Donnerstag, 14. Oktober 2021

[Rezension│Werbung] "Die Insel der Wünsche - Stürme des Lebens“ von Anna Jessen

  



Hamburg 1887. Das junge Blumenmädchen Tine Tiedkens lebt in ärmlichsten Verhältnissen. Um ihrer Not zu entfliehen, will sie ihr Glück auf Helgoland suchen. Doch die Überfahrt auf die mondäne Insel wird zum Albtraum, und vor Ort scheint sich alles gegen sie zu verschwören. Als sie zufällig den jungen Hotelier Henry Heesters wiedertrifft, der in Hamburg Blumen bei ihr gekauft hat, erhält sie eine Stellung in seinem eleganten Hotel. Mit Fleiß und Leidenschaft arbeitet sich Tine vom Serviermädchen zur Hausdame hoch – und verliebt sich in Henry, der ihre Gefühle erwidert. Doch als ihr Glück zum Greifen nah scheint, wendet sich das Schicksal erneut ...


Meine Meinung:
Vor einigen Jahren fing ich ja an, historische Romane schätzen zu und lieben zu lernen. Von daher war es natürlich klar, dass ich die Helgoland Saga von Anna Jessen lesen werde. Dennoch hatte ich gar nicht so hohe Erwartungen an das Buch und ich muss sagen, dass mich so ein Buch erwartet, damit habe ich wirklich nicht gerechnet. Mit 540 Seiten ist das Buch kein dünnes Büchlein für Zwischendurch, aber das ist ja auch nicht ganz ungewöhnlich für historische Romane - aber es liest sich weg; und wie! Die Geschichte war von Anfang an sehr spannend. Ich war zutiefst erschrocken wie Tine aufgewachsen ist. Das Leben zu dieser Zeit muss für viele Menschen wirklich sehr hart gewesen sein. Aber Tine hat sich aus ihrem Leben rausgekämpft. Als ihr Leben schöner nicht sein könnte, kommt der große Schicksalsschlag. Anna Jessen beschreibt die Geschichte von Tine so realitätsnah und bildlich, mit ihrer leichten Schreibweise fliegt man nur so durch die Seiten. Ich bin so gespannt wie die Geschichte weiter geht und werde in jedem Fall Band 2 und 3 lesen. Absolute Leseempfehlung! Hat eine gute Chance eines meiner Jahreshighlights zu werden! 

Autor:
Anna Jessen liebt die Nordsee seit der Kindheit. Daher ist jede mögliche Reise dorthin eine willkommene Gelegenheit, sich den Wind um die Nase wehen zu lassen, Feuersteine zu sammeln und auf der Düne den Gedanken nachzuhängen. Helgoland ist für Anna Jessen die »Insel der Wünsche«, faszinierend durch die einzigartige Natur, die liebenswerten Menschen und nicht zuletzt durch die besondere Geschichte, die dieser Fels erlebt hat. Neben dem Reisen gilt die ausgesprochene Leidenschaft Anna Jessens dem Schreiben, der Musik und der Arbeit im Buchhandel.


Ich möchte mich recht herzlich bei der Penguin Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Penguin Randomhouse

Montag, 11. Oktober 2021

[Rezension│Werbung] "Krabben-Chanson“ von Lili Andersen

 

Zwischen Meeresrauschen und Möwengeschrei erholt sich Köchin Louise Dumas von einem gebrochenen Herzen. Seit sich die Französin bei ihrer Patentante auf Pellworm einquartiert hat, geht es ihr viel besser. Schon bald spricht sich herum, dass eine Sterneköchin auf der Nordseeinsel weilt – und Louise bekommt den Auftrag, für die Geburtstagsgäste eines gefeierten Schlagersängers zu kochen. Als am Ende des rauschenden Fests jedoch der Gastgeber tot aufgefunden wird, ahnt Louise, dass mehr als ein simples Unglück dahintersteckt. Während Kriminalkommissar Mommsen noch an einen Unfall glaubt, ist Inselköchin Louise bereits einem gefährlichen Mörder auf der Spur …


Meine Meinung:
Allein das Cover ist natürlich schon der Knaller. Also wer an diesem Buch vorbeiläuft, dem ist wirklich nicht zu helfen! Ich brauchte anfangs ein klein wenig Zeit um mit Louise warm zu werden aber im Laufe der Geschichte habe ich sie und auch die anderen Charaktere sehr lieb gewonnen. Die Idee zur Geschichte ist nichts weltbewegend Neues aber dennoch sehr nett. Lili Andersen hat es auch einige male geschafft mich in die Irre zu führen. Das hat es natürlich umso spannender gemacht. Wer ein bisschen Nordsee Charme und Krimi mag, dem ist dieses Buch sehr zu empfehlen. Nun freu ich mich auf den zweiten Teil der Reihe, der im März 2022 erscheinen wird.

Autor:
Lili Andersen ist das Pseudonym der Krimiautorin und Kunsthistorikerin Liliane Skalecki. Wie ihre Protagonistin Louise Dumas hat auch Lili Andersen französische Wurzeln, ein Herz für kleine friesische Inseln und einen Hang zum Kochen köstlicher Gerichte. Sie lebt mit ihrer Familie in Bremen und Südfrankreich.


Ich möchte mich recht herzlich bei der Penguin Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Penguin Randomhouse

Montag, 4. Oktober 2021

[Rezension│Werbung] "3 1/2 Stunden“ von Robert Krause

 


13. August 1961, 8:10 Uhr. Pünktlich verlässt der Interzonenzug D-151 die bayrische Hauptstadt in Richtung Ostberlin. Die meisten Passagiere sind auf dem Weg zurück in ihre Heimat, die DDR. Plötzlich macht im Zug das Gerücht die Runde, dass die Grenze dichtgemacht wird – für immer. Unter den Reisenden sind Familien mit Kindern, eine Musikband, ein Kommissar, eine Spitzensportlerin. Sie alle haben ihre Vergangenheit, ihre Geheimnisse und ihre Sehnsüchte im Gepäck. Und jede und jeder Einzelne hat nun dreieinhalb Stunden Zeit, Halt für Halt, die Entscheidung des Lebens zu treffen: «Fahre ich zurück, oder steige ich vor der Grenze aus und beginne neu?» Die Zeit läuft.


Meine Meinung:
Dreieinhalb Stunden fand ich extrem spannend. In dem Zug D-151 sitzen viele unterschiedliche Charaktere, jeder mit seiner eigenen Geschichte und jeder von ihnen hat nun innerhalb kurzer Zeit eine wirklich wichtige Entscheidung zu treffen. Bleibe ich im Zug oder steige ich aus? Im Zweifelsfall zerstört die Entscheidung Familien. Robert Krause erzählt die einzelnen Geschichten richtig spannend. Anhand der Masse der Charaktere hatte ich hier und da mal kleine Probleme zu erkennen um wen es jetzt nun gerade geht, aber das lies sich immer sehr schnell auch wieder lösen. Das Buch hat mich wirklich gefesselt. Es ist ja ein Buch zum Film und da habe ich natürlich auch den Film schon geschaut nachdem ich das Buch beendet habe. Auch der Film ist richtig klasse. Es war vermutlich der erste Film, bei dem ich nicht ständig dachte: "Hä, das war aber im Buch ganz anders". Das fand ich sehr angenehm. Wer Geschichten aus der DDR mag, dem kann ich dieses Buch wirklich wärmstens empfehlen. Sehr lesenswert!

Autor:
Robert Krause wurde 1970 in Dresden geboren. Mit 19 Jahren floh er in die Bundesrepublik und studierte in München und Los Angeles Film. Heute arbeitet er erfolgreich als Regisseur und Drehbuchautor und ist Professor für kreatives Schreiben. Mit seiner Frau und seinen zwei Söhnen lebt er in Miesbach bei München. «Dreieinhalb Stunden» ist sein erster Roman..


Ich möchte mich recht herzlich beim Rowohlt Verlag bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Rowohlt

Sonntag, 3. Oktober 2021

[Rezension│Werbung] "Projekt Lightspeed“ von Joe Miller, Uğur Şahin, Özlem Türeci


Uğur Şahin und Özlem Türeci, Wissenschaftler und Mitgründer von BioNTech, haben den weltweit ersten zugelassenen Covid-19-Impfstoff entwickelt – und damit Medizingeschichte geschrieben. Der Financial Times-Journalist Joe Miller hat die beiden seit März 2020 begleitet und erzählt ihre Geschichte von den ersten Stunden des Kampfes gegen Covid-19 bis zur Zulassung des Impfstoffs. Miller beschreibt, wie Şahin und Türeci mit einem kleinen internationalen Team von Spezialisten in kürzester Zeit 20 Impfstoff-Kandidaten hergestellt haben, wie sie große Pharmaunternehmen überzeugt haben, ihre Arbeit zu unterstützen, wie sie Verhandlungen mit der EU und der US-Regierung führten und wie sie es mit BioNTech als kleinem Mainzer Unternehmen schafften, mehr als zwei Milliarden Impfdosen zu produzieren. Neben Şahin und Türeci hat Miller mit über 50 Wissenschaftlern, Politikern und Mitarbeitern von BioNTech über diese einmalige und unvergessliche Zeit gesprochen: über ihre Erfahrungen, ihre Herausforderungen und den Triumph.  


Meine Meinung:
Wohl kaum einer hätte damit gerechnet, dass uns "sowas" mal passiert. Im Grunde gibt es für uns nur ein Leben vor Corona und ein Leben nach Corona. Die Ängste, die Entbehrungen, die Veränderungen, die wir in den letzten knapp zwei Jahren durchgestanden haben, hat unser aller Leben komplett verändert. Die zeitnahe und rasche Forschung nach Impfungen sollte uns mehr Freiheit und unser altes Leben zurückgeben. 
Projekt Lightspeed wollte ich schon allein aus beruflichem Interesse lesen und ich klebte mit jeder Seite mehr am Buch. Die zeitlichen Abläufe von der ersten Nachricht bis zur ersten Impfung waren für mich mehr als spannend. Schon allein aus den Nachrichten hat man ja mitbekommen, dass BioNTech wirklich schnell angefangen hat zu forschen. Nie hätte ich gedacht, dass Ugur Sahin SO FRÜH angefangen hat zu forschen. Als wir noch die ersten Nachrichten aus Asien gelesen haben, und dachten, "das geht uns nichts weiter an, ist ja so weit weg", war Ugur schon mittendrin in der Forschung. Da ich selbst in der klinischen Forschung arbeite, konnte ich die Zusammenhänge der Forschung und Testungen am Menschen sehr gut nachvollziehen und ich bin immernoch persönlich sehr begeistert, wie gut die Zusammenarbeit mit den Behörden geklappt hat und wie so die Impfungen noch schneller auf den Markt kommen konnten. Das Buch Projekt Lightspeed hat mich teilweise wirklich sprachlos zurückgelassen und auch sehr stolz ein Teil des großen Ganzen gewesen zu sein.
Ich glaube von BioNTech werden wir in der Zukunft noch sehr viel hören. Die Reise in die Krebsforschung ist spannend und wichtig.

Autor:
Joe Miller ist Korrespondent der Financial Times in Frankfurt. Zuvor arbeitete er bei der BBC in London, und als Korrespondent in New York, Berlin und Neu-Delhi. Joe Miller hat bei der BBC ebenfalls als Enthüllungsjournalist an den Paradise Papers gearbeitet. Er hat einen Abschluss in Englischer Literatur der Universität Leeds. 

Prof. Dr. Uğur Şahin ist Arzt und Wissenschaftler. Zusammen mit seiner Ehefrau Özlem Türeci gilt er als einer der Pioniere und weltweit führenden Forscher auf den Gebieten der mRNA-Impfstoffe und individualisierten Krebsimmuntherapien. 2008 gründete er zusammen mit seiner Ehefrau und Prof. Dr. Christoph Huber BioNTech und ist seitdem CEO des Unternehmens. Gründer ist er geworden, um wissenschaftliche Ideen in medizinische Innovationen umzusetzen, die Menschen helfen. Er war an der Entstehung und Weiterentwicklung von mehr als 500 Erfindungen beteiligt. Prof. Şahin initiierte und leitete die Entwicklung des ersten mRNA-Impfstoffs gegen COVID-19, der in weniger als einem Jahr vom Labor zur Notfallzulassung geführt wurde und somit als die schnellste in der Geschichte der Medizin gilt. Der Immunologe lehrt seit 20 Jahren an der Universität Mainz und betreut Doktoranden bei ihren wissenschaftlichen Arbeiten. Er ist verheiratet mit Özlem Türeci.

Dr. med. Özlem Türeci ist Ärztin, Immunologin und Unternehmerin. Sie hat BioNTech mitgegründet und ist seit 2018 Vorstand Medizin des Unternehmens. Dr. Türeci forscht seit mehr als 20 Jahren zur mRNA-Technologie und leitete bei BioNTech die klinische Entwicklung des ersten mRNA-basierten Impfstoffs gegen COVID-19. Davor war sie CEO des Biotech-Unternehmens Ganymed Pharmaceuticals, das vom selben Gründerteam ins Leben gerufen und bei seinem Verkauf 2016 mit mehr als einer Milliarde US-Dollar bewertet wurde und somit als zweites Unicorn gilt. Dr. Türeci ist an Non-Profit-Organisationen beteiligt, die Forschung zu Immuntherapien vorantreiben. Sie ist verheiratet mit Prof. Dr. Uğur Şahin.


Ich möchte mich recht herzlich beim Rowohlt Verlag bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Rowohlt

Donnerstag, 23. September 2021

[Rezension│Werbung] "Die Bucht der Wünsche“ von Debbie Macomber

 


Die Schwestern Willa und Harper sind so verschieden wie Tag und Nacht und seit dem plötzlichen Tod ihrer Mutter unzertrennlicher als je zuvor. Während sich Harper in jedes noch so waghalsige Abenteuer stürzt, hält sich Willa lieber im Hintergrund. Sie liebt ihr beschauliches Leben als Cafébesitzerin an der Küste von Oceanside, wo das türkisfarbene Meer vor dem Fenster glitzert. Erst als eines Tages ein gut aussehender Fotograf Interesse an ihr zeigt, fragt sie sich, ob sie nicht endlich mal etwas riskieren sollte. Gerade, als Willa ihrem Leben eine Wendung geben will, erhält ihre Schwester eine Nachricht, die das aufkeimende Glück überschattet. Doch auch an den schwierigsten Tagen wartet hier, in diesem besonderen Sommer, ein Happy End am tiefblauen Horizont ...


Meine Meinung:
Natürlich habe ich mich wieder sehr auf das neue Debbie Macomber Buch gefreut. Und ich wurde nicht enttäuscht. Die Geschichte ist eigentlich eine typische Debbie Macomber Geschichte. Typisch für sie, greift sie das Thema Krebs auf. Und trotzdem ist jedes ihrer Bücher immer wieder spannend und anders. Sean und Willa fand ich anfangs total putzig. Sie haben gut zusammengepasst. Die Wendung der Geschichte hat das Ganze sehr spannend gemacht. Debbie Macomber hat wieder mal einen großen Fokus auf das Thema Familie gelegt. Die Beziehung zwischen Willa, Harper, ihrem Vater und ihrem Bruder fand ich sehr berührend. Taschentücher brauchte ich mal wieder reichlich, denn die Emotionen kochen absolut über. Das Buch ist sehr zu empfehlen. 

Autor:
Debbie Macomber, Spitzen-Bestseller-Autorin, ist eine der beliebtesten zeitgenössischen Schriftstellerinnen mit mehr als 170 Millionen verkauften Büchern weltweit. In ihren Romanen schreibt Macomber über Beziehungen, Familie und Freundschaft und erfreut ihre Leser mit Geschichten über Verständnis und Hoffnung. Macombers Romane hielten sich über 750 Wochen auf der New-York-Times-Bestsellerliste. Acht von zehn Romanen landeten sogar auf dem ersten Platz.


Ich möchte mich recht herzlich bei der Penguin Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Penguin Randomhouse

Donnerstag, 16. September 2021

[Rezension│Werbung] "Erdbeerversprechen“ von Manuela Inusa

 

Amanda hat mit ihrer Familie viele glückliche Jahre auf ihrer Erdbeerfarm nahe Carmel-by-the-Sea verbracht, bis ihr Mann Tom vor achtzehn Monaten verstarb und sie mit ihrer Tochter Jane zurückließ. Jane verkraftet den Verlust ihres Vaters nur schwer, und auch für Amanda ist es nicht leicht, ohne ihren geliebten Tom weiterzumachen und sich allein um die große Plantage zu kümmern. Als ihre beste Freundin vorschlägt, an einer Trauergruppe teilzunehmen, rafft Amanda sich endlich auf und hofft, auf diese Weise besser mit ihrem Kummer klarzukommen. Was sie allerdings nicht ahnt, ist, dass sie dort eine ganz besondere Begegnung machen wird. Und sie erinnert sich an ein Versprechen, das sie einst ihrem Mann gegeben hat …


Meine Meinung:
Erdbeerversprechen ist nun mittlerweile Band 4 der Reihe "Kalifornische Träume" von Manuela Inusa.Die Bücher der Reihe können unabhängig von einander gelesen werden. Zusammen sind sie im Bücherregal aber ein absoluter Hingucker. Ich mag den Schreibstil von Manuela Inusa sehr und im Allgemeinen hat mir das Buch gut gefallen. Allerdings hatte ich diesmal ziemliche Schwierigkeiten in die Geschichte einzutauchen. Ich kann gar nicht genau sagen, woran das lag, denn eigentlich hat mir nichts gefehlt im Buch. Die Charaktere waren mir sympathisch, ich hätte mir aber irgendwie eine intensivere Geschichte über Amanda gewünscht. Man hat viel von ihrer Tochter und ihren Freunden gelesen - Amanda, selbst, kam mir manchmal einfach zu kurz. Das Thema Trauer wurde hier toll und sehr gefühlvoll angegangen, mit allen möglichen Aspekten - auch dem Aspekt des neu Verliebens. Das fand ich sehr schön. Auch wenn ich dem Buch diesmal nur 4 Sterne gebe, kann ich es sehr empfehlen - für Fans von Manuela Inusa sowieso.

Autor:
Manuela Inusa wurde 1981 in Hamburg geboren und wollte schon als Kind Autorin werden. Kurz vor ihrem dreißigsten Geburtstag sagte die gelernte Fremdsprachenkorrespondentin sich: »Jetzt oder nie!« Nach einigen Erfolgen im Selfpublishing erscheinen ihre aktuellen Romane bei Blanvalet. Ihre Valerie-Lane-Reihe verzauberte die Herzen der Leserinnen und eroberte auf Anhieb die SPIEGEL-Bestsellerliste, genau wie ihre aktuelle Kalifornische-Träume-Reihe. Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann und ihren beiden Kindern in einem idyllischen Haus auf dem Land. In ihrer Freizeit liest und reist sie gern, außerdem liebt sie Musik, Serien, Tee und Schokolade.


Ich möchte mich recht herzlich bei der Penguin Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Penguin Randomhouse

Donnerstag, 9. September 2021

[Rezension│Werbung] "Hier wohnt das Glück“ von Dagmar Hansen


Nach dem Tod ihrer Mutter, die sie jahrelang gepflegt hat, will Sylvi die eigene Mitte finden. Schweigen, Waldbaden, Achtsamkeit praktizieren. Kurz entschlossen tauscht sie über eine Haustauschbörse ihre Wohnung gegen einen umgebauten Zirkuswagen an der Flensburger Förde. Zirkuswagenbesitzer Arne zieht derweil bei ihr in Berlin ein. Doch in Angelsby angekommen, läuft nichts nach Plan. Arnes Nichte Jördis und ihre Kinder leben nur wenige Meter entfernt, dauernd ruft Arne aus Berlin an, weil er mal wieder etwas wissen will oder einfach nur plaudern. Und beim Waldbaden stört eine Rotte Wildschweine. Aber vielleicht gibt es mehr als einen Weg zur inneren Mitte? Und vielleicht ist Angelsby gar kein so schlechter Ort für einen Neuanfang?


Meine Meinung:
Ich habe bisher noch keine Bücher von Dagmar Hansen gelesen. Schade eigentlich. Ich hatte einen richtig leichten Einstieg in das Buch. Wie ich es liebend gerne mag, hat man kurze und knackige Kapitel. Das ist einfach toll. Viele Kapitel sind noch durch Notizen, emails oder WhatsApp Nachrichten aufgelockert, auch das mag ich sehr gerne. Dagmar Hansen hat mich hier mit ihrer leichten Schreibweise absolut überzeugt. Ein klein wenig Humor gab es obendrauf. Die Geschichte ist einfach richtig schön und die Charaktere bekamen eine wunderbare Farbe in diesem Buch. Ich wäre gerne zu Sylvi nach Angelsby gefahren um mit ihr zum Waldbaden oder einfach zum Baden zu gehen. Dagmar Hansen hat nun definitiv einen Fan mehr. 

Autor:
Dagmar Hansen veröffentlichte bereits erfolgreich zahlreiche Romane, von denen mehrere für ARD und ZDF verfilmt wurden. Mit «Herzenswege», ihrem ersten Roman bei Rowohlt, wandte sie sich den emotionalen Themen zu und schreibt für Frauen, die das Leben mit allen Höhen und Tiefen kennen und den Mut haben, sich mit ihren Gefühlen und den großen Fragen des Lebens zu beschäftigen.


Ich möchte mich recht herzlich beim Rowohlt Verlag bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Rowohlt