Donnerstag, 16. September 2021

[Rezension│Werbung] "Erdbeerversprechen“ von Manuela Inusa

 

Amanda hat mit ihrer Familie viele glückliche Jahre auf ihrer Erdbeerfarm nahe Carmel-by-the-Sea verbracht, bis ihr Mann Tom vor achtzehn Monaten verstarb und sie mit ihrer Tochter Jane zurückließ. Jane verkraftet den Verlust ihres Vaters nur schwer, und auch für Amanda ist es nicht leicht, ohne ihren geliebten Tom weiterzumachen und sich allein um die große Plantage zu kümmern. Als ihre beste Freundin vorschlägt, an einer Trauergruppe teilzunehmen, rafft Amanda sich endlich auf und hofft, auf diese Weise besser mit ihrem Kummer klarzukommen. Was sie allerdings nicht ahnt, ist, dass sie dort eine ganz besondere Begegnung machen wird. Und sie erinnert sich an ein Versprechen, das sie einst ihrem Mann gegeben hat …


Meine Meinung:
Erdbeerversprechen ist nun mittlerweile Band 4 der Reihe "Kalifornische Träume" von Manuela Inusa.Die Bücher der Reihe können unabhängig von einander gelesen werden. Zusammen sind sie im Bücherregal aber ein absoluter Hingucker. Ich mag den Schreibstil von Manuela Inusa sehr und im Allgemeinen hat mir das Buch gut gefallen. Allerdings hatte ich diesmal ziemliche Schwierigkeiten in die Geschichte einzutauchen. Ich kann gar nicht genau sagen, woran das lag, denn eigentlich hat mir nichts gefehlt im Buch. Die Charaktere waren mir sympathisch, ich hätte mir aber irgendwie eine intensivere Geschichte über Amanda gewünscht. Man hat viel von ihrer Tochter und ihren Freunden gelesen - Amanda, selbst, kam mir manchmal einfach zu kurz. Das Thema Trauer wurde hier toll und sehr gefühlvoll angegangen, mit allen möglichen Aspekten - auch dem Aspekt des neu Verliebens. Das fand ich sehr schön. Auch wenn ich dem Buch diesmal nur 4 Sterne gebe, kann ich es sehr empfehlen - für Fans von Manuela Inusa sowieso.

Autor:
Manuela Inusa wurde 1981 in Hamburg geboren und wollte schon als Kind Autorin werden. Kurz vor ihrem dreißigsten Geburtstag sagte die gelernte Fremdsprachenkorrespondentin sich: »Jetzt oder nie!« Nach einigen Erfolgen im Selfpublishing erscheinen ihre aktuellen Romane bei Blanvalet. Ihre Valerie-Lane-Reihe verzauberte die Herzen der Leserinnen und eroberte auf Anhieb die SPIEGEL-Bestsellerliste, genau wie ihre aktuelle Kalifornische-Träume-Reihe. Die Autorin lebt mit ihrem Ehemann und ihren beiden Kindern in einem idyllischen Haus auf dem Land. In ihrer Freizeit liest und reist sie gern, außerdem liebt sie Musik, Serien, Tee und Schokolade.


Ich möchte mich recht herzlich bei der Penguin Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Penguin Randomhouse

Donnerstag, 9. September 2021

[Rezension│Werbung] "Hier wohnt das Glück“ von Dagmar Hansen


Nach dem Tod ihrer Mutter, die sie jahrelang gepflegt hat, will Sylvi die eigene Mitte finden. Schweigen, Waldbaden, Achtsamkeit praktizieren. Kurz entschlossen tauscht sie über eine Haustauschbörse ihre Wohnung gegen einen umgebauten Zirkuswagen an der Flensburger Förde. Zirkuswagenbesitzer Arne zieht derweil bei ihr in Berlin ein. Doch in Angelsby angekommen, läuft nichts nach Plan. Arnes Nichte Jördis und ihre Kinder leben nur wenige Meter entfernt, dauernd ruft Arne aus Berlin an, weil er mal wieder etwas wissen will oder einfach nur plaudern. Und beim Waldbaden stört eine Rotte Wildschweine. Aber vielleicht gibt es mehr als einen Weg zur inneren Mitte? Und vielleicht ist Angelsby gar kein so schlechter Ort für einen Neuanfang?


Meine Meinung:
Ich habe bisher noch keine Bücher von Dagmar Hansen gelesen. Schade eigentlich. Ich hatte einen richtig leichten Einstieg in das Buch. Wie ich es liebend gerne mag, hat man kurze und knackige Kapitel. Das ist einfach toll. Viele Kapitel sind noch durch Notizen, emails oder WhatsApp Nachrichten aufgelockert, auch das mag ich sehr gerne. Dagmar Hansen hat mich hier mit ihrer leichten Schreibweise absolut überzeugt. Ein klein wenig Humor gab es obendrauf. Die Geschichte ist einfach richtig schön und die Charaktere bekamen eine wunderbare Farbe in diesem Buch. Ich wäre gerne zu Sylvi nach Angelsby gefahren um mit ihr zum Waldbaden oder einfach zum Baden zu gehen. Dagmar Hansen hat nun definitiv einen Fan mehr. 

Autor:
Dagmar Hansen veröffentlichte bereits erfolgreich zahlreiche Romane, von denen mehrere für ARD und ZDF verfilmt wurden. Mit «Herzenswege», ihrem ersten Roman bei Rowohlt, wandte sie sich den emotionalen Themen zu und schreibt für Frauen, die das Leben mit allen Höhen und Tiefen kennen und den Mut haben, sich mit ihren Gefühlen und den großen Fragen des Lebens zu beschäftigen.


Ich möchte mich recht herzlich beim Rowohlt Verlag bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Rowohlt

Donnerstag, 29. Juli 2021

[Rezension│Werbung] "Lebenssekunden“ von Katharina Fuchs

  


Der große Traum von Angelika Stein scheint geplatzt, als sie mit 15 von der Schule fliegt: Kein Fotograf in Kassel will einem Mädchen, noch dazu ohne Schulabschluss, eine Lehrstelle geben. Doch Angelika gibt nicht auf – und bekommt schließlich eine Chance von einem Fotografen, der vor Kurzem aus der DDR gekommen ist. Zur selben Zeit wird in Ostberlin die junge Leistungsturnerin Christine Magold darauf gedrillt, die DDR bei den Olympischen Spielen zu vertreten. Doch ist das wirklich ihr Traum? Beim Bau der Berliner Mauer 1961 treffen die beiden jungen Frauen unter dramatischen Umständen aufeinander.


Meine Meinung:
Nachdem ich "Zwei Handvoll Leben" von Katharina Fuchs schon so mochte, war klar, dass ich ihr neues Buch auch lesen mag. Es wird abwechselnd aus der Sicht von Angelika und Christine erzählt. Beide Charaktere sind super spannend, die Geschichte von Christine fand ich noch ein klein wenig spannender. Die Schilderungen sind teilweise sehr erschreckend, vor allem wenn man bedenkt, dass es zumindest so ähnlich Realität in der DDR war. Meiner Meinung nach hat Katharina Fuchs nicht parteiisch geschrieben, was ich sehr gut finde. Es gibt doch nichts schlimmeres, als wenn der Autor mit seiner Schreibweise deinen Gedanken schon voraus ist und dir eine Meinung "aufdrückt". Das hat Katharina Fuchs wirklich wieder sehr gut gelöst. Lebenssekunden ist ein spannender Roman über zwei Frauenschicksale in der DDR. Ich empfehle das Buch gerne weiter.

Autor:
Katharina Fuchs, geboren 1963 in Wiesbaden, verbrachte ihre Kindheit am Genfer See und in einer hessischen Kleinstadt. Nach ihrem Studium der Rechtswissenschaften in Frankfurt am Main und in Paris wurde sie Rechtsanwältin und Justiziarin eines daxnotierten Unternehmens. Katharina Fuchs lebt mit ihrer Familie im Taunus. "Zwei Handvoll Leben" und "Neuleben" basieren auf ihrer eigenen Familiengeschichte.  "Unser kostbares Leben" ist nach "Lebenssekunden" ihr jüngster Roman.


Ich möchte mich recht herzlich bei Droemer Knaur bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Droemer Knaur

Mittwoch, 30. Juni 2021

[Rezension│Werbung] "Der kleine Gasthof an der Schlei“ von Inken Bartels

 

Nur widerwillig reist Sterneköchin Isa Petersen von London in ihren verschlafenen Heimatort in Schleswig-Holstein. Die geliebte Oma hat ihr den kleinen Dorfkrug vermacht. Hier in der Küche vom "Seestern" ist Isa zwischen Töpfen und Pfannen groß geworden. Denn Mutter Jette hat die Familie früh verlassen. Jetzt sollen die beiden Frauen gemeinsam am Herd stehen und den letzten Willen der Oma erfüllen. Aber es kracht gewaltig zwischen ihnen. Nur mit der Hilfe von Isas altem Schulfreund Tim haben sie eine Chance, den kleinen Gasthof zu neuem Leben zu erwecken. Und Isa bekommt eine Ahnung davon, dass sich das Glück manchmal dort versteckt, wo man es am wenigsten erwartet ...


Meine Meinung:
Weil wir als Familie gerne mal Urlaub an der Schlei machen möchten, bin ich allein durch den Titel auf das Buch aufmerksam geworden. Das Cover ist recht schlicht aber trotzdem richtig schön. Die Geschichte kam mir am Anfang etwas langatmig vor und so hatte ich doch einige Schwierigkeiten in die Geschichte zu kommen. Das wurde dann aber umso besser. Inken Bartels hat eine tolle Schreibweise und hat einige Dinge richtig toll gelöst, so werden einige Geheimnisse wirklich erst weit am Ende des Buches gelüftet. Das hält natürlich die Spannung bis zum Schluss. Ich finde, "Der kleine Gasthof an der Schlei" ist ein nettes Buch für jede Jahreszeit.

Autor:
Inken Bartels, geboren 1974 in Eckernförde, hat viele Jahre freiberuflich für diverse Frauenzeitschriften gearbeitet und ist heute Ressortleiterin bei der «Für Sie» und «Petra». Mit ihrem Mann und den beiden Söhnen lebt sie in Hamburg. Zum Schreiben zieht sie sich gerne in ihr kleines Wochenendhäuschen an der Schlei zurück. Dort kennt sie jede Badestelle und jeden Landgasthof. Inken Bartels kocht leidenschaftlich gerne, und sie hat den Roman mit etlichen Rezepten und Zitaten zum Thema Essen angereichert.


Ich möchte mich recht herzlich beim Rowohlt Verlag bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Rowohlt

Freitag, 30. April 2021

[Rezension│Werbung] "Mein Glück in deinen Händen“ von Mary Simses

 


Sara und ihre Schwester Mariel waren nie ein Herz und eine Seele. Doch als sich Mariel Hals über Kopf in Saras Freund Carter verliebt – und er sich in sie – herrscht endgültig schlechte Stimmung. Dass nun ihre Schwester ihre große Liebe heiraten wird, trifft die sonst so erfolgreiche Frau schwer. Aus verletztem Stolz kommt ihr nur eine Idee: Den schönsten Tag der beiden etwas sabotieren und ganz nebenbei Carters Herz zurückerobern. Aber ein gebrochenes Herz ist kein guter Ratgeber, und manchmal ist es vielleicht gut, nicht zu bekommen, was man will, denn eventuell wartet schon etwas viel Besseres an der nächsten Ecke …


Meine Meinung:
Nachdem ich "Der Sommer der Blaubeeren" und "Der Sommer der Sternschnuppen" vor einigen Jahren gelesen habe, habe ich mich jetzt sehr gefreut auf das neue Buch von Mary Simses. Ich habe eine Wohlfühlbuch erwartet und ich habe ein Wohlfühlbuch bekommen. Ich will noch kurz auf das tolle Cover und die tolle Aufmachung aufmerksam machen. Die farbigen und mit Blumen bestückten Seitenränder sind richtig toll. Nun aber zur Geschichte: Ich bin direkt gut in's Buch gekommen und war mir sicher, dass es ziemlich spannend wird. Der leichte Schreibstil und die kurzen Kapitel haben es mir sehr leicht gemacht. Die Geschichte an sich ist klasse. Gegen Ende hin wurde es dann sehr unvorhersehbar aber das finde ich ja eher nicht so schlimm. Teilweise musste ich sogar ein wenig schmunzeln, das war toll. Ansonsten hätte dem Buch ein wenig mehr Romantik aber richtig gut getan. 

Autor:
Mary Simses studierte Journalismus und Jura. Sie arbeitete zunächst als Anwältin und gab sich nur nach Feierabend ihrer Leidenschaft für das Schreiben hin. Ihr Debütroman »Der Sommer der Blaubeeren« war in Deutschland ein Nummer-1-Bestseller und verkaufte über eine halbe Million Exemplare, und auch ihr zweiter Roman »Der Sommer der Sternschnuppen« war ein großer Erfolg. Gemeinsam mit ihrer Tochter und ihrem Mann, mit dem sie eine Anwaltskanzlei betreibt, lebt Mary Simses im Süden Floridas. 


Ich möchte mich recht herzlich bei der Penguin Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Penguin Randomhouse

Donnerstag, 15. April 2021

[Rezension│Werbung] "Geteilte Träume“ von Ulla Mothes

 


Berlin, 1992: Erst als junge Frau erfährt Ingke, dass sie als Säugling zu DDR-Zeiten adoptiert wurde. Wer sind ihre wahren Eltern? Warum haben sie sie einst weggegeben? Und was bedeutet das für ihr Leben heute? Sie macht sich auf die Suche und stößt auf die Geschichte ihrer Herkunftsfamilie, die nach einem gescheiterten Fluchtversuch ihre Tochter verlor. Auf einmal hat die junge Frau zwei Familien, die um sie ringen: Ihre leibliche Mutter, die irgendwann von der BRD freigekauft wurde und bisher nichts über Ingkes Verbleib weiß. Und ihre vermeintlichen Eltern, bei denen sie behütet und geliebt aufgewachsen ist. Doch muss sie sich tatsächlich entscheiden?


Meine Meinung:
Ich hatte große Schwierigkeiten ins Buch zu finden weil es ziemlich viele Charaktere gibt, da kam ich eben einfach öfters durcheinander, obwohl ich dann sogar am Ende des Buches einen Stammbaum entdeckt habe. Die Geschichte bzw. der Schreibstil strahlte für mich keine Wärme aus, vermutlich ist das sogar Absicht weil es alles grausamer erscheinen lassen sollte. Man merkt, dass die Autorin das System der DDR nicht unbedingt mochte. Das letzte Drittel des Buches fand ich dann ziemlich gut, weil nun Petras Geschichte im Mittelpunkt stand. Das fand ich sehr spannend und interessant. Irritiert war ich kurzzeitig mal im Kapitel 14 weil da meiner Meinung nach ein Fehler passiert ist. Da ist mehrmals der Name Ingke und Petra vertauscht.
Im Großen und Ganzen ist es ein nettes Buch über Aspekte der DDR Geschichte, sehr kritisch erzählt.

Autor:
Ulla Mothes, 1964 geboren, wuchs in der Mark Brandenburg sowie in Ostberlin auf. Als Studentin stellte sie einen Ausreiseantrag, weil sie nicht wollte, dass ihre Kinder mit einem Maulkorb aufwachsen müssen. Es folgten Exmatrikulation, Arbeit als Garderobenfrau, Ausreise 1986. Heute lebt Ulla Mothes als Lektorin, Autorin und Schreibcoach in Berlin. Ihre zwei erwachsenen Kinder dürfen bis heute sagen, was sie wollen.


Ich möchte mich recht herzlich beim Lübbe Verlag und bei der bloggerjury bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Lübbe

Montag, 29. März 2021

[Rezension│Werbung] "Mauersegler“ von Valerie Jakob


Zwei Frauen in unterschiedlichen Jahrzehnten im Kampf um Liebe und Selbstbestimmung: atmosphärisch, bewegend und sehr unterhaltsam erzählt

In einer Lebenskrise flüchtet sich Juliane zu ihrem Großcousin Johann an die Ostseeküste bei Greifswald. Der alte Herr lebt dort nahezu autark in einem Sommerhaus aus den 1920er Jahren, nur manchmal in Gesellschaft eines engagierten Insektenforschers. Das Haus stammt von Johanns Mutter Marianne, einer faszinierenden Frau, die als eine der ersten deutschen Pilotinnen mit ihrem Flugzeug „Mauersegler“ bis nach Afrika gekommen war. Juliane taucht immer tiefer ein in das bewegte Leben dieser schillernden Persönlichkeit und entscheidet sich für einen radikalen Tapetenwechsel: Auf Mariannes Spuren reist sie in den Senegal und macht dort eine ungeheuerliche Entdeckung – und sie erfährt, wie hoch der Preis für Freiheit und Liebe sein kann.


Meine Meinung:
Manchmal fällt es mir leicht über ein Buch zu schreiben und es zu bewerten, manchmal fällt es mir richtig schwer. Dies ist leider so eines von denen, bei dem es mir schwer fällt. Eigentlich glaube ich, dass Mauersegler ein tolles Buch ist - vermutlich hatte ich aber ganz falsche Erwartungen. Im Großen und Ganzen hat Valerie Jakob eine tolle Geschichte erschaffen. Juliane fand ich direkt sympathisch. Im echten Leben hätte ich ihr gegenüber vermutlich aber hin und wieder Vorurteile gehabt. Ihre Reise in die Vergangenheit ist nett erzählt, mir fehlte aber etwas Würze. Da ich kurze Kapitel in einem Buch sehr schätze, waren mir die Kapitel in diesem Buch zu lang. Irgendwann fand ich das ganze auch sehr langgezogen und langatmig. Ich musste mich zwar nicht durchs Buch quälen, aber ich glaube, die Geschichte wird mir auch nicht allzu lange im Gedächtnis bleiben.

Autor:
Unter dem Namen Valerie Jakob schreibt eine der erfolgreichsten Übersetzerinnen von Romanen aus dem angloamerikanischen und französischen Sprachraum. In ihren Werken erzählt sie auf kluge und berührende Weise von den Verstrickungen einzelner Schicksale in den großen Lauf der Geschichte. 


Ich möchte mich recht herzlich beim Kindler (Rowohlt) Verlag bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Rowohlt