Samstag, 5. November 2016

Der Leserpreis 2016



Schon seit 2009 gibt es den Leserpreis. Gekürt werden die besten Neuerscheinungen in 14 Kategorien. Das tollste daran ist, dass wir Leser entscheiden welche Bücher und Autoren nominiert werden. Am 24. November 2016 werden dann die Preisträger bekannt gegeben.

Für meine Nominierungen habe ich mir wirklich viel Zeit genommen und mein bisheriges Buchjahr nochmal Revue passieren lassen. Dabei ist mir aufgefallen, was für tolle Bücher ich doch gelesen habe. Und nun zeige ich euch, wie ich gewählt habe. 

Kategorie: Romane


 


Kategorie: Krimi & Thriller

Nicht nominiert, da nicht gelesen


Kategorie: Fantasy & Science Fiction

Nicht nominiert, da nicht gelesen


Kategorie: Jugendbücher

Nicht nominiert, da nicht gelesen


Kategorie: Kinderbücher















Kategorie: Liebesromane
















Kategorie: Erotische Romane















Kategorie: Historische Romane

Nicht nominiert, da nicht gelesen


Kategorie: Humor















Kategorie: Sachbuch und Ratgeber

Nicht nominiert, da nicht gelesen


Kategorie: Bestes Hörbuch

Nicht nominiert, da nicht gehört


Kategorie: Bestes E-Book only















Kategorie: Bester Buchtitel















Kategorie: Bestes Buchcover














Jetzt seid ihr dran! Welche Bücher nominiert ihr? Was waren eure Lesehighlights 2016?





Freitag, 4. November 2016

[#jdtb16] Oktober 2016


Für "Das Jahr des Taschenbuchs 2016" habe ich in diesem Monat folgendes Buch gekauft:




Süßer die Böller nie klingen 

Es kommt die Weihnachtszeit - da gehe ich rein mental, dekorationstechnisch und natürlich büchertechnisch total auf. Kurzum: Ich liiiiebe Weihnachtsbücher. Im Oktober bin ich zufällig auf dieses Buch gestoßen, habe  es mir vorbestellt und pünktlich zum Erscheinungstermin erhalten. Bisher habe ich es noch nicht gelesen aber ich freue mich riesig drauf. Es enthält viele kleine Geschichten (bestimmt eher lustige) von verschiedenen bekannten Autoren. Ach, was bin ich gespannt.

Lesefeuer

Donnerstag, 3. November 2016

[Rezension] „Nora und die Novemberrosen“ von Tania Krätschmar



„Nora und die Novemberrosen“ ist ein Roman von Tania Krätschmar und erschien 2016 im Blanvalet Verlag.

Nora und ihre drei Freunde finden eine alte Gärtnerei in der Mark Brandenburg und beschließen hier ein Paradies zu schaffen. Aber die Verwaltung will das nicht dulden. Daraufhin besetzen die 4 Freunde die Gärtnerei und plötzlich sehen sie sich mit Schlagzeilen konfrontiert. Aber die Zahl ihrer Unterstützer wächst – auch wenn das Grundstück das Geheimnis seiner Vergangenheit noch lange nicht preisgegeben hat.

Meine Meinung:
Auch mit diesem Buch hat Tania Krätschmar wieder bewiesen, dass sie Schreiben kann. Und wie! Das Buch gefiel mir von Anfang an. Die Charaktere waren mir direkt sympathisch und ganz nebenbei habe ich in diesem Buch einiges über Pflanzen gelernt, was sich gut macht – da ich bald mein eigenes Gartenparadies erschaffen will. Die Geschichte ist sehr modern und man geht mit einem guten Gefühl aus dem Buch raus. Auch hier wird wieder verdeutlicht, dass Träume wahr werden können und gute Freundschaften vieles einfacher machen (können). Eine klare Leseempfehlung.

Das Cover ist so toll. Es passt perfekt zum Titel und zur Geschichte.

Tania Krätschmar wurde 1960 in Berlin geboren. Sie studierte Germanistik in Berlin, Florida und New York und arbeitete dann als Bookscout in Manhattan. Heute ist sie tätig als Texterin, Übersetzerin, Rezensentin und Autorin. Sie hat einen Sohn und lebt in Berlin.

Fazit: 


Ich möchte mich recht herzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.


Mittwoch, 2. November 2016

[Rezension] „Weihnachten mit Mama“ von Alex Thanner



„Weihnachten mit Mama“ ist ein Roman von Alex Thanner und erschien 2012 im Blanvalet Verlag.

Weihnachten steht vor der Tür. Doch diesmal ist für Johannes Siebenschön alles anders. Seine Mutter hat beschlossen, dass sie zum Fest der Liebe alle ihre Lieben um sich haben will. Doch wenige Tage vor Heiligabend erreicht Johannes ein panischer Anruf seines Vaters: »Hilfe, deine Mutter dreht durch, du musst sofort kommen!« Der pflichtbewusste Sohn macht sich umgehend auf den Weg nach München und stolpert mitten hinein in die Krisen und Katastrophen von Mama Siebenschöns Festvorbereitungen ...

Meine Meinung:
Ich liebe Weihnachtsbücher und habe mich wirklich auf dieses Buch gefreut. Nun, aber was soll ich sagen? Ich wurde enttäuscht. Leider. Es war lustig, ja. Irgendwie. Ich kam leider nicht richtig rein ins Buch und das zog sich leider bis zum Ende. Den Schreibstil fand ich merkwürdig und auch nicht einfach zu lesen. Außerdem benutzt Alex Thanner viele Fremdwörter bzw schreibt hochgestochenes Deutsch. Das ist mal ganz nett, war aber nicht das, was ich erwartet habe. 

Das Cover finde ich allerdings ganz nett.

Alex Thanner ist nach jahrelanger Tätigkeit in verschiedenen deutschen Verlagshäusern heute freier Autor und Publizist. Er ist verheiratet und lebt in München.

Fazit: 


Ich möchte mich recht herzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Buch als Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.

Freitag, 28. Oktober 2016

[Rezension] „Das Lächeln der Bradley-Frauen“ von Sally Hepworth



„Das Lächeln der Bradley-Frauen“ ist ein Roman von Sally Hepworth und erschien 2015 im Blanvalet Verlag.

Neva ist Hebamme, genau wie ihre Mutter (Grace) und ihre Großmutter (Floss). Ihrer Familie sagt sie nicht, dass sie schwanger ist. Denn sie weiß nicht wer der Vater ist. Aber ihre Großmutter spürt, dass mit ihr etwas nicht stimmt. Auch Floss hütet seit Jahren ein Geheimnis.

Meine Meinung:
Mich hat dieses Buch etwas erschlagen. Ich war erschlagen von der Informationsflut und dem Fachwissen von Hebammen. Ob diese nun auch richtig sind, kann ich nicht sagen – das müsste eine Hebamme beurteilen, aber ich gehe davon aus, dass die Autorin ordentlich recherchiert hat. Da ich selbst Mutter bin, konnte ich verschiedene Aspekte nachempfinden, das war gut. Neva und ihre Großmutter waren mir sympathisch aber mit Grace konnte ich mich so gar nicht anfreunden. Ihre Lebenseinstellung teile ich so gar nicht. Sie mag eine gute Hebamme sein, aber oftmals hat sie – meiner Meinung nach – fahrlässig gehandelt und davon halte ich einfach mal gar nichts. Wenn eine Hebamme die Lizenz entzogen bekommt, auch wenn es nur für kurze Dauer und eventuell sogar unberechtigt ist, dann unternimmt man in der Zeit keine Geburten. Alles andere ist fahrlässig, in meinen Augen. Durch dieses Handeln hatte ich teilweise ein ganz komisches, wütendes Gefühl beim Lesen. 

Das Cover mag ich sehr gerne. Es hat nichts mit der Geschichte zu tun, ist für mich aber sehr einladend.

Sally Hepworth ist gebürtige Australierin, reiste aber viel umher. Sie lebte in Singapur, Großbritannien und Kanada, wo sie als Eventmanagerin und im Personalwesen arbeitete. Seit 2009 lebt sie wieder in Australien und schreibt Bücher. Sie lebt mit ihrem Mann und ihren beiden Kindern in Melbourne.

Fazit: 


Ich möchte mich ganz recht herzlich bei der Randomhouse Verlagsgruppe bedanken, die mir dieses Rezensionsexemplar zur Verfügung gestellt haben.


Mittwoch, 26. Oktober 2016

[Rezension] „Der Sommer der Blaubeeren“ von Mary Simses





„Der Sommer der Blaubeeren“ ist ein Roman von Mary Simses und erschien 2014 im Blanvalet Verlag.


Ellen Branford, eine New Yorker Anwältin, fährt kurz vor ihrer Hochzeit in den Küstenort Beacon um den letzten Wunsch ihrer Großmutter zu erfüllen. Sie soll einen Brief überbringen. Sie hofft, dass die Angelegenheit schnell erledigt ist, aber es stellt sich heraus, dass dies nicht der Fall ist. Zwischen den Blaubeerfeldern wartet eine alte Geschichte von Liebe und verlorenen Träumen auf Ellen. Diese Geschichte wird ihr zeigen, dass man manchmal all seine Pläne über den Haufen schmeißen muss um das wahre Glück zu finden.

Meine Meinung:
Das war nun mein zweites Buch von Mary Simses, gleichzeitig war es aber ihr Debüt-Buch. Es hat mir ähnlich gut gefallen wie „Der Sommer der Sternschnuppen“. Mary Simses Schreibstil ist einfach toll. Man kann ihre Bücher gut und schnell lesen und die Protagonisten waren mir auch in diesem Buch wieder sehr sympathisch. Die Grundgeschichte ist sehr vorhersehbar, aber dennoch gab es zwischendurch immer mal wieder eine kleine Überraschung, das fand ich sehr gut. Ich kann dieses Buch sehr weiterempfehlen. Kleiner Tipp: Im Buchcover versteckt sich noch ein Blaubeer-Muffin-Rezept! 

Das Cover ist für mich ein richtiger Hingucker. Passend zum Titel sehen wir ganz viele lecker aussehende Blaubeeren.

Mary Simses studierte Journalismus und Jura und betreibt mit ihrem Mann eine Anwaltskanzlei im Süden Floridas. Sie veröffentlichte einige Kurzgeschichten, bevor sie ihren ersten Roman „Der Sommer der Blaubeeren“ schrieb. Mary Simses hat eine Tochter.

Fazit: 


Montag, 24. Oktober 2016

[Rezension] „Hochzeitsstrudel und Zwetschgenglück“ von Angelika Schwarzhuber



„Hochzeitsstrudel und Zwetschgenglück“ ist ein Roman von Angelika Schwarzhuber und erschien 2013 im Blanvalet Verlag.

Oma Berta hat einen letzten Willen: Hanna soll aufs Land ziehen und heiraten. Ansonsten darf ihr Cousin Max das Erbe antreten. Das will Hanna aber nicht zulassen. Also beschließt sie: Ein Ehemann muss her. Aber die Suche gestaltet sich turbulent. Und außerdem scheint es noch Leute zu geben, die Hannas Pläne durchkreuzen wollen. 

Meine Meinung:
Auch mit diesem Buch hat mir Angelika Schwarzhuber wieder schöne Lesestunden bereitet. Sie schreibt so schön leicht und locker. Die Protagonisten sind allesamt toll, und waren mir direkt von Anfang an sympathisch. Letztlich dachte ich mir, dass das Buch ausgeht wie es ausgeht…aber so ganz sicher war ich mir zwischendurch dann doch nicht. Es gab immer wieder Überraschungsmomente. Toll! Ein tolles Buch mit bayerischem Charme. Klare Leseempfehlung.

Mit einem schönen farbenintensiven Cover sticht dieses Buch einfach hervor.

Angelika Schwarzhuber lebt mit ihrer Familie an der Dona und arbeitet auch als Drehbuchautoring für verschiedene Produktionsfirmen und Sender.

Fazit: