Dienstag, 12. Januar 2021

[Rezension│Werbung] "Zwischen den Bäumen das Meer“ von Janne Mommsen

 


Auf einem gefrorenen See in Ostholstein zieht Annkathrin auf Schlittschuhen ihre Kreise, als ihr ein Mann auffällt, der sich offenbar im eisigen Wasser das Leben nehmen will. Beim Versuch, ihn zu retten, stürzt sie schwer. Der Mann rettet nun sie. Wie immer hat ihm das Leben einen Strich durch die Rechnung gemacht. Ein paar Monate später treffen sie sich wieder und erleben zusammen einen wunderschönen Sommer. Doch Toms Schwermut ist nicht so einfach mal aus der Welt zu schaffen, und auch über Annkathrins Leben liegt ein dunkler Schatten. Kann es eine Zukunft für sie beide geben?


Meine Meinung:

Ich habe ja schon einige Bücher von Janne Mommsen gelesen. Aber das hier, ist mal ein ganz anderes Buch von ihm. Anfangs hatte ich ein paar Bedenken, dass es mich eventuell runterziehen könnte, das hat es dann aber nicht, obwohl es teilweise schon wirklich sehr traurig ist. Trotz des schwierigeren Themas konnte mich Janne Mommsen mit seiner tollen Schreibweise wieder überzeugen. Man hat auch hier seine bekannte Leichtigkeit erleben dürfen. Zwischen den Bäumen das Meer ist ein schönes Buch, was zum Nachdenken anregt. Schon beim Lesen wurde mir immer wieder bewusst, was ich habe und dass ich sehr dankbar dafür bin. Die letzten Seiten haben mich fertig gemacht! Was hat sich Janne Mommsen nur dabei gedacht? Es ist also ein "himmelhochjauchzend-zutodebetrübtes" Ende! Eine tolle Geschichte.


Autor:

Janne Mommsen hat in seinem früheren Leben als Krankenpfleger, Werftarbeiter und Traumschiffpianist gearbeitet. Inzwischen schreibt er überwiegend Romane und Theaterstücke. Mommsen hat in Nordfriesland gewohnt und kehrt immer wieder dorthin zurück, um sich der Urkraft der Gezeiten auszusetzen.


Quelle – Cover und Inhaltsangabe: 
Rowohlt

Samstag, 9. Januar 2021

[Rezension│Werbung] "Zwei Handvoll Leben“ von Katharina Fuchs

 


Deutschland 1914: Charlotte wächst auf dem archaischen Landgut ihres mächtigen Vaters in Sachsen auf. Die Welt scheint ihr zu Füßen zu liegen, als sie von ihrer Tante und deren jüdischem Ehemann in die Leipziger Ballsaison eingeführt werden soll. Sie begegnet ihrer ersten Liebe. Doch der Beginn des ersten Weltkriegs zerstört ihre Pläne. Und ihr Leben verändert sich für immer.

Gleichzeitig gelingt es Anna, zwischen den Wasserstraßen des Spreewalds, wo Verzicht und harte Arbeit erfinderisch machen, dem Schicksal immer wieder ein Schnippchen zu schlagen. Doch sie verkennt die tiefe Liebe ihres besten Freundes, bevor er an die Westfront zieht. An einem eiskalten Tag im Februar 1919 steigt die neunzehnjährige Schneiderin alleine in den Zug nach Berlin. In den engen Hinterhöfen des Wedding prallen Hunger und Armut auf den ungezügelten Lebensdurst der beginnenden zwanziger Jahre. Und im Konsumtempel KaDeWe sucht man Verkäuferinnen …

Anna und Charlotte werden sich erst 1953 in Berlin begegnen. Hinter ihnen liegen zwei Weltkriege und ihr deutsches Schicksal. Es ist die Ehe ihrer Kinder, die die beiden ungleichen Frauen zusammenführt, und eine tiefe Verbundenheit durch denselben Schmerz, den sie noch nie zuvor einem anderen Menschen anvertraut haben.


Meine Meinung:

Auf dieses Buch bin ich aufmerksam geworden, weil es zum Teil im Spreewald spielt. Da das meine Heimat ist, machen mich solche Bücher immer sehr neugierig. Die Geschichte basiert auf der eigenen Familiengeschichte von Katharina Fuchs. Das im Hinterkopf zu haben, hat für mich das Buch noch viel intensiver gemacht. Abwechselnd liest man aus der Sicht von Charlotte und Anna. Beide haben eine komplett unterschiedliche Herkunft und daher auch unterschiedliche Leben. Anna wuchs in ärmlichen Verhältnissen im Spreewald auf, Charlotte wuchs auf einem Gutshof auf. Die jeweiligen Kapitel enden immer sehr spannend. Am liebsten hätte ich manchmal dann ein Kapitel übersprungen um gleich weiterzulesen was nun noch passiert. Das hat mich teils (im positiven Sinne) in den Wahnsinn getrieben, einfach weil es das Buch so spannend gemacht hat. Ich habe die leichte Schreibweise von Katharina Fuchs sehr gemocht. Oftmals sind historische Romane ja auch etwas komplizierter geschrieben, das war hier nicht so und das mochte ich sehr gerne. Das Buch hat viele Seiten weil viele Dinge einfach sehr ausgeschmückt wurden und sehr detailreich erzählt sind. Einzig die Tatsache, dass sich Charlotte und Anna so spät im Buch begegnet sind, fand ich sehr schade. Ich hätte mir etwas mehr gemeinsame Zeit mit beiden gewünscht. 


Autor:

Katharina Fuchs, geboren 1963 in Wiesbaden, verbrachte ihre Kindheit am Genfer See. Nach ihrem Studium der Rechtswissenschaften in Frankfurt am Main und in Paris wurde sie Rechtsanwältin und Justiziarin eines Daxnotierten Unternehmens. Katharina Fuchs lebt mit ihrer Familie im Taunus. "Zwei Handvoll Leben" und "Neuleben" basieren auf ihrer eigenen Familiengeschichte. "Lebenssekunden" ist ihr jüngster Roman.



Ich möchte mich recht herzlich beim Droemer Knaur Verlag bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: 
DroemerKnaur

Sonntag, 3. Januar 2021

[Rezension│Werbung] "Das Weihnachtswunder von Chicago“ von Manuela Inusa

 


Ruth ist mit ihren gerade einmal 24 Jahren ganz allein auf der Welt. Alle geliebten Menschen sind längst von ihr gegangen, nur ihr Kater Snuggles leistet ihr an einsamen, kalten Wintertagen noch Gesellschaft. Als der Weihnachtsabend naht, macht Ruth sich wie jedes Jahr auf zum Flughafen von Chicago, um dort in der Ankunftshalle all die fröhlichen Menschen zu beobachten, die sich zur Begrüßung in die Arme fallen. Doch dieses Jahr ist etwas anders, denn ein junger Mann setzt sich zu ihr - und sein Name ist Noel ...


Meine Meinung:

Ich mag Bücher von Manuela Inusa sehr gerne und dieses hier habe ich schon einige Zeit zu liegen gehabt, nun wollte ich die kleine Weihnachtsnovelle für Zwischendurch noch lesen. Nach den ersten Seiten hatte ich etwas Angst, dass mich die Geschichte runterziehen wird, was dann aber zum Glück nicht so war. Ab dem Zeitpunkt, wo Ruth zum Flughafen fährt, wird die Geschichte etwas unrealistisch, aber gleichzeitig auch schön. Wer fährt wohl mit einem Fremden mit, den er eben erst am Flughafen kennengelernt hat? Und wer verbringt dann noch mit diesem Fremden und seiner Familie Weihnachten? Nun ja, das ist vermutlich etwas unrealistisch, ABER gleichzeitig fängt die Geschichte auch an ab diesem Zeitpunkt richtig schön zu werden. Das Buch lebt von den tollen Charakteren, die Manuela Inusa geschaffen hat und natürlich von ihrer leichten Schreibweise. Das war eine niedliche Weihnachtsgeschichte.


Autor:

Manuela Inusa wurde 1981 in Hamburg geboren und wollte schon als Kind Autorin werden. Kurz vor ihrem dreißigsten Geburtstag sagte die gelernte Fremdsprachenkorrespondentin sich: »Jetzt oder nie!« Nach einigen Erfolgen im Selfpublishing erscheinen ihre aktuellen Romane bei Blanvalet. Zuletzt verzauberte die Valerie-Lane-Reihe die Herzen der Leserinnen und eroberte auf Anhieb die SPIEGEL-Bestsellerliste. Die Autorin liebt es zu reisen, liest vorzugsweise Thriller und könnte jeden Tag Spaghetti essen. Außerdem hat sie eine Vorliebe für Tee und britische Popmusik. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern noch immer in ihrer Heimatstadt.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Amazon

Mittwoch, 30. Dezember 2020

[Rezension│Werbung] "Die Erben von Gut Lerchengrund“ von Susanne Rubin

 


Norddeutschland, 1898: Heinrich von Grootenlohe lebt glücklich mit seiner jungen Frau auf Gut Lerchengrund. Doch als er zufällig ein Geheimnis seines Nachbarn Wilhelm Brodersen entdeckt, trifft er eine folgenschwere Entscheidung, die das Leben beider Familien für immer verändert. 

1921: Heinrichs Sohn Jonas erbt den Gutshof. Er verliebt sich unsterblich in Wilhelms Tochter Elise, mit der er die Leidenschaft für Pferde teilt. Aber das Geheimnis der Väter und die Familienfehde scheinen ihre Liebe für immer zu zerstören. 

1952: Jonas’ Tochter Sinje übernimmt die Leitung des Gutshofes. Als die Pferde erkranken, sucht sie Hilfe bei Tierarzt und Nachbarssohn Tim Brodersen. Sinje und Tim fühlen sich zueinander hingezogen und das Glück scheint diesmal zum Greifen nahe. Doch wieder versucht jemand mit aller Macht, eine Verbindung zwischen den beiden Familien zu verhindern.


Meine Meinung:

Gleich mal als erstes: Das Cover ist wirklich wunderschön. Es strahlt meiner Meinung nach so viel Ruhe aus. Mir fehlen bei diesem Buch fast die Worte, weil es einfach so toll war. Schon beim Lesen des Prologs hatte ich das Gefühl, dass das ein tolles Buch werden kann. Und weil ich oft Probleme habe in Bücher einzusteigen, ist das wirklich etwas sehr besonderes. Der Schreibstil hat es mir richtig einfach gemacht. Das Buch ist in drei Teile unterteilt und jeder Teil behandelt eine Generation. Alle Generationen sind einfach wunderbar, aber durch jede Zeit zieht sich das Geheimnis, was beide Familien verbindet, mit. Ich hatte so wunderbare Lesestunden, dass ich zum Schluss unendlich traurig war als ich das Buch zuklappen musste. Ich habe die Erlebnisse der beiden Familien so sehr genossen, habe mit ihnen gelitten und war mitgerissen bis zum Schluss. Schon beim Lesen war mir klar, dass diese Geschichte noch lange in meinem Kopf bleiben wird. Dieses Buch ist definitiv mein Jahreshighlight 2020! Ich freue mich auf weitere Bücher von Susanne Rubin.


Autor:

Susanne Rubin ist eine waschechte »Hamburger Deern«. Zusammen mit ihrem Mann, einem pensionierten Kriminalbeamten, lebt sie in ihrer geliebten Heimatstadt. Nach eigener Aussage ist ihr Mann ihr persönlicher Held, und ihre inzwischen erwachsenen Söhne sind die wunderbarsten der ganzen Welt. Sie liebt das Schreiben und Spieleabende mit ihrer Familie.


Ich möchte mich recht herzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: 
Randomhouse

Freitag, 25. Dezember 2020

[Rezension│Werbung] "Das Winterkarussell“ von Anna Liebig

 


Nachdem die fünfzehnjährige Antonia ihre Mutter bei einem Unfall verloren hat, findet sie sich bei ihrem bislang unbekannten Großvater Otto auf dessen Bauernhof im Taunus wieder. Die Annäherung zwischen dem mürrischen Greis und dem Teenager gestaltet sich schwierig – bis Antonia ein altes Karussell in der Scheune entdeckt. Sie ist ganz verzaubert von dem nostalgischen Fahrgeschäft, und eines Abends beginnt ihr Großvater schließlich zu erzählen: von damals, als er noch ein junger Schausteller war und sich auf dem Weihnachtsmarkt in Frankfurt zum ersten Mal im Leben unsterblich verliebte …


Meine Meinung:

Wer kommt schon an einem Buch vorbei, was ein so wunderschönes Cover hat? Absolut perfekt, heimelig und märchenhaft. Weil ich den Frankfurter Weihnachtsmarkt selbst gut kenne, war die Kulisse für mich quasi ein Heimspiel. Ich konnte mir alles so gut vorstellen, weil ich den Schauplatz rund um den Frankfurter Weihnachtsmarkt gut kenne, aber was natürlich auch an der tollen Schreibweise lag. Die Geschichte und das Setting sind einfach toll. Im Buch gibt es zwei Zeitstränge, die dann dann später zusammenfinden. Die Geschichte um Lene und Otto ist einfach bezaubernd und zwischendurch auch sehr spannend. Auch Antonia hat mich sehr beeindruckt. Was sie in ihrem Alter zu verkraften hat, das wünscht man wirklich niemanden. Sie macht das beste aus ihrem Leben und man merkt, dass man mit Liebe ganz viel erreichen kann. Weil ich vom Buch so überzeugt war, habe ich es selbst zu Weihnachten verschenkt. Ich finde, das ist eine zauberhafte Weihnachtsgeschichte, die wirklich jeder lesen sollte.


Autor:

Anna Liebig ist das Pseudonym von Nicole Steyer, einer erfolgreichen Autorin historischer Romane. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren zwei Töchtern im Taunus. Bereits mit acht Jahren begann sie, Geschichten zu erfinden und niederzuschreiben. »Das Winterkarussell« ist ihre Liebeserklärung an die schönste Zeit des Jahres: Weihnachten.


Ich möchte mich recht herzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Quelle – Cover und Inhaltsangabe: 
Randomhouse

Buchtrailer: Hier lang

Sonntag, 13. Dezember 2020

[Rezension│Werbung] "Winterzauber wider Willen“ von Sarah Morgan

 


Dezember - und Kayla Green hat nur einen Weihnachtswunsch: dass das "Fest der Liebe" möglichst schnell vorbeigeht! Schlitten, Rentiere und dieser bärtige alte Mann im roten Mantel sind ihr ungefähr so angenehm wie Zahnschmerzen. Da kommt der PR-Expertin der Auftrag von Jackson O’Neil sehr gelegen. Als der Hotelier sie bittet, die Feiertage im malerischen Snow Crystal zu verbringen und dort eine Kampagne für das Skiresort seiner Familie zu entwickeln, kann Kayla nicht Nein sagen. Immerhin ist Jackson ihr Auftraggeber und dazu äußerst attraktiv! Und die luxuriöse Blockhütte, in der er sie einquartiert, entpuppt sich zum Glück als lamettafreie Zone. Doch schon das erste Treffen mit Jacksons Familie bringt die Weihnachtshasserin ganz schön in Bedrängnis …


Meine Meinung:

Das Buch habe ich schon sehr lange hier liegen und nun ergab sich im Rahmen einer Leserunde mit tollen Mädels bei Instagram die Gelegenheit es endlich mal zu lesen. Ich bin so froh, dass es die Gelegenheit gab, denn sonst hätte ich wohl noch lange nicht erfahren, wie toll das Buch ist. Die Geschichte spielt in Snow Crystal. Sarah Morgan beschreibt den Ort wunderschön, mit einer herrlichen Landschaft. Die Übernachtungshütten im Ort sind luxuriös und einfach toll. Die Geschichte ist voller Geheimnisse und man will unbedingt alles erfahren und kann somit gar nicht mehr aufhören zu lesen. Eine zauberhafte Geschichte. Ich bin nun sehr gespannt auf die folgenden Bücher der Reihe. Diesmal werde ich nicht so lange warten sie endlich zu lesen.


Autor:

Sarah Morgan ist eine gefeierte Bestsellerautorin mit mehr als 18 Millionen verkauften Büchern weltweit. Ihre humorvollen, warmherzigen Liebes- und Frauenromane haben Fans auf der ganzen Welt. Sie lebt mit ihrer Familie in der Nähe von London, wo der Regen sie regelmäßig davon abhält, ihren Schreibplatz zu verlassen.



Quelle – Cover und Inhaltsangabe: Harper Collins Germany

Mittwoch, 9. Dezember 2020

[Rezension│Werbung] "Wild like a River“ von Kira Mohn

Haven lebt als Tochter eines Rangers in einem von Kanadas Nationalparks. Nirgends fühlt sie sich so wohl wie in der wilden Natur. Menschen hingegen verunsichern sie. Sie weiß nie, was sie sagen, wie sie sich verhalten soll. Die meisten Leute finden sie seltsam. Doch dann begegnet sie Jackson, einem Studenten aus der Stadt. Er bittet sie, ihm ihre Welt zu zeigen. Und plötzlich ist da jemand, der all das, was sie bisher allein erlebt hat, mit ihr teilt. Ein verwirrend schönes, aber auch schmerzhaftes Gefühl. Denn Jackson muss bald wieder zurück in seine eigene Welt …


Meine Meinung:

Das Buch spielt am Horseshoe Lake im Jasper Nationalpark in Kanada. Die Bergregion wurde wunderbar beschrieben und ich hatte direkt Lust dort hin zu reisen. Abwechselnd wird aus der Perspektive von Haven und Jackson erzählt. Haven ist ein "Waldmädchen". Sie ist im Nationalpark aufgewachsen und hat quasi nie etwas anderes gesehen. Große Städte sind ihr fremd. Jackson macht ein paar Tage Abenteuerurlaub im Park und lernt Haven kennen. Als Haven entschließt ein Gastsemester in der nächst größeren Stadt zu machen, gerät ihr Leben, und auch das von Jackson, ziemlich durcheinander. Haven taucht in ihre Vergangenheit ein, von der sie selbst bisher nicht viel wusste. Jackson hilft ihr bei der Aufarbeitung. Man merkt, dass sie ein Waldmädchen ist, aber im Laufe der Zeit wird sie immer mutiger. Auch wenn ich anfangs kleine Startschwierigkeiten mit dem Buch hatte, hat es mir dann richtig gut gefallen. Die Charaktere waren mir sehr sympathisch und der Schreibstil war richtig toll und flüssig. Ich freu mich nun auf den zweiten Teil der Kanada Reihe, bei der es dann um Rae und Cayden geht. Cayden war mir im ersten Teil nicht so sympathisch, Rae dagegen sehr. Ich glaube, diese Mischung macht es besonders spannend. 


Autor:

Kira Mohn hat schon die unterschiedlichsten Dinge in ihrem Leben getan. Sie gründete eine Musikfachzeitschrift, studierte Pädagogik, lebte eine Zeitlang in New York, veröffentlichte Bücher in Eigenregie unter dem Namen Kira Minttu und hob zusammen mit vier Freundinnen das Autoren-Label Ink Rebels aus der Taufe. Heute wohnt sie mit ihrer Familie in München. Die Romantik darf in ihren Geschichten nicht zu kurz kommen, aber vor allem ist es ihr wichtig, Figuren zu erschaffen, die sich echt anfühlen. «Show me the Stars» ist der Auftakt zu ihrer Leuchtturm-Trilogie. Kira ist auf Facebook und Instagram aktiv und tauscht sich dort gern mit Lesern aus.


Quelle – Cover und Inhaltsangabe:
Rowohlt