12. November 2021

[Rezension│Werbung] "Winterzauber in der kleinen Teestube am Meer“ von Julia Rogasch




Luises Eltern versuchen verzweifelt, die seit Jahrzehnten familiengeführte Teestube gegen die Konkurrenz der schicken Cafés auf Sylt zu verteidigen. Doch nun sind sie mit ihrer Kraft am Ende, und Luise eilt ein paar Wochen vor Weihnachten zu Hilfe. Unterstützung erhält sie dabei vom gut aussehenden Konditor Moritz, der sich im Zimmer oberhalb der Stube eingemietet hat. Zwischen Törtchen, feinen Teemischungen und kalten Winterstürmen kommen die beiden sich bald näher. Sie finden ein altes Rezeptbuch, das die Teestube retten könnte, und ein lange gehütetes Geheimnis, das sie weit in die Vergangenheit ihrer beiden Familien zurückführt. Nichts ist so, wie es scheint, und doch am Ende alles so, wie es sein muss.


Meine Meinung:
Ich hatte leider arge Probleme in das Buch zu kommen. Im Nachhinein weiß ich gar nicht mehr warum das so war, denn die Geschichte wurde richtig, richtig schön. Luise ist eine ziemlich taffe Frau. Sie hat schon so einiges hinter sich. Allem voran, der Tod ihrer Schwester. Nun hilft sie ihren Eltern auf der Insel, denn diese müssen sich ein paar Wochen erholen. Luises Eltern kämpfen aktuell sehr mit ihrem kleinen Café auf Sylt. Der Umsatz geht zurück und alle Ideen, die sie umzusetzen versuchen, werden von Luises Oma abgelehnt. Die biestige Rentnerin hat scheinbar immer schlechte Laune. Später in der Geschichte erfährt man auch warum das so ist. Und die alte Dame wird "geknackt". Von Moritz. Irgendwann kam für mich der Zeitpunkt an dem ich die Geschichte richtig schön und spannend fand. Bis fast zum Schluss wusste man, es gibt noch einige Geheimnisse aber ich konnte mir gar nicht so richtig denken welche. Das hat es wirklich spannend gemacht. Das Buch ist ein nettes Buch für die Vorweihnachtszeit. 

Autor:
Julia Rogasch, geboren 1983, lebt mit ihrem Ehemann und ihren Töchtern in Hannover. Seit 2010 sorgt ihr Leben als Mama mit Job täglich für Inspirationen. Ihr großes Glück ist die Familie, welche sie nun mit der Arbeit und der Leidenschaft fürs Schreiben vereinbaren kann, da man ihr die Chance bot, im Marketing via Homeoffice für das Autohaus ihre Kreativität auszuleben, für das sie bis 2010 Autos verkaufte. Wann immer der Familientrubel es zulässt, widmet sie sich privat dem Schreiben.


Ich möchte mich recht herzlich beim ullstein Buchverlag bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: ullstein

Samstag, 6. November 2021

[Rezension│Werbung] "Berlin Friedrichstraße: Novembersturm“ von Ulrike Schweikert

 



Der Bahnhof Friedrichstraße. Ein Jahrhundertbauwerk. Stolzes Herz einer Stadt auf dem Sprung zur modernen Weltstadt. Als der junge Architekt Robert 1920 den Auftrag bekommt, am Neubau des Bahnhofs und der Planung der ersten U-Bahn-Linie Berlins mitzuarbeiten, ist er überglücklich. Endlich kann er seiner großen Liebe Luise einen Heiratsantrag machen. Doch ihr Glück ist nicht ungetrübt. Seit dem Großen Krieg ist Roberts bester Freund Johannes, mit dem er gemeinsam an der Front kämpfte, verschollen. Johannes war Luises erste Liebe. Als sie glaubte, er sei tot, fand sie Trost bei Robert. Ausgerechnet am Tag ihrer Hochzeit taucht Johannes wieder auf, kriegsversehrt und ohne Hoffnung, Luise eine Zukunft bieten zu können …


Meine Meinung:
Der Auftakt der Friedrichstraßensaga von Ulrike Schweikert hat mir gut gefallen. Die Geschichte rund um die drei Freunde Robert, Johannes und Luise ist gut inszeniert. Ulrike Schweikert scheint wirklich sehr viel recherchiert zu haben, denn das Buch ist bestückt mit vielen, vielen Fakten aus der Zeit. Tatsächlich waren mir das teilweise zu viele Fakten. Da hätte ich mir etwas mehr für's Herz gewünscht. Im Großen und Ganzen war es aber ein wirklich tolles Buch. 

Autor:
Ulrike Schweikert arbeitete nach einer Banklehre als Wertpapierhändlerin, studierte Geologie und Journalismus. Seit ihrem Romandebüt «Die Tochter des Salzsieders» ist sie eine der bekanntesten deutschen Autorinnen historischer Romane. Beide Bände ihrer Erfolgsreihe «Die Charité» standen in den Top 10 der Bestsellerliste und verkauften sich insgesamt über 200.000-mal. Zuletzt begeisterte die Verfilmung ihrer Jugendbuchserie «Die Erben der Nacht» zahlreiche Zuschauer.  


Ich möchte mich recht herzlich beim Rowohlt Verlag bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Rowohlt

Montag, 18. Oktober 2021

[Rezension│Werbung] "Das Inselweihnachtswunder“ von Janne Mommsen




Die junge Inselpastorin Carola leitet im Friesendom die Chorprobe für Heiligabend. Alle sind voller Vorfreude aufs Fest, nur sie nicht. Nach der Christmette wird sie wieder alleine in ihrem kleinen Reetdachhaus sitzen.

Noch ist aber Vorweihnachtszeit, und es gibt eine Menge zu tun: Als Carola auf der gegenüberliegenden Hallig Langeneß eine Andacht hält, bittet der sympathische Organist Torin sie um einen Gefallen: Seiner Großmutter geht es gesundheitlich so schlecht, dass sie Weihnachten wahrscheinlich nicht erleben wird. Ob Carola mit der Familie den Heiligabend vorziehen könne?

Kurz vor Weihnachten überschlagen sich die Ereignisse. Ein Geldkoffer mit mehreren tausend Euro wird an Land gespült, ein anonymer Wohltäter sorgt für ein Weihnachtswunder, und die Möglichkeit eines Single-Heiligabends in der kleinen Inselbuchhandlung zeichnet sich ab. Ob dort vielleicht auch ihr ganz persönliches Weihnachtswunder auf Carola wartet?   .


Meine Meinung:
Dass ich die Bücher von Janne Mommsen liebe und immer wieder verschlinge, das ist kein Geheimnis. Anfangs wusste ich nicht so richtig was ich von Carola halten soll aber sie wurde mir im Laufe der Geschichte sehr sympathisch. Die Geschichte ist wirklich schön und macht ganz viel Weihnachtsstimmung und wie immer bekommt man ganz viel Inselfeeling von Janne Mommsen mit. Einige unvorhersehbare Wendungen haben das Buch absolut spannend gemacht. Perfekt für ein paar schöne Lesestunden zwischen Plätzchen, Glühwein und Weihnachtsbraten. 

Autor:
Janne Mommsen hat in seinem früheren Leben als Krankenpfleger, Werftarbeiter und Traumschiffpianist gearbeitet. Inzwischen schreibt er überwiegend Romane und Theaterstücke. Mommsen hat in Nordfriesland gewohnt und kehrt immer wieder dorthin zurück, um sich der Urkraft der Gezeiten auszusetzen..


Ich möchte mich recht herzlich beim Rowohlt Verlag bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Rowohlt